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Die Corona-Pandemie wirkt sich auf nahezu alle Bereiche des Lebens in Südbaden aus. Alles, was für unsere Region wichtig ist, lesen Sie hier in unserem aktuellen Corona-Blog.

- Inzidenz im Kreis Lörrach wieder über 100

- Reisen nach Frankreich eingeschränkt wieder möglich

14.5. - 10:00 Uhr: Inzidenz im Kreis Lörrach wieder über 100

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat am Donnerstag im Kreis Lörrach erstmals seit Ende April wieder die Marke von 100 überschritten. Der Wert lag bei etwa 104. Sollte die Marke nun an zwei weiteren Tagen hintereinander überschritten werden, müssten beispielsweise die ab Samstag möglichen Öffnungen in der Gastronomie wieder zurückgenommen werden.

14.5. - 9:30 Uhr: Reisen nach Frankreich eingeschränkt wieder möglich

Reisen nach Frankreich sind eingeschränkt wieder möglich. Für die Einreise brauchen EU-Bürger einen negativen PCR-Test, der nicht älter ist als 72 Stunden. Außerdem sollen Reisende, auch Kleinkinder, ein Papier mit sich führen, in dem sie bestätigen, dass sie keine Covid-19-Symptome haben. Ferienwohnungen, Hotels und Campingplätze können gebucht werden, aber noch haben nicht alle geöffnet. Die Nachfrage ist hoch, deshalb ist es besser, den aktuellen Stand bei der Unterkunft anzufragen. Im Land müssen sich Frankreich-Reisende in den kommenden Monaten auf Einschränkungen einstellen: Der mehrstufige Lockerungsplan sieht vor, dass am 19. Mai die Außengastronomie und Geschäfte öffnen, auch Museen, Theater Kinos - jeweils mit geringer Besucherzahl, Abstand und Hygienemaßnahmen.

- Schweiz plant weitere Lockerungen ab Ende Mai

- Autokorso in Freiburg gegen Corona-Maßnahmen

- SC Freiburg in Quarantäne-Trainingslager

- Lörracher Kreisimpfzentrum will in Gemeinschaftsunterkünften impfen

12.5. - 16:30 Uhr: Schweiz plant weitere Lockerungen ab Ende Mai

Die Schweizer Bundesregierung schlägt vor, die Innenräume von Restaurants Ende dieses Monats zu öffnen. Die Entscheidung über diese und andere Lockerungen soll nach Beteiligung der Kantone am 26. Mai fallen. Neben Restaurants sollen in der Schweiz ab Ende Mai auch Thermalbäder und Wellness-Einrichtungen wieder öffnen dürfen. Betriebe, die testen, soll Homeoffice nicht mehr vorgeschrieben, sondern nur noch empfohlen werden. Bei Veranstaltungen mit Publikum steigt die Obergrenze künftig drinnen auf 100 und draußen auf 300 Personen. Corona-Genese und Geimpfte müssen nach einer Auslandsreise nicht in Quarantäne. Die Kurzarbeitsregelung will die Schweizer Regierung nicht im Sommer auslaufen lassen, sondern um ein halbes Jahr verlängern.

12.5. - 11:30 Uhr: Autokorso in Freiburg gegen Corona-Maßnahmen

Mit einem Autokorso haben am Dienstagabend in Freiburg erneut Gegnerinnen und Gegner der Corona-Maßnahmen demonstriert. Dabei wurden sie mehrfach von Radfahrern gestört. Sie blockierten zum Teil mehrere Straßen. Beim Gelände des neuen SC-Stadions mussten Polizeibeamte mehr als 22 Personen von der Straße schieben. Platzverweise wurden erteilt. Nach Angaben der Polizei waren etwa 70 Fahrzeuge an dem Autokorso beteiligt.

12.5. - 9:30 Uhr: SC Freiburg in Quarantäne-Trainingslager

Der SC Freiburg begibt sich - wie auch die anderen Profiklubs - in ein sogenanntes "Quarantäne-Trainingslager". Die Breisgauer sind in einem Hotel im Elztal (Kreis Emmendingen). Dort gebe es etwa eine Tischtennisplatte und einen Basketballkorb, sagte Trainer Christian Streich. Er gehe davon aus, dass dem Team nicht langweilig werde. Alle 36 Vereine der 1. und 2. Fußball-Bundesliga begeben sich für die letzten beiden Spieltage in Isolation. Damit soll sichergestellt werden, dass die laufende Saison bis zum 23. Mai beendet werden kann.

12.5. - 8:30 Uhr: Lörracher Kreisimpfzentrum will in Gemeinschaftsunterkünften impfen

Das Lörracher Kreisimpfzentrum will ab 18. Mai Menschen in Gemeinschaftsunterkünften impfen. Geplant sind Impfungen unter anderem in Flüchtlings- oder Wohnsitzlosenheimen. In Absprache mit den Sozialämtern der Kommunen soll bei Bedarf auch in den einzelnen Gemeinden geimpft werden. Vorrangig sollen Menschen älter als 60 Jahre geimpft werden. Dafür stehen dem Kreisimpfzentrum in Lörrach 1.000 Dosen des Impfstoffs von Johnson & Johnson zur Verfügung.

- Corona-Lockerungen in manchen Landkreisen wohl ab Samstag

- Studierende können Folgeanträge für finanzielle Unterstützung stellen

- STIMMEN-Sponsoring trotz Corona verlängert

- Inzidenz Breisgau-Hochschwarzwald wieder über 50

- Modellregion Markgräflerland geplant

11.5. - 14:40 Uhr: Corona-Lockerungen in manchen Landkreisen wohl ab Samstag

Die Corona-Verordnung des Landes soll nach SWR-Informationen am Donnerstagabend aktualisiert werden. Dadurch können bereits zum Wochenende Hotels und Außengastronomie-Betriebe teilweise wieder öffnen. Sobald die Corona-Notverordnung am Donnerstagabend veröffentlicht wird, gelten die bereits beschlossenen Öffnungsschritte ab Samstag. Das bedeutet, dass in Regionen in denen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt, der Einzelhandel, die Außengastronomie, Bäder, Badeseen, Museen und die Hotels wieder öffnen dürfen. Das würde die Landkreise Main-Tauber, Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Konstanz und die Stadtkreise Heidelberg und Freiburg betreffen.

11.5. - 12:30 Uhr: Studierende können Folgeanträge für finanzielle Unterstützung stellen

Studierende, die bereits im April einen Antrag gestellt haben, können jetzt einen Folgeantrag für Mai stellen. Darauf weist das Studierendenwerk Freiburg hin. Wer noch keine Überbrückungshilfe beantragt hat, kann einen Erstantrag einreichen. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden. Die Überbrückungshilfe wurde bis einschließlich September verlängert.

11.5. - 8:30 Uhr: STIMMEN-Sponsoring trotz Corona verlängert

Zwei wichtige Sponsoren haben ihre Verträge für das Lörracher Stimmenfestival trotz großer Corona-Unsicherheiten verlängert. Allerdings wird die Höhe der Unterstützungsgelder an die geringeren Zuschauerzahlen angepasst. Der Lörracher Burghof rechnet mit rund 190 Besuchern je Konzert, die allesamt im Burghof stattfinden werden.

11.5. - 7:30 Uhr: Inzidenz Breisgau-Hochschwarzwald wieder über 50

Der Inzidenzwert für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt den dritten Tag in Folge über 50. Das heißt: Ab Mittwoch gelten die Lockerungen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald nicht mehr.

