Coronavirus-Bild mit Live-Blog-Logo (Foto: Colourbox, Montage: SWR)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Freitag, 31. Juli 2020

STAND

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog fassen wir die neuesten Entwicklungen rund um die Pandemie und die Lockerungen zusammen.

Das war der Freitag in Baden-Württemberg

Land weitet Tests auf Straßen-, Bahn- und Bus-Verkehr aus

21:59 Uhr

Die meisten Flughäfen in Baden-Württemberg hatten bereits am Freitagnachmittag Teststationen für Reise-Rückkehrer eingerichtet. Am Freitagabend teilte das BW-Staatsministerium mit, dass Reiserückkehrer ab der kommenden Woche auch im Straßen-, Bahn- und Busverkehr auf Corona getestet werden können. Die mobilen Teststationen sollen an "geeigneten Standorten mit nennenswertem Reiseverkehr sowie an großen Um- und Ausstiegsbahnhöfen" eingerichtet werden und allen Reisenden zur Verfügung stehen - ob sie aus einem Risikogebiet kommen oder nicht. Reiserückkehrer aus Risikogebieten seien zu einem Test oder einer 14-tägigen Quarantäne verpflichtet, heißt es in der Mitteilung. Die Tests seien für Rückkehrer aus Nicht-Risikogebieten freiwillig.

An diesen Stellen wird ab der kommenden Woche getestet:

  • Karlsruhe Hbf
  • Stuttgart Hbf
  • Freiburg oder Basel Badischer Bahnhof
  • Ulm Hbf (in Prüfung)
  • Mannheim Hbf (in Prüfung)
  • A5 – Parkplatz Brachfeld Ost (Grenzübergangs B 28 bei Kehl / Europabrücke)
  • A5 – Parkplatz Neuenburg Ost ( Grenzübergänge bei Neuenburg und Weil am Rhein)
  • A81 – Parkplatz Räthisgraben (Verkehr aus der Schweiz)
  • A7 – Parkplatz St. Jakob
  • A8 – Parkplatz Kemmental

Uniklinik Freiburg fühlt sich für eine zweite Corona-Welle gewappnet

20:16 Uhr

In der Corona-Krise haben die Krankenhäuser auf Pandemie-Betrieb umgestellt. Die Notfall-Betten hat die Freiburger Uniklinik wieder weggeräumt. Doch das Personal sieht sich weiter vorbereitet.

"Lernbrücke" in den Ferien: Herausforderung für Schulen

20:01 Uhr

Immer noch über sechs Wochen schulfrei liegt vor den Kindern. Nur manche müssen etwas früher wieder anfangen: diejenigen, die in der Corona-Krise besonders viel versäumt haben und Nachhilfe bekommen sollen. Eine "Lernbrücke" hat das Kultusministerium das genannt - eine Aktion für die letzten beiden Ferienwochen. Doch genauso holprig wie die Sache mit dem Digitalunterricht scheint auch dieses Projekt zu sein.

Zahl der aktuell Infizierten über 1.000

18:10 Uhr

Das Gesundheitsministerium Baden Württemberg hat am Freitagabend 84 bestätigte Corona-Neuinfektionen gemeldet. Demnach sind aktuell geschätzt 1.022 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 37.317 an. Davon sind ungefähr 34.448 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Laut Ministerium waren am Freitag keine neuen Todesfälle zu verzeichnen. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 1.847 Menschen an oder mit Corona gestorben. Die Reproduktionszahl (7-Tages-R-Wert) wird vom Robert-Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 1,04 angegeben.

Ab Montag freiwillige Coronatests an Flughäfen in BW

16:11 Uhr

Ab Montag beginnen an den Flughäfen Baden-Württembergs Tests für Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten. Gemeinsam mit den Flughäfen und der Kassenärztlichen Vereinigung habe man alles vorbereitet, um an den drei Flughäfen des Landes die Corona-Tests am Montag beginnen können, so ein Sprecher des baden-württembergischen Sozialministeriums. Alle, die aus einem Coronarisikogebiet zurückkommen, können sich testen lassen. Andernfalls müssen sie für zwei Wochen in Quarantäne gehen. Noch sind die Tests freiwillig, voraussichtlich werden sie im Laufe der nächsten Woche verpflichtend sein. Aber auch Personen aus Nicht–Risikogebieten können sich innerhalb von 72 Stunden nach der Wiedereinreise kostenlos testen lassen. Der Bund zahlt jetzt die Tests und das Land muss die Infrastruktur bereit stellen. Am Flughafen Stuttgart gibt es ab Montag ein Testzentrum, bei den Flughäfen Karlsruhe und Friedrichshafen gibt es mobile Testeinheiten. In Stuttgart rechnet man mit durchschnittlich 7.000 Rückkehrern aus Risikogebieten pro Woche, in Karlsruhe mit 1.250 und in Friedrichshafen 200 Rückreisenden.

