Deutscher Filmpreis Styx von Wolfgang Fischer

Deutscher Filmpreis Styx von Wolfgang Fischer

Rike, Ärztin aus Europa, 40 Jahre alt, verkörpert eine westliche Vorstellung von Glück und Erfolg. Sie ist gebildet, selbstbewusst, zielstrebig und engagiert. (Foto: © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels)
Rike (Susanne Wolff), Ärztin aus Europa, 40 Jahre alt, verkörpert eine westliche Vorstellung von Glück und Erfolg. Sie ist gebildet, selbstbewusst, zielstrebig und engagiert. © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels
Rike bestreitet in Köln als Notärztin ihren Alltag, bevor sie ihren Urlaub in Gibraltar antritt. Dort sticht sie alleine mit ihrem Segelboot in See. Ziel ihrer Reise ist die Atlantikinsel Ascension Island. © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels
Ihr Urlaub wird abrupt beendet, als sie sich nach einem Sturm auf hoher See in unmittelbarer Nachbarschaft eines überladenen, havarierten Fischerbootes wiederfindet. Mehrere Dutzend Menschen drohen zu ertrinken. Rike (Susanne Wolff) folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels
Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahrscheinlich herausstellt, wird Rike gezwungen zu handeln. © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels
STYX erzählt von einer starken Frau, die auf einem Segeltörn unvermittelt aus ihrer heilen Welt gerissen wird. © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels
Regisseur Wolfgang Fischer: "Das Projekt ist gelungen, weil wir uns alle selbst dieser Welt ausgesetzt haben. Wir haben quasi dokumentarisch gedreht. Acht Leute auf dem Boot, alle mussten sich verstecken, um nicht im Bild zu sein. Nur die Sturmszenen haben wir in Malta in einem Becken gedreht - mit horrorlauten Wellenmaschinen und Wasserkanonen, die 600 Liter Wasser aufs Boot geschmissen haben." © Benedict Neuenfels - © Benedict Neuenfels
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