11.5. - 6:30 Uhr: Modellregion Markgräflerland geplant

Die Kur- und Bädergemeinden Bad Krozingen, Badenweiler und Bad Bellingen wollen eine eigene Corona-Modellregion werden. Damit erhoffen sich die Bürgermeister und Thermen-Betreiber unabhängiger zu werden und langfristiger planen zu können. Therme, Saunaparadies und Wassergymnastik: Die Thermen in Bad Krozingen, Badenweiler und Bad Bellingen wollen langfristig und durchgängig aufmachen. Darum werden sie sich als neue Corona-Modellregion bewerben. Mit einer dauerhaften Öffnung würden Urlauber mehr Planungssicherheit bekommen und auch die Gastronomie und Hotels würden profitieren. Welches wissenschaftliche Institut die Modellregion begleiten und wann eine Entscheidung über die geplante Modellregion getroffen wird ist noch unklar.

- Antrag auf Aufhebung der Maskenpflicht in Freiburg abgelehnt

- Oberrheinrat fordert Rückkehr zur Normalität

- Entschuldigung nach Chaos beim Freiburger Impftag

10.5. - 15:45 Uhr: Antrag auf Aufhebung der Maskenpflicht in Freiburg abgelehnt

Das Verwaltungsgericht Freiburg hat einen im April gestellten Eilantrag gegen die Maskenpflicht in den Fußgängerbereichen der Freiburger Innenstadt abgelehnt. Die in der Allgemeinverfügung ausführlich begründete Maskenpflicht sei verhältnismäßig. Es spreche viel dafür, dass es in den vielen schmalen Straßen und Gassen Freiburger Innenstadt regelmäßig zu Unterschreitungen des Mindestabstands komme. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig. Die Antragsteller können binnen zwei Wochen Beschwerde zum Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim einlegen.

10.5. - 9:03 Uhr: Oberrheinrat fordert Rückkehr zur Normalität

Mehr als ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie hat der Vorstand des Oberrheinrats sich für eine Rückkehr zur Normalität ausgesprochen. Sobald die Pandemielage und der Fortschritt der Impfkampagnen am Oberrhein es zulassen, müssen die aktuell geltenden Einschränkungen schrittweise zurückgefahren und die grenzüberschreitende Normalität wiederhergestellt werden, heißt es in einem Schreiben. Dank des Fortschritts der Impfkampagnen erkennen man langsam ein Licht am Ende des Tunnels. In den nächsten Monaten müssten nun die Weichen dafür gestellt werden, dass solche Einschränkungen für unseren trinationalen Lebensraum künftig nie wieder notwendig sein werden, heißt es in der Mitteilung wörtlich weiter.

10.5. - 8:50 Uhr: Entschuldigung nach Chaos beim Freiburger Impftag

Nach dem unkontrollierten Andrang beim Impfzentrum Freiburg bei einem Astrazeneca-Impftag für alle Erwachsenen hat sich der zuständige Leiter des Impfzentrums entschuldigt. Ähnliches darf sich nicht wiederholen, so Daniel Strowitzki. Zeitweise konnten die Abstände nicht eingehalten werden, die Polizei musste Konflikte schlichten. Weil das Impfzentrum Astrazeneca nicht mehr verimpfen wird, wurden die restlichen Dosen an Interessierte ohne Termin vergeben.

- Übernachtungen in Belchen-Region auf Tiefstand

- Allgemeinverfügung zur Testpflicht in Kitas erlassen

- Schweizer Covid-Zertifikat kommt Ende Juni

- Bundesnotbremse im Kreis Lörrach außer Kraft

- Astrazeneca-Impftag im Freiburger Impfzentrum

- Lufthansa-Tochter Swiss baut Stellen ab

7.5. - 17:30 Uhr: Übernachtungen in Belchen-Region auf Tiefstand

Die Schwarzwaldregion Belchen meldet für das vergangene Jahr coronabedingt einen historischen Tiefstand der Übernachtungszahlen. Die Übernachtungszahlen brachen von über 100.000 im Vorjahr um gut ein Drittel auf noch 67.000 im Jahr 2020 ein. Dieses Jahr wird laut Tourismuschef Matthias Kupferschmidt aus Schönau noch schlechter abschneiden: Selbst mit einem sehr guten Sommer und und einem goldener Herbst könne das Niveau von 2020 nicht erreicht werden.

7.5. - 14:30 Uhr: Allgemeinverfügung zur Testpflicht in Kitas erlassen

Das Landratsamt Emmendingen hat eine Allgemeinverfügung zur Testpflicht in Kindertageseinrichtungen erlassen. Darin ist festgelegt, dass ab kommenden Montag alle Beschäftigten und Kinder ab drei Jahren im Kreis Emmendingen zwei Mal in der Woche einen negativen Corona-Test in der Einrichtung vorlegen müssen. Gleiches gilt im Schwarzwald-Baar-Kreis.

7.5. - 13:30 Uhr: Schweizer Covid-Zertifikat kommt Ende Juni

In der Schweiz wird es bis Ende Juni ein fälschungssicheres Covid-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und Getestete geben. Es soll sowohl in Papier- als auch in digitaler Form erhältlich sein. Erstellt wird es vom Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation.

7.5. - 12:30 Uhr: Bundesnotbremse im Kreis Lörrach außer Kraft

Die Bundesnotbremse im Kreis Lörrach wird aufgehoben. Dies hat das Lörracher Landratsamt mit Bezug auf die jüngsten Zahlen des Robert-Koch-Instituts mitgeteilt. Das bedeutet, daß es im Landkreis Lörrach ab Sonntag zahlreiche Lockerungen geben wird. Unter anderem wird die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben und man kann wieder mit vorheriger Terminvergabe einkaufen.

7.5. - 11:30 Uhr: Astrazeneca-Impftag im Freiburger Impfzentrum

Das Zentrale Impfzentrum in Freiburg veranstaltet am Sonntag einen Astrazeneca-Impftag. Erwachsene ab 18 Jahren können sich dort ohne Terminbuchung impfen lassen.

Freiburg

Priorisierung weggefallen Freiburg: Großer Andrang beim Astrazeneca-Impftag - Polizei muss eingreifen

Mit einem Impftag ohne Terminvergabe hat das Zentrale Impfzentrum in Freiburg auf den Wegfall der Priorisierung bei Astrazeneca-Impfungen reagiert. Der Ansturm war gewaltig.  mehr...

7.5. - 6:30 Uhr: Lufthansa-Tochter Swiss baut Stellen ab

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss will rund 1.500 Stellen streichen und die Flotte verkleinern. Das hat die Fluggesellschaft am Donnerstag in Zürich mitgeteilt. Das Unternehmen rechnet wegen der Corona-Pandemie nicht mit einer baldigen Erholung der Branche und geht davon aus, dass die Nachfrage um ein Fünftel sinkt.

- Mobile Impfteams in Freiburg erfolgreich

- Probleme bei der Impfterminvergabe in Lörrach

- Demo-Verbot in Villingen-Schwenningen bestätigt

- Ortenauer Kreistag fordert ÖPNV-Rettungsschirm

- Handwerkskammer begrüßt Corona-Selbsttests

- Hoteliers und Gastwirte hoffen auf Pfingsten

6.5. - 15:30 Uhr: Mobile Impfteams in Freiburg erfolgreich

Seit Januar haben die mobilen Impfteams in Freiburg bei knapp 100 Einsätzen mehr als 10.000 Impfungen vorgenommen. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt. Seit Mitte dieser Woche haben alle berechtigten Menschen in Seniorenwohnheimen, Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ein Impfangebot erhalten.

6.5. - 14:30 Uhr: Probleme bei der Impfterminvergabe in Lörrach

Im Lörracher Kreisimpfzentrum kann es in den kommenden Tagen zu längeren Wartezeiten kommen. Der Grund sind offenbar Probleme bei der Impfterminvergabe. Die zentrale Vergabestelle hat dem Lörracher Kreisimpfzentrum mehrere hundert Impftermine zusätzlich zugewiesen. Vor Ort wusste allerdings niemand etwas davon. Alle erschienenen Personen wurden letztlich geimpft, dadurch verzögerte sich aber der Ablauf. Das Sozialministerium soll nun den Buchungsfehler klären.