Nach Infektion im Umfeld: Pokal-Halbfinale in Stockach abgesetzt

16:10 Uhr

Das für Samstag geplante Verbandspokal-Halbfinale zwischen dem VfR Stockach und dem 1. FC Rielasingen-Arlen ist abgesetzt worden. Das gab der Südbadische Fußballverband am Freitag bekannt. Nachdem im direkten Umfeld eines VfR-Spielers eine Corona-Infektion aufgetreten sei, habe die Stadt Stockach als zuständige Infektionsbehörde die Austragung der Partie zwischen dem Landes- und dem Oberligisten untersagt, heißt es in der Mitteilung. Der betroffene Spieler befinde sich bereits in Quarantäne und werde an diesem Freitag getestet, das Ergebnis werde aber wohl erst kommende Woche vorliegen. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und den beiden Vereinen soll nach dem Vorliegen des Testergebnisses das weitere Vorgehen und ein gegebenenfalls neuer Austragungstermin besprochen werden.

Überfüllte Badeseen werden teilweise geschlossen

15:53 Uhr

Zum Ferienbeginn sind die Badeseen in der Region so überfüllt, dass sie teilweise gesperrt werden. Corona-Regeln wie der vorgeschriebene Mindestabstand von 1,5 Metern lassen sich bei so vielen Badebesuchern nicht einhalten. Die ersten Konsequenzen folgten: In Sipplingen (Bodenseekreis) herrscht ab sofort an den Wochenenden tagsüber Badeverbot. In der Gemeinde Bodman-Ludwigshafen (Kreis Konstanz) sind ähnliche Maßnahmen geplant. Der Breitenauer See (Kreis Heilbronn) wurde ganz dicht gemacht.

Ab morgen: Coronatests für Reiserückkehrer kostenlos

15:02 Uhr

Urlaubsrückkehrer, die sich auf Corona testen lassen, müssen dies von morgen an bundesweit nicht mehr selbst zahlen. Das Bundesgesundheitsministerium teilte mit, dass die Verordnung, die am 1. August in Kraft tritt, eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen vorsieht. Reisende können sich bereits jetzt an Flughäfen oder beim Arzt nach ihrer Rückkehr testen lassen. Am Dienstag hatte sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) für verpflichtende Corona-Tests für Reisende aus Risikogebieten stark gemacht.

Bewohner infiziert: Flüchtlingsunterkunft in Nördlingen unter Quarantäne

15:03 Uhr

In Nördlingen steht eine Flüchtlingsunterkunft unter Quarantäne, nachdem ein Bewohner positiv auf das Virus getestet worden ist. Er und zwei Kontaktpersonen wurden deshalb in spezielle Quarantäneeinrichtungen verlegt. Dennoch wird auch das Nördlinger Flüchtlingsheim mit derzeit 46 Asylsuchenden für zwei Wochen isoliert. Das hat die Regierung von Schwaben den "Rieser Nachrichten" bestätigt.

Tübinger Hölderlin-Oper wegen Corona-Auflagen erst im Frühjahr 2022

14:33 Uhr

In Tübingen wird die für den 9. Oktober geplante Uraufführung der Hölderlin-Oper "Im Thurm" auf das Frühjahr 2022 verschoben. Das teilten die Veranstalter und die Stadt am Freitag mit. Die weitreichenden Hygiene- und Abstandsregeln, die auch auf der Bühne eingehalten werden müssen, würden eine Produktion mit so vielen Beteiligten unmöglich machen. Eine rein konzertante Aufführung sei nicht in Frage gekommen.

Grenze zwischen Bayern und BW: Corona-Verordnungen sorgen für Verwirrung bei Fußballvereinen

13:54 Uhr

Unterschiedliche Corona-Verordnungen sorgen bei Fußballvereinen im Grenzgebiet zwischen Bayern und Baden-Württemberg für Unklarheiten. Nach der aktuellen Corona-Verordnung in Bayern dürfen bis Ende August auf bayerischen Sportplätzen nur bayerische Mannschaften gegeneinander spielen. Demnach dürfen die Vereine keine Heimspiele gegen ihre württembergischen Nachbarvereine austragen, obwohl sie am selben Spielbetrieb (WFV) teilnehmen. Laut dem bayerischem Fußballverband braucht es dafür eine Ausnahmeregelung des Innenministeriums, es gebe Gespräche.