6.5. - 12:30 Uhr: Demo-Verbot in Villingen-Schwenningen bestätigt

Die für den kommenden Sonntag in Villingen-Schwenningen angemeldete Groß-Demo gegen Corona-Schutzmaßnahmen bleibt verboten. Das hat das Verwaltungsgericht in Freiburg entschieden. Die Richter teilen damit die Auffassung des Kreis-Gesundheitsamtes, dass von der Veranstaltung eine erhebliche Infektionsgefahr für Teilnehmende und die Bevölkerung ausgehen könnte, und die Demonstration deshalb zu verbieten ist. Dagegen hatte der Veranstalter Einspruch eingelegt. In der Begründung geht das Gericht zudem davon aus, dass sich nicht alle Demonstrierenden an die gebotenen Corona-Schutzmaßnahmen halten würden. Auch das habe das Landratsamt nachvollziehbar dargelegt. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.

6.5. - 10:30 Uhr: Ortenauer Kreistag fordert ÖPNV-Rettungsschirm

Der Ortenauer Kreistag hat in seiner vergangenen Sitzung eine Resolution zur Aufstockung und Verlängerung des ÖPNV-Rettungsschirms des Landes verabschiedet. Hintergrund sind die Ausbauziele, die durch die Pandemie gefährdet sind. Der Ortenaukreis arbeitet derzeit an einigen großen Projekten des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs, etwa am Verkehrskonzept Nationalpark mit Zubringerbussen, an weiteren grenzüberschreitenden Buslinien ins Elsass und daran, das Angebot im Regionalbusverkehr mit seiner Vertaktung zu verbessern. Dies ambitionierten Ausbauziele fielen in eine Zeit, in der die ÖPNV-Branche pandemiebedingt unter massiven Einnahmeausfällen zu leiden hat, heißt es in der Resolution des Ortenauer Kreistags. Die Verkehrsunternehmen seien durch fehlende Einnahmen bei gleich hohem Verkehrsangebot mittlerweile dem Risiko der Insolvenz ausgesetzt. Der Kreistag erwartet daher vom Land, kurzfristig einen verlässlichen Rettungsschirm für den ÖPNV aufzusetzen.

6.5. - 9:30 Uhr: Handwerkskammer begrüßt Corona-Selbsttests

Die Handwerkskammer Freiburg zeigt sich erleichtert, dass es bezüglich der Covid19-Testpflicht bei einem Friseurbesuch jetzt Rechtssicherheit herrscht: Sollte der Inzidenzwert über 100 liegen, genügt ein Selbsttest, der vor Ort im Salon von den Kunden selbst durchgeführt werden kann. Die Testung muss allerdings von einer dritten Person beaufsichtigt und bescheinigt werden. Das kann eine im Salon beschäftigte Person sein.

6.5. - 7:30 Uhr: Hoteliers und Gastwirte hoffen auf Pfingsten

Für die Pfingstferien hoffen südbadische Hoteliers und Gastwirte darauf, dass Urlaub im Schwarzwald möglich sein wird. Aufgrund sinkender Infektionszahlen in Baden-Württemberg hat Ministerpräsident Kretschmann Lockerungen in Aussicht gestellt. An Pfingsten endlich wieder Gäste aufnehmen und bewirten zu können, sei für die meisten Gastronomiebetriebe inzwischen eine Existenzfrage, betont Alexander Hangleiter, Geschäftsführer des Hotel und Gaststättenverbandes DEHOGA.

- Kein Infektions-Anstieg nach Lockerungen in der Schweiz

- Wegen Covid rückläufige Verkehrszahlen in Basel

- "Basel Tattoo" zum zweiten Mal abgesagt

- Ortenauer Pandemie-Beauftragte erhält Ehrenmedaille

- "Laientests" reichen für Friseurbesuche aus

- Impfzentrum Freiburg weiterhin nicht ausgelastet

5.5. - 15:30 Uhr: Kein Infektions-Anstieg nach Lockerungen in der Schweiz

Die deutlichen Lockerungen der Corona-Verordnung haben in der Schweiz bisher zu keinem weiteren Anstieg der Infektionszahlen geführt. Dies hat das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit bekannt gegeben. Vor rund zwei Wochen durften in der Schweiz unter anderem die Außengastronomie, Theater, Kinos und Fitnesscenter öffnen.

5.5. - 12:30 Uhr: Wegen Covid rückläufige Verkehrszahlen in Basel

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich letztes Jahr der Gesamtverkehr im Raum Basel deutlich reduziert. Laut der jüngsten Statistik ging die Nutzung von Bussen und Straßenbahnen um rund ein Drittel zurück. Der Autoverkehr reduzierte sich um 18 Prozent, der Fußgängerverkehr um fast 15 Prozent. Einzig der Radverkehr blieb weitgehend stabil.

5.5. - 11:30 Uhr: "Basel Tattoo" zum zweiten Mal abgesagt

Das Militärmusik-Festival „Basel Tattoo“ wird auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Trotz der angekündigten Lockerungen lasse sich die für Juli geplante Großveranstaltung nicht pandemiegerecht durchführen - erklärten die Organisatoren. Die bereits gekauften Tickets behielten ihre Gültigkeit für die Veranstaltung im nächsten Jahr. Das Basel Tattoo zählt inzwischen mehr als 7.000 Zuschauer pro Vorstellung.

5.5. - 10:30 Uhr: Ortenauer Pandemie-Beauftragte erhält Ehrenmedaille

Der Ortenauer Kreistag hat die Pandemie-Beauftragte der Kassenärztlichen Vereinigung im Landkreis, Doris Reinhardt, mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Landrat Frank Scherer erklärte, sie habe einen außerordentlichen Beitrag zum Krisenmanagement und zur Kommunikation zwischen Hausärzten und Gesundheitsamt geleistet.

5.5. - 7:30 Uhr: "Laientests" reichen für Friseurbesuche aus

Für Friseurbesuche genügt inzwischen ein sogenannter "Laientest" unter Aufsicht im Friseursalon statt eines Coronatests in einem Testzentrum. Darauf weist die Handwerkskammer Konstanz hin, die für Teile Südbadens zuständig ist. Eine entsprechende Landesverordnung hat die ursprüngliche Regelung aus dem Bundesinfektionsschutzgesetz geändert.

5.5. - 6:30 Uhr: Impfzentrum Freiburg weiterhin nicht ausgelastet

Das Freiburger Impfzentrum arbeite noch lange nicht in voller Auslastung. Das teilte Leiter Daniel Strowitzki am Dienstag mit. Nächste Woche könnten erstmals Termine abgesagt werden, da weniger Impfstoff als erwartet geliefert wurde, sagte Strowitzki. Im vollem Betrieb seien bis zu 4.500 Impfungen am Tag möglich, aktuell sind es rund 3.000.

- 20 Corona-Fälle in Ortenauer Flüchtlings-Wohnheim

- Saubere Luft in Basel dank Corona-Lockdowns

- Kreisimpfzentren bereiten sich auf Verlängerung vor

- Neues Testzentrum in der Lörracher Innenstadt

- Schwarzwald-Baar-Klinikum konzentriert sich auf Notfälle

- Sieben Corona-Infizierte in Rehaklinik Kandertal

4.5. 12:30 Uhr: 20 Corona-Fälle in Ortenauer Flüchtlings-Wohnheim

In einem Wohnheim für Geflüchtete im Ortenaukreis sind mindestens 20 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Zunächst hatte es in der vergangenen Woche bei turnusmäßigen Schnelltests elf positive Ergebnisse gegeben. Laut dem Landratsamt des Ortenaukreises werden in der Unterkunft 1-2 Mal wöchentlich Corona-Schnelltests durchgeführt. Sie hatten vor einigen Tagen die ersten Fälle angezeigt. Durch PCR-Tests sind diese inzwischen bestätigt und neun weitere Infektionen erkannt worden. Von den 70 Bewohnerinnen und Bewohnern in der Unterkunft sind jetzt 69 mindestens bis zum Wochenende in Quarantäne. Die einzige Person, die sich nicht isolieren muss, ist laut Landratsamt vollständig geimpft.

4.5. - 10:30 Uhr: Saubere Luft in Basel dank Corona-Lockdowns

Die Luftqualität im Großraum Basel hat sich im letzten Jahr verbessert. Grund dafür waren unter anderem die Corona-bedingten Lockdowns. Besonders zurückgegangen ist die Luftbelastung mit Stickstoffdioxid. An verkehrsreichen Straßen, wie der Autobahn A2, reduzierte sie sich um 15 Prozent. Selbst an verkehrsärmeren Orten nahm die Belastung ab. Nach Angaben des Basler Lufthygieneamtes ist dies in erster Linie auf die Corona-Einschränkungen zurückzuführen. Denn durch die Lockdowns waren weniger Autos unterwegs. Aber auch der milde Winter und die zunehmende Zahl an umweltfreundlichen Fahrzeugen habe für weniger Stickoxide in der Luft gesorgt. Abgenommen hat im Großraum Basel auch die Belastung mit Feinstaub. Die Grenzwerte für Ozon wurden hingegen an allen Messtationen überschritten.

4.5. - 9:30 Uhr: Kreisimpfzentren bereiten sich auf Verlängerung vor

Die Kreisimpfzentren in Südbaden bereiten sich auf eine Verlängerung ihrer Arbeit über den 30. Juni hinaus vor. Eine feste Zusage vom Land fehlt bisher aber noch. Als im Januar die Kreisimpfzentren ihre Arbeit aufgenommen haben, war ihr Betrieb bis zum 30. Juni zugesagt. Das Sozialministerium strebe eine Verlängerung über den Sommer an, heißt es dort auf Anfrage. Aber wann diese Entscheidung fällt, sei noch unklar. Die Ortenau und der Kreis Emmendingen hoffen, dass Zentren auch über den Sommer impfen werden. Sie sind bereits in Verhandlungen mit Vermietern, haben zum Teil schon Termine im Juli vergeben. In Freiburg ist noch offen, wie es nach dem 30. Juni mit dem Impfzentrum in der Messe weitergeht. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH will ab September Messe-Veranstaltungen mit Besuchenden anbieten.

4.5. - 8:30 Uhr: Neues Testzentrum in der Lörracher Innenstadt

In der Lörracher Innenstadt ist ein neues Testzentrum in Betrieb gegangen. Von 9 bis 19 Uhr können die Bürger auf dem Senser-Platz einen Schnelltest machen lassen. Je nach Wunsch spontan oder mit Termin. Ein solcher Schnelltest ist beispielsweise für einen Friseurbesuch nötig.

4.5. - 7:30 Uhr: Schwarzwald-Baar-Klinikum konzentriert sich auf Notfälle

Das Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen konzentriert sich auf die Versorgung von Notfällen und schränkt den Normalbetrieb ein. Die Klinik begründet den Schritt mit der steigenden Zahl an Covid-Patienten. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf die zunehmend angespannte Lage, heißt es in einer Mitteilung des Klinikums. Aktuell sind 72 Corona-Patienten in stationärer Behandlung, zwölf müssen intensivmedizinisch betreut werden. Die Belastung für das Klinikum und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei entsprechend hoch - den sogenannten Normalbetrieb parallel aufrecht zu erhalten deshalb momentan nicht leistbar, so der medizinische Direktor Simon Steiff. Planbare, nicht dringliche Eingriffe werden verschoben.

4.5. - 6:30 Uhr: Sieben Corona-Infizierte in Rehaklinik Kandertal

In der Reha-Klinik Kandertal in Malsburg-Marzell, Landkreis Lörrach, haben sich sieben Patienten mit Corona infiziert. Das hat die Klinikleiterin Jutta Schröder auf Anfrage bestätigt. Die Patienten hätten bisher alle leichte Verläufe, fünf der sieben Patienten befänden sich inzwischen zu Hause in Quarantäne, so die Klinikleiterin weiter. Nachdem bei einem Patienten ein Verdachts-Test positiv ausgefallen war, wurden alle Patienten und Mitarbeitenden getestet. Dabei wurden sechs weitere Corona-Fälle unter den Patienten entdeckt. Wie das Virus in die Klinik getragen wurde und wie es sich dort weiterverbreitet hat, könne nicht festgestellt werden, so die Klinikleiterin weiter. Die Reha-Klinik kläre nun intern, welche Reha-Programme beispielsweise nach draußen verlegt oder ausgesetzt werden. Die Maßnahmen werden mit dem Gesundheitsamt Lörrach abgestimmt.

- Am Dienstag startet 2. Corona-Abitur in Südbaden

- Tablets für Covid-Patienten der Freiburger Uni-Klinik

- Erzdiözese Freiburg spendet über Caritas für Indien

- Modell-Erweiterung "Impfen durch Betriebsärzte" geplant

- Landkreis Lörrach plant Kultur-Sommer im Wiesental

- Freiburg plant Open-Air-Veranstaltungen im Sommer

3.5. - 17:30 Uhr: Am Dienstag startet 2. Corona-Abitur in Südbaden

Im Regierungsbezirk Freiburg steht ab morgen für rund 10.000 Schülerinnen und Schülern das schriftliche Abitur an. Wegen der Corona-Pandemie gelten für die Prüfungen besondere Regelungen. Von den 10.000 Abiturientinnen und Abiturienten in Südbaden machen zweit Drittel die Reifeprüfung an allgemein bildenden und ein Drittel an beruflichen Gymnasien. Die Abschlusstests beginnen am 4. Mai mit Deutsch und enden am 20. Mai mit Spanisch. Erstmals in diesem Jahr können die Prüflinge aber auch einen späteren Termin im Juni in Anspruch nehmen. Angesichts der andauernden Sondersituation durch Corona gibt es ferner für die Abiturprüfungen zusätzlich 30 Minuten, Zeit. Die Lehrkräfte haben außerdem mehr Aufgaben zur Vorauswahl, um den Leistungstand der Prüflinge besser berücksichtigen zu können. Während der Prüfungen gilt Maskenpflicht, Getestete werden von Nicht-Getesteten räumlich getrennt.

3.5. - 14:30 Uhr: Tablets für Covid-Patienten der Freiburger Uni-Klinik

Am Universitätsklinikum Freiburg können Patienten jetzt auch per Videoanruf mit ihren Angehörigen sprechen. Die dafür benötigten Tablets konnten durch Spenden angeschafft werden. Zehn Intensiv- und Normalstationen mit COVID-Patienten haben die neuen Geräte erhalten. Sich mit der Familie und Freunden auszutauschen, helfe, schneller gesund zu werden, so die Pflegedirektion der Uniklinik.

3.5. - 11:30 Uhr: Erzdiözese Freiburg spendet über Caritas für Indien

Die Erzdiözese Freiburg spendet Caritas international 250.000 Euro, um Corona-Opfern in Indien zu helfen. Die Lage in Indien werde angesichts von mindestens 400.000 Corona-Neuinfektionen täglich immer dramatischer, sagte Weihbischof Peter Birkhofer von der Erzdiözese Freiburg und fordert, den notleidenden Menschen in Indien müsse dringend geholfen werden.

3.5. - 8:30 Uhr: Modell-Erweiterung "Impfen durch Betriebsärzte" geplant

Die Landesregierung weitet die Modellprojekte zum Impfen durch Betriebsärzte um je einen Betrieb aus den zwölf IHK-Kammerbezirken im Land aus. Für Südbaden sind das die Bäckerei Heitzmann in Bad Krotzingen im Kammerbezirk Südlicher Oberrhein, in Maulburg die Firma Endress+Hauser für die IHK Hochrhein-Bodensee und für den Bezirk Schwarzwald-Baar-Heuberg die Aesculap AG mit Sitz in Tuttlingen. Die Betriebe sollen abhängig von ihrer Größe bis zu 1000 Impfdosen aus dem Kontingent des Landes erhalten.