Corona-Urlaub: BW kündigt mehr Fahrradzüge an

13:48 Uhr

Als Reaktion auf die durch Corona erhöhte Anzahl an Menschen, die ihren Urlaub in den Sommerferien in Baden-Württemberg verbringen, hat das Verkehrsministerium mit der DB Regio mehr Fahrradzüge vereinbart. Auf vier Strecken gibt es ab dem 9. August zusätzliche Zugkapazitäten, in denen Radler ihre Fahrräder mitnehmen können. So fährt samstags und sonntags von Ulm nach Singen und zurück ein zusätzlicher Radexpress mit rund 40 Fahrradplätzen. Mehr Kapazität für Fahrräder erhält an den Wochenenden ebenfalls die Strecke von Ulm in den Schwarzwald nach Donaueschingen, genau wie der Radexpress auf der Gäubahn von Stuttgart nach Konstanz. Zudem gibt es auf der Gäubahn mit stündlichen Intercity-Verbindungen von Stuttgart nach Zürich die aufpreisfreie Nutzung der Intercity-Züge, auch mit Nahverkehrsfahrkarten zwischen Stuttgart und Konstanz.

Oft mehr als 300 Jugendliche: Tübinger Österberg wird zur Partymeile

13:18 Uhr

Auf dem Österberg bei Tübingen versammeln sich auch aufgrund der noch geschlossenen Bars und Clubs oft mehr als 300 Jugendliche, um dort zu feiern. Einige Anwohner sprechen wegen des Lärms und dem liegengelassenen Müll sogar von einem Ausnahmezustand. Als Reaktion hat die Stadt zwei neue Mülltonnen aufgestellt, die allerdings nicht ausreichen. Zudem ist der kommunale Ordnungsdienst regelmäßig mit zwei Ordnungshütern auf dem Österberg unterwegs.

Stuttgarter Landgericht erwartet Berg an Corona-Klagen

12:47 Uhr

Das Landgericht Stuttgart stellt sich auf einen Berg zusätzlicher Corona-Klagen ein, viele davon auf weitgehend unbekanntem Terrain. Erste Verfahren, die sich um sogenannte Betriebsunterbrechungsversicherungen drehten, gebe es schon, sagte Gerichtspräsident Andreas Singer am Freitag. Darin klagen vor allem Gastronomen und Hoteliers, die vorübergehend schließen mussten, gegen ihre Versicherungen, die ihnen die Einbußen nicht ersetzen wollen. Die Fälle seien komplex und Entscheidungen höherer Instanzen, an denen man sich orientieren könne, gebe es nicht. Auch eine erste Amtshaftungsklage gegen das Land sei schon anhängig. Die Betreiberin eines Yoga-Studios verlangt eine Entschädigung, weil sie wegen der Corona-Verordnung ihren Betrieb hatte schließen müssen. Hinzu kämen Zivilklagen wegen Zahlungsschwierigkeiten, Stornierungen und Insolvenzen sowie voraussichtlich auch Strafverfahren wegen unrechtmäßig beantragter Soforthilfen.

Schwarzwald: Verstärkte Überwachung der Corona-Verordnung an touristischen Hotspots

12:42 Uhr

Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen ist auch am kommenden Wochenende und in der Ferienzeit wieder mit einem überdurchschnittlich hohen Besucheraufkommen zu rechnen. Die Polizei kündigte an, insbesondere an den touristischen Hotspots Titisee und Schluchsee einschließlich Windgfällweiher (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) vermehrt Kontrollen durchzuführen und Verstöße konsequent zu ahnden. Neben dem erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Metern sind Bürger dazu angehalten, ausschließlich die ausgewiesenen Parkplätze und Parkhäuser zu nutzen und die Rettungswege freizuhalten.

Über 22.000 Studierende stellen Anträge auf Kredite

12:10 Uhr

Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung haben sich in der Corona-Krise zehntausende Studenten verschuldet und brauchen jetzt Hilfe vom Staat. In den letzten drei Monaten seien mehr als 22.000 Anträge auf Studienkredite gestellt worden. Die Kredite sind zinsfrei, müssen aber im Gegensatz zu der Corona-Soforthilfe zurückgezahlt werden. Die Soforthilfe können Studierende beantragen, denen wegen der Pandemie beispielsweise Geld aus einem Nebenjob fehlt.