3.5. - 7:30 Uhr: Landkreis Lörrach plant Kultur-Sommer im Wiesental

Unter dem Titel "KulturWiese 2021" soll es im Sommer im Landkreis Lörrach ein buntes Kultur-Angebot entlang des Flusses Wiese geben. Die Veranstaltungsreihe findet allerdings nur statt, wenn die Kultur-Stiftung des Bundes das Projekt bezuschusst. Von Juli bis Oktober sind zahlreiche Freiluft-Veranstaltungen geplant, zum Beispiel Konzerte, Ausstellungen, Kleinkunst oder Lesungen. Einige Kultur-Angebote sollen direkt am Wasser stattfinden, die Mehrheit aber in den angrenzenden Gemeinden. Dreizehn Kommunen zwischen Weil am Rhein und Todtnau beteiligen sich an der Aktion. Das jeweilige Programm gestalten rund 20 Kultur-Einrichtungen, Vereine und freie Akteure aus dem gesamten Wiesental. Die Teilnehmer haben dafür Zuschuss-Anträge im Gesamtvolumen von 214.000 Euro beantragt.

3.5. - 6:30 Uhr: Freiburg plant Open-Air-Veranstaltungen im Sommer

Die Stadt Freiburg ist im Gespräch mit Kulturschaffenden für mögliche Open-Air-Veranstaltungen im Sommer. Das hat ein Sprecher der Stadtverwaltung bestätigt. Für die Anliegen kommerzieller Kulturveranstalter soll es eine zentrale Ansprechpartnerin im Amt für Öffentliche Ordnung geben. Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach hält erste Konzerte ab Juli für denkbar. Das soll auch ein positives Zeichen für die Branche sein.

- Vorerst keine luca-App für Schweizer Kunden

- Städtische Museen in Freiburg sind geöffnet

- Bauzulieferer Sto steigert Umsatz trotz Pandemie

- Uni-Spital Basel beklagt massive Einnahme-Verluste

- Weniger Arbeitslose in der Region trotz Corona

- Lörracher Freiluft-Sportstätten wieder geöffnet

29.4. - 17:00 Uhr: Vorerst keine luca-App für Schweizer Kunden

Für Schweizer ist die deutsche luca-App bislang nicht nutzbar. Nach Angaben der Betreiber sei es auch noch unklar, ob und wann die Schweizer Gesundheitsämter mit eingebunden würden. Die luca-App soll künftig im Landkreis Lörrach eingesetzt werden und dem dortigen Gesundheitsamt bei der Kontakt-Nachverfolgung helfen. Insbesondere wenn Geschäfte und Restaurants künftig wieder öffnen und Veranstaltungen erlaubt sind. Mithilfe der App können die Kontaktdaten schnell und einfach per Handy erfasst werden.

29.4. - 16:30 Uhr: Städtische Museen in Freiburg sind geöffnet

Die Städtischen Museen in Freiburg sind regulär geöffnet, solange die Inzidenz unter 100 bleibt. Für den Besuch ist allerdings ein Zeitfenster-Ticket nötig, das online gebucht werden kann. Alternativ kann man sich auch telefonisch bei den Museen anmelden. Das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie Führungen finden jedoch nur digital statt.

29.4. - 12:30 Uhr: Bauzulieferer Sto steigert Umsatz trotz Pandemie

Der auf Wärmedämmung spezialisierte Bauzulieferer Sto aus Stühlingen, Landkreis Waldshut, hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro gesteigert. Laut deutscher Presseagentur konnte das Unternehmen von den günstigen Wetterverhältnissen profitieren. Dennoch habe es wegen der Corona-Pandemie auch Einbußen bei Auslandsgeschäften gegeben. Die Entwicklung bleibe wegen der Corona-Krise ungewiss.

29.4. - 11:30 Uhr: Uni-Spital Basel beklagt massive Einnahme-Verluste

Das Universitätsspital Basel ist durch Corona tief in die roten Zahlen gerutscht. Pandemie bedingt ging der Gewinn um mehr als 15 Millionen Euro zurück. Noch im Vorjahr verzeichnete das Universitätsspital Einnahmen in Höhe von rund 18 Millionen Euro. Das Basler Universitätsspital musste im vergangenen Jahr zahlreiche nicht dringliche Operationen absagen. Um Betten auf den Intensivstationen frei zu machen, konnten vier Prozent weniger Patienten stationär aufgenommen werden. Auch bei den ambulanten Eingriffen gab es Rückgänge. Gleichzeitig erhöhte sich der Personalaufwand. Wegen der steigenden Zahl an Covid-Patienten stellte das Klinikum rund 500 Mitarbeitende zusätzlich ein. Auch für medizinisches Material musste 10 Prozent mehr ausgegeben werden. Für diesen Corona bedingten Zusatzaufwand gab es inzwischen staatliche Hilfen in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Für die Einnahmeausfälle gab es bislang keine Entschädigung.

29.4. - 9:30 Uhr: Weniger Arbeitslose in der Region trotz Corona

Im April sind die Arbeitslosenzahlen in der Region erneut gesunken. Bei den Agenturen für Arbeit spricht man von einem robusten Arbeitsmarkt trotz Corona. Trotz anhaltender Beschränkungen in der Wirtschaft entwickle sich der Arbeitsmarkt weiter sehr stabil. Darüber freue er sich, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Freiburg, Andreas Finke. Die Impf-Kampagne komme immer mehr in Fahrt. Er habe große Hoffnung, dass das Gröbste bald überwunden sei und dann die Kurzarbeit spürbar entlastet werde, so Finke weiter. In der Stadt Freiburg sowie den Kreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald waren Ende April etwa 15.600 Menschen arbeitslos gemeldet. 300 weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote liegt hier bei 4,2 Prozent.

29.4. - 6:30 Uhr: Lörracher Freiluft-Sportstätten wieder geöffnet

Die Stadt Lörrach hat ihre Außen-Sportanlagen wieder geöffnet. Da die Inzidenz unter 150 liegt, können die Anlagen für kontaktlosen Individualsport, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts genutzt werden, teilt die Stadt mit. Sport für Kinder bis einschließlich 13 Jahre sind in Fünfer-Gruppen möglich, Anleitungspersonen benötigen einen tagesaktuellen negativen Schnelltest. Die Sportplätze sind in Lörrach von 14 bis 20 Uhr geöffnet.

- Ortenau-Klinikum verteilt 2,2 Millionen Euro Corona-Prämie

- Hoffnung für Schweizer Open-Air-Veranstalter

- Flächendeckender Lolli-Test in Freiburger Schulen

28.4. - 17:30 Uhr: Ortenau-Klinikum verteilt 2,2 Millionen Euro Corona-Prämie

Das Ortenau Klinikum will eine vom Bund gewährte Corona-Prämie an alle Beschäftigten verteilen. Es geht um 2,2 Millionen Euro, die im Juni ausgezahlt werden sollen. Wer wie viel bekommt, soll vom Arbeitsvolumen im vergangenen Monat abhängen.

28.4. - 16:00 Uhr Hoffnung für Schweizer Open-Air-Veranstalter

Wenige Festivalbesucher verstreut vor einer Bühne  (Foto: dpa Bildfunk, Manuel Lopez )
Bis zu 3.000 gegen Covid19 geimpfte, genesene und negativ gestestete Besucher sollen im Sommer wieder Festivals in der Schweiz besuchen dürfen. (Archivbild) Manuel Lopez

In der Schweiz sollen ab Juli möglicherweise wieder Open-Air-Feste mit bis zu 3.000 Besuchern stattfinden können. Entsprechende Pläne hat die Regierung in Bern vorgestellt. Eine definitive Entscheidung soll Ende Mai fallen. An den Open-Air-Veranstaltungen sollen geimpfte, genesene und negativ getestete Menschen teilnehmen können. Bis zum Sommer soll es dafür ein fälschungssicheres Covid-Zertifikat geben. Müssten dennoch wegen steigernder Infektionszahlen Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden, will der Bund einen Teil der Kosten übernehmen.

28.4. - 11:30 Uhr: Flächendeckender Lolli-Test in Freiburger Schulen

Rund 10.000 Kinder und Lehrkräfte werden seit dieser Woche in Freiburg mit den Lolli-Pool-Tests auf Corona getestet - an insgesamt mehr als 30 Grundschulen und Sonderpädagogische Bildungszentren. Die Pilotphase sei abgeschlossen, so die Stadtverwaltung Freiburg. Das System funktioniere auch im großen Maßstab. Die Tests sollen dazu beitragen, die Schulen auch in Zeiten von Corona offen zu halten. Bei den Pool-Tests werden ganze Klassen gemeinsam getestet. Wattestäbchen werden dabei wie Lollis gelutscht und dann gemeinsam ins Labor für die PCR-Untersuchung gegeben.

- Ein Fünftel der Basler haben Corona-Antikörper

- Ring-Impfung im Dreiländereck lässt auf sich warten

- Katholische Jugend fordert Öffnungsperspektiven

27.4. - 9:30 Uhr: Ein Fünftel der Basler haben Corona-Antikörper

Rund ein Fünftel der Basler Bevölkerung haben Corona-Antikörper. Das ist das Ergebnis einer Studie des Schweizer Tropen- und Public Health-Institutes. Das Institut untersucht die Ausbreitung von Corona in der Bevölkerung. Im Oktober lag der Anteil der Bevölkerung mit Corona-Antikörpern noch bei sechs Prozent. Der starke Anstieg spiegele den Effekt der Impfungen wider, so das Institut weiter.

27.4. - 7:30 Uhr: Ring-Impfung im Dreiländereck lässt auf sich warten

Das Land Baden-Württemberg ist grundsätzlich für eine sogenannte Ring-Impfung gegen das Coronavirus im Dreiländereck. Die Entscheidung darüber liege allerdings beim Bund, schreibt das Sozialministerium auf eine Anfrage des SWR. 16 Rathaus-Chefs und Chefinnen aus Südbaden hatten gemeinsam mehr Impfstoff für die Grenzregion im Dreiländereck gefordert.

27.4. - 6:30 Uhr: Katholische Jugend fordert Öffnungsperspektiven

Die katholischen Jugendverbände im Erzbistum Freiburg fordern sofortige Öffnungsperspektiven für die Kinder- und Jugendarbeit. Junge Menschen seien in der aktuellen Situation auf Freiräume angewiesen, so ein Sprecher. Die Verbände fordern daher mit Blick auf die Pfingst- und Sommerferien schnelle Öffnungsschritte, um Jugendarbeit wieder zu ermöglichen.

Kein zusätzliches Geld für FP2-Masken

Inzidenz in Freiburg über 100

Trinkgelage in Grenzach-Wyhlen

26.4. - 11:15 Uhr: kein zusätzliches Geld für FP2-Masken

Hartz-IV-Empfänger haben keinen Anspruch auf zusätzliches Geld für den Kauf von medizinischen FFP2-Masken. Das hat das Landessozialgericht Stuttgart entschieden. Es bestätigte damit eine Entscheidung des Sozialgerichts Freiburg. Ein Kläger aus Freiburg hatte sich auf ein Urteil des Sozialgerichts in Karlsruhe berufen. Dieses hatte Mitte Februar im Fall eines Arbeitssuchenden entschieden, dass die Jobcenter kostenlos 20 FFP2-Masken pro Woche oder monatlich 129 Euro zur Verfügung stellen müssten. Das Argument: Kläger und Allgemeinheit müssten geschützt werden. Für das Landessozialgericht in Stuttgart jedoch ist der Bedarf von 20 Masken nicht nachvollziehbar. Man könne sie lüften oder nach dem Aufheizen im Backofen bei 80 Grad wiederverwenden. Daher seien 7 bis 10 medizinische Masken pro Monat ausreichend.

26.4. - 6:00 Uhr: Inzidenz in Freiburg über 100

In Freiburg liegt die Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit Anfang Januar wieder über 100 (102). Wenn die Inzidenz drei Tage hintereinander über den Wert von 100 steigt, gilt die Bundes-Notbremse - mit strikten Kontaktbeschränkungen und nächtlichen Ausgangssperren. Mit einer Inzidenz von 73,6 ist sie im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald landesweit am niedrigsten.

25.4. -20:00 Uhr: Trinkgelage in Grenzach-Wyhlen

Die Polizei hat am Wochenende ein Trinkgelage in einer Bar in Grenzach-Wyhlen (Kreis Lörrach) aufgelöst. Vier Männer hatten sich trotz Corona-Verbots in der Bar getroffen und dort eingeschlossen. Als die Polizei anrückte, stellten sie sich taub und machten nicht auf. Erst dem Schlüsseldienst gelang es, die Tür zu öffnen. Daraufhin versteckten sich die drei Gäste und ein Angestellter unter anderem im Kühlraum. Die Beteiligten erwartet nun eine saftige Geldbuße. Auch der Betreiber des Lokals muss mit einer Geldstrafe im vierstelligen Bereich rechnen.

- Schweiz ist schneller bei Corona-Impfungen

- Kommunale Skiliftbetreiber hoffen auf Hilfen

- Musical-Start in Bad Säckingen auf Herbst verschoben

- Keine Neuinfektionen in Lörracher Kreiskliniken

- Neues Schnelltest-Zentrum in Freiburger Stadthalle

- Neue Testpflicht macht Betrieben zu schaffen

23.4. - 17:30 Uhr: Schweiz ist schneller bei Corona-Impfungen

In der Schweiz sind inzwischen fast 10 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. In der Nordwestschweiz hat der Kanton Baselland mit rund 11 Prozent die höchste Durchimpfungsquote, gefolgt vom Kanton Aargau und dem Basler Stadtkanton. In Baden-Württemberg liegt die Quote derzeit (23.4.) bei knapp 7 Prozent.

23.4. - 15:30 Uhr: Kommunale Skiliftbetreiber hoffen auf Hilfen

Kommunal betriebene Skigebiete im Schwarzwald hoffen auf Finanzhilfen des Bundes nach dem coronabedingten Verdienstausfall. Wegen der Pandemie stecken viele Skiliftbetreiber tief in der Krise. Rund zehn Millionen Euro weniger Umsatz im Skigebiet Feldberg im vergangenen Winter - die Auswirkungen auf die kommunalen Haushalte seien immens, erklärt der Vorsitzende des Liftverbunds Feldberg und Sankt Blasiens Bürgermeister, Adrian Probst. Anders als private Liftbetreiber erhalten kommunal getragene Lifte keine Mittel aus dem dritten Corona-Hilfsprogramm, so Probst. Daher hat er nun das Gespräch mit dem Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß von der CDU gesucht. Dieser habe zugesichert, Möglichkeiten zu prüfen, heißt es.

23.4. - 14:30 Uhr: Musical-Start in Bad Säckingen auf Herbst verschoben

Ein weiteres Mal hat das Musical-Theater in Bad Säckingen seinen Saisonstart verschieben müssen. Statt am Wochenende wird Theater erst im Herbst in die Saison starten. Direktor Alexander Dieterle spricht von einer bitteren, aber sinnvollen Entscheidung. Wenige Tage nach der Premiere des neuen Musicals musste das Gloria-Theaters im September letzten Jahres Pandemiebedingt schließen. Der Vorverkauf für den Herbst laufe bereits gut, so die Musicalmacher.