 Alle Corona-Tests im Schlachthof bisher negativ

11:53 Uhr

Die Corona-Tests bei Mitarbeitern des Crailsheimer Schlachthofes (Landkreis Schwäbisch Hall) sind laut Landratsamt bisher negativ ausgefallen. Nach einer neuen Landesverordnung müssen Schlachtbetriebe mit mehr als 100 Mitarbeitern ihre Beschäftigten zweimal wöchentlich testen lassen. Im Crailsheimer Schlachthof wurden laut Landratsamt seit Mitte Juli knapp 3.000 Abstriche genommen.

Bis zum Jahresende: Mannheim hat jetzt zwei Nachtbürgermeister

11:19 Uhr

Der 30-jährige Veranstalter Robert Gaa wird neuer Nachtbürgermeister in Mannheim. Das Amt wird er sich allerdings vorerst mit seinem Vorgänger Hendrik Meier teilen. Das teilte die Kulturelle Stadtentwicklung Start Up am Freitag mit. Eigentlich wollte Meier bereits am Montag sein Amt an seinen Nachfolger abtreten. Durch die coronabedingt schlechte Lage der Clubs wird er seinen Nachfolger nun aber bis zum Jahresende unterstützen. "Damit haben wir beste Voraussetzungen, um die Akteure durch diese schwierige Zeit zu begleiten", so Gaa. Das Amt des Nachtbürgermeisters wurde 2018 eingeführt. Er soll zwischen Partyfreudigen und Anwohnern vermitteln und in Konfliktfällen schlichten.

Stuttgarter Initiative demonstriert in Berlin - tausende Teilnehmer erwartet

10:44 Uhr

In Berlin sind an diesem Wochenende wieder mehrere Demonstrationen angemeldet. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erwartet rund 22.000 Demonstranten in der Hauptstadt. Allein für die Versammlung am Samstag auf der Straße des 17. Juni rechne er mit etwa 10.000 Menschen. Nach Polizeiangaben will dort die Initiative "Querdenken 711" aus Stuttgart unter dem Motto "Das Ende der Pandemie - Tag der Freiheit" demonstrieren. Mit Bussen würden die Menschen etwa aus Baden-Württemberg anreisen, sagte Geisel. Bundesweit werde mobilisiert, auch verschiedenste Neonazi-Organisationen hätten zur Teilnahme aufgerufen. 

Sozialminister appelliert an Bürger - "Badeseen notfalls dichtmachen"

10:39 Uhr

In Baden-Württemberg steht das erste Ferienwochenende an. An den Badeseen dürfte es voll werden. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) hat auf die Ereignisse der vergangenen Tagen und Woche reagiert und sich im SWR-Interview ausführlich geäußert.

Verschärfte Kontrollen in Schwäbisch Gmünd

10:32 Uhr

Die Stadt Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) hat neben der Maskenpflicht bei größeren Beerdigungen auch verstärkte Kontrollen bei denjenigen angekündigt, die unter häuslicher Quarantäne stehen. Damit will die Stadt einer weiteren Ausbreitung der Corona-Infektionen vorbeugen. Nach einer Trauerfeier Mitte Juli steigt die Zahl der Infizierten immer weiter an.

Autobauer Audi verzeichnet hohe Verluste

10:15 Uhr

In der ersten Jahreshälfte hat die VW-Tochter rund 750 Millionen Euro Verlust gemacht. Das gab der Autohersteller vor seiner Online-Hauptversammlung bekannt. Demnach verkaufte der Autobauer weltweit 22 Prozent weniger Autos, der Umsatz fiel somit um fast 30 Prozent auf nur noch 20,5 Milliarden Euro. Als Grund wird vor allem die Corona-Krise genannt. Audi erwartet auch in den kommenden Monaten weltweit eine anhaltend niedrigere Nachfrage als im Vorjahr und damit weniger Umsatz und Gewinn.

Fahrendes Testlabor nimmt Arbeit auf

08:50 Uhr

In der Justizvollzugsanstalt Mannheim nimmt am Freitag das neue fahrende Corona-Testlabor des Landes die Arbeit auf. Das Labor ist in einem 40-Tonnen-Truck untergebracht. 500 Corona-Tests am Tag sind dort möglich.

Verbraucher profitieren von Mehrwertsteuersenkung

07:19 Uhr

Bereits seit einem Monat gilt in Deutschland der reduzierte Mehrwertsteuersatz. Eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat jetzt gezeigt: Die Konsumlaune hat seidem deutlich zugelegt.

Freitag, 31. Juli 2020

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