23.4. - 12:30 Uhr: Keine Neuinfektionen in Lörracher Kreiskliniken

Nach Angaben der Lörracher Kreiskliniken sind in den Krankenhäusern Rheinfelden und Schopheim bislang keine weiteren Corona-Infektionen aufgetaucht. Nach Infektionsausbrüchen auf zwei Stationen hat ein mobiles Abstrich-Team diese Woche fast 240 Mitarbeitende zusätzlich getestet. Auf der betroffenen Station des Rheinfelder Krankenhauses hat es unter den Mitarbeitenden keine weiteren Infektionen gegeben. Die fünf Patienten, die dort noch liegen, seien bislang symptomfrei – heißt es. Sie würden derzeit aber nochmals mit einem PCR-Test getestet. Bis die Ergebnisse vorliegen, nimmt die Station vorsichtshalber keine neuen Patienten auf. Auch im Schopfheimer Krankenhaus sind keine Neuinfektionen aufgetaucht. Hier waren bislang ein Patient und drei Mitarbeitende positiv getestet worden. In den beiden Krankenhäusern hatte sich die Zahl der Infektionen in den vergangenen Wochen gehäuft. Die Kreiskliniken haben daraufhin Reihentestungen durchgeführt und einen externen Klinikhygieniker hinzugezogen.

23.4. - 8:30 Uhr: Neues Schnelltest-Zentrum in Freiburger Stadthalle

In Freiburg hat ein weiteres Corona-Testzentrum eröffnet. Im Auftrag der Stadtverwaltung haben die Malteser in der Alten Stadthalle eine Schelltest-Station eingerichtet. So sollen andere Zentren in Freiburg entlastet werden. Außerdem sind die Malteser auch mobil in Kindergärten oder Gemeinschaftsunterkünften unterwegs.

23.4. - 7:30 Uhr: Neue Testpflicht macht Betrieben zu schaffen

Die neue Corona-Testpflicht in Betrieben macht Unternehmen in Südbaden zu schaffen. Darauf weist die Handwerkskammer Freiburg hin. Beschäftigten, die nicht im Home-Office arbeiten, müssen laut Verordnung mindestens zwei Corona-Tests pro Woche angeboten werden und nicht nur einer wie bisher. Das Bundeskabinett hat dies nun in der Corona-Arbeitsschutzverordnung festgelegt. Mit der verschärften Testpflicht steigt der Druck auf die Betriebe – was Beschaffung und Kosten der Tests anbelangt. Die zeitnahe Umsetzung der vielen Neuerungen ist für viele Betriebe kaum mehr leistbar, so die Handwerkskammer Freiburg. Die gesetzliche Verpflichtung zu nunmehr zwei Tests pro Woche pro Beschäftigtem führe zu steigendem Unmut bei allen engagierten Betrieben.

- Landrätin kann über niedrige Inzidenz nur mutmaßen

- Virologe fürchtet Corona-Spill-over aus der Schweiz

- SC Freiburg begrüßt Quarantäne für Liga-Profis

22.4. - 16:30 Uhr: Landrätin kann über niedrige Inzidenz nur mutmaßen

Die Region in und um Freiburg hat die niedrigste Corona-Inzidenz in ganz Baden-Württemberg - trotz der Nähe zum Hochinzidenzgebiet Frankreich. Die Kreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und Freiburg liegen aktuell unter 100. Den niedrigsten Wert meldet aktuell der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Landrätin Dorothea Störr-Ritter zu den möglichen Gründen: "Wir hatten einen Hotspot gleich zu Beginn der ersten Welle aufgrund der Infektionen aus dem Elsass. Vielleicht hat das die Bevölkerung von Anfang an sensibilisiert, so dass sie sich entsprechend verhält. Aber das ist schlussendlich nur eine Mutmaßung. Ganz genau nachweisen können wir das leider nicht."

Freiburg

Inzidenz konstant unter 100 Rätsel um niedrige Corona-Zahlen in Freiburg und Region

Freiburg und seine Umgebung schneiden derzeit bei den Corona-Zahlen im Land am besten ab - trotz der Nähe zu Hochinzidenzgebiet Frankreich. Woran das liegt, weiß keiner so genau.  mehr...

22.4. - 15:30 Uhr: Virologe fürchtet Corona-Spill-over aus der Schweiz

Der Virologe an der Freiburger Uniklinik, Hartmut Hengel, sieht die Corona-Lockerungen in der Schweiz kritisch. Er befürchtet, dass die 7-Tage-Inzidenz im südbadischen Grenzgebiet zur Schweiz ansteigen wird und warnt vor einem Spill-over-Effekt.

22.4. - 14:30 Uhr: SC Freiburg begrüßt Quarantäne für Liga-Profis

Der Sportclub Freiburg begrüßt die am Donnerstag beschlossenen Quarantäne-Trainingslager für die Vereine der 1. und 2. Bundesliga. Ab 12. Mai werden sich alle 36 Proficlubs für die letzten beiden Spieltage in Isolation begeben. Somit soll sichergestellt werden, dass die laufende Saison bis zum 23. Mai beendet werden kann. Der SC Freiburg wird ein Hotel im Elztal beziehen. Das hat Trainer Christian Streich bei der Pressekonferenz zum Spiel am Samstag gegen Hoffenheim mitgeteilt.

- Lockerungen im Elsass sollen ab Mai kommen

- Sick in Waldkirch geht es gut in der Corona-Krise

- Quartal-Bilanz bei Roche in Basel von Corona geprägt

- Landkreis Lörrach verlängert erweiterte Maskenpflicht

21.4. 15:30 Uhr: Lockerungen im Elsass sollen ab Mai kommen

Zweieinhalb Wochen nach der Verschärfung der Corona-Maßnahmen in Frankreich verzeichnet das Elsass weiter hohe Inzidenzwerte. Dennoch sollen Vor- und Grundschüler ab der kommenden Woche wieder in Präsenz unterrichtet werden. Und weitere Lockerungen sollen bald folgen.

Südbaden

Zum Einkaufen nach Deutschland Lockerungen für geimpfte Schweizer – Elsässer müssen noch warten

Geimpfte Schweizer können im deutsch-schweizer Grenzgebiet wieder ohne Einschränkungen einkaufen und Ausflüge machen ohne anschließend in Quarantäne zu müssen. Die Elsässer warten noch auf Lockerungen.  mehr...

21.4. - 13:30 Uhr: Sick in Waldkirch geht es gut in der Corona-Krise

Der Waldkircher Sensorhersteller Sick hat 2020 trotz Corona-Krise sein Konzernergebnis um 7,7 Prozent auf über 101 Millionen Euro gesteigert. Positiv verliefen die Geschäfte vor allem in Amerika und in China, so das Unternehmen, das über 10.430 Mitarbeitende zählt. Laut Geschäftsführung profitiert Sick aktuell von einem Digitalisierungs-Schub.

21.4. - 11:30 Uhr: Quartal-Bilanz bei Roche in Basel von Corona geprägt

Der Pharmakonzern Roche hat im ersten Quartal ein Umsatzminus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Grund ist die unterschiedliche Entwicklung der Geschäftsbereiche. Wegen der hohen Nachfrage nach Corona-Schnelltests boomte die Diagnostic-Sparte. Das viel größere Pharmageschäft ging allerdings deutlich zurück. Denn es gab weniger Arztbesuche und mehr Konkurrenz durch Nachahmerprodukte.

21.4. - 10:30 Uhr: Landkreis Lörrach verlängert erweiterte Maskenpflicht

Wegen der hohen Infektionszahlen verlängert der Landkreis Lörrach die erweiterte Maskenpflicht bis Mitte Mai. Das heißt Schutzmasken müssen weiterhin in den Innenstadtbereichen von Lörrach, Weil am Rhein, Rheinfelden und Schopfheim getragen werden. Ebenso in Parkhäusern, auf Parkplätzen und rund um die Bahnhöfe. Die erweiterte Maskenpflicht gilt für Personen ab sechs Jahren. Sie wird erst zurückgenommen, wenn der Sieben-Tage- Inzidenz-Wert unter 50 liegt.

- Infektionen in Lörracher Kreiskliniken flauen ab

- Erste Südafrika-Corona-Variante im Kreis Rottweil

- Leichte Verschärfungen für elsässische Grenzgänger

- Freiheiten für Geimpfte im deutsch-schweizer Grenzgebiet

20.4. - 17:00 Uhr: Infektionen in Lörracher Kreiskliniken flauen ab

Nach Angaben der Lörracher Kreiskliniken flaut das Infektionsgeschehen im Kreiskrankenhaus Rheinfelden derzeit ab. Um ihre Schutzmaßnahmen überprüfen zu lassen, hatten die Kreiskliniken einen externer Klinikhygieniker hinzugezogen. Nach umfangreichen Reihentestungen im Rheinfelder Krankenhaus habe es unter den Patienten keine weiteren Corona-Infektionen gegeben. Auch im Schopfheimer Krankenhaus blieb es bei einem infizierten Patienten. Nur unter den Mitarbeitenden seien in Rheinfelden zwei neue Covid-Fälle aufgetaucht. In Schopfheim einer. Damit sei das Infektionsgeschehen nahezu zur Ruhe gekommen, so die Kreiskliniken. Vorsorglich würden alle Patienten auf der zuletzt betroffenen Station nochmals mit einem PCR-Test getestet. Zudem müssten alle Mitarbeitenden bis kommenden Dienstag täglich einen Schnelltest machen. Nach der Häufung von Corona-Infektionen auf Station hatten die Kreiskliniken einen externen Klinikhygieniker hinzugezogen. Der habe sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht und die eingeleiteten Schutzmaßnahmen bestätigt.

20.4. - 14:30 Uhr: Erste Südafrika-Corona-Variante im Kreis Rottweil

Im Kreis Rottweil ist erstmals der südafrikanische Corona-Virus aufgetaucht. Ein betroffener Kindergarten wurde geschlossen, das Landratsamt hat mit groß angelegten Testungen begonnen, so Heinz-Joachim Adam vom Gesundheitsamt Rottweil.

20.4. - 12:30 Uhr: Leichte Verschärfungen für elsässische Grenzgänger

Mit ihrer neuen Corona-Verordnung hat die baden-württembergische Landesregierung die sogenannte 24-Stunden-Regelung zwischen Südbaden und dem Elsass noch einmal verändert. Wer bislang im Elsass einen Anwalt, eine Bank oder eine Autowerkstatt aufgesucht hat und nach weniger als 24 Stunden zurückkam, brauchte einen negativen Corona-Test, musste sich aber nicht isolieren. Jetzt ist das anders: Wer die Grenze überquert, um im Nachbarland Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, der muss nach der Rückkehr in Quarantäne, genau wie nach Einkaufstouren oder touristischen Ausflügen ins Nachbarland. Auch Besucher aus dem Elsass, die zu solchen Zwecken nach Südbaden kommen, müssten sich gemäß der Verordnung zunächst eine Unterkunft suchen und sich isolieren. Neuerdings von der Quarantäne-Pflicht ausgenommen ist, wer den vollen Impfschutz gegen das Corona-Virus nachweisen kann.

20.4. - 11:30 Uhr: Freiheiten für Geimpfte im deutsch-schweizer Grenzgebiet

Geimpfte können im deutsch-schweizer Grenzgebiet wieder ohne Einschränkungen einkaufen und Ausflüge machen ohne anschließend in Quarantäne zu müssen. Das geht aus der Verordnung des baden-württembergischen Sozialministeriums hervor. Schweizer, die einen Impfschutz haben, können wieder ohne triftigen Grund einreisen und einkaufen gehen, ohne dass dies zeitlich begrenzt ist. Voraussetzung ist, sie waren vorher nicht in einem Virusvariantengebiet. Umgekehrt gilt dies auch für geimpfte Deutsche, die beispielsweise wieder ein Museum in der Schweiz besuchen wollen oder die seit gestern in der Schweiz geltenden Lockerungen in Anspruch nehmen wollen. Die sogenannte 24 Stunden Regel gilt weiterhin in den Grenzregionen für Nicht-Geimpfte, die also einen triftigen Grund haben müssen, um quarantänefrei nach Baden-Württemberg einreisen zu können.

- Dem südbadischen Handwerk geht es schlecht

- Ältere leiden weniger unter Corona-Pandemie

- Neues Impfzentrum im schweizerischen Laufen

- Inzidenz über 200 - Schulen zu im Kreis Rottweil

19.4. - 15:30 Uhr: Dem südbadischen Handwerk geht es schlecht

Großen Teilen des Handwerks in Südbaden geht es nach einem Jahr Corona-Pandemie nicht gut. Die Gründe sind, laut Handwerkskammer Freiburg, vielfältig. Den ersten Lockdown hätten viele der rund 16.000 Betriebe noch gut überstanden, so Handwerkskammer-Präsident Johannes Ullrich. Seit dem zweiten Lockdown seien aber starke Einbrüche zu verzeichnen. Viele Betriebe im Friseurhandwerk oder der Raumpflege hätten die eigenen Reserven aufgebraucht. Ein Drittel der südbadischen Handwerksbetriebe bewerte die Geschäftslage mittlerweile als "schlecht". Zum Vorjahreszeitpunkt sagten dies noch 14 Prozent. Auch Auftragslage und Umsatzzahlen seien schlechter als im Vorjahr. Neben einer fehlenden Öffnungsperspektive kritisierte Johannes Ullrich auch den bürokratischen Aufwand der Corona-Hilfen.

19.4. - 13:30 Uhr: Ältere leiden weniger unter Corona-Pandemie

Untersuchungen zufolge leiden Menschen über 60 Jahre weniger unter den psychischen Belastungen durch die Corona-Pandemie als jüngere. Laut Matthias Berger vom "Freiburger Bündnis gegen Depression" wirkt sich dabei auch die sogenannte Altersweisheit positiv aus.

19.4. - 12:30 Uhr: Neues Impfzentrum im schweizerischen Laufen

In Laufen im Kanton Baselland ist am Montag Vormittag das dritte kantonale Impfzentrum in Betrieb gegangen. Damit reagiert der Kanton auf die zu erwartenden Impfstoff-Mengen. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit rechnet damit, dass die Lieferungen ab Mai stark ansteigen werden. In der Schweiz sind derzeit knapp neun Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

19.4. - 7:30 Uhr: Inzidenz über 200 - Schulen zu im Kreis Rottweil

Nach vier Monaten hat am Montag auch in Südbaden der Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler begonnen. In halber Klassenstärke können Kinder und Jugendliche nun vorerst im Wechsel-Unterricht an die Schulen kommen. Zuvor müssen sie einen Schnelltest machen. Geschlossen bleiben die Schulen allerdings im Landkreis Rottweil. Die 7-Tage-Inzidenz lag im Kreis Rottweil am Sonntag bei knapp 236 und somit drei Tage in Folge über 200. Das Landratsamt Rottweil hat den Schulen deshalb empfohlen nicht zu öffnen. Bereits am Samstag wurde an die Kreisschulen appelliert, den Präsenzbetrieb nicht aufzunehmen. Der Hinweis ging auch an die städtischen, gemeindlichen sowie an die freien Schulträger, die selbst entscheiden können wie sie verfahren wollen. Der Kreis Rottweil reiht sich damit unter anderem mit Stuttgart und Ulm in die inzwischen elf Stadt- und Landkreise ein, in denen wegen der Corona-Notbremse die Kinder und Jugendlichen vorerst zuhause bleiben.

Stadt Lörrach bestellt Schnelltests für Schulen selbst

Vorzeitig Ausgangsbeschränkungen im Schwarzwald-Baar-Kreis

17.4. - 8:12 Uhr: Stadt Lörrach bestellt Schnelltests für Schulen selbst

Die Stadt Lörrach bestellt die Corona-Schnelltests für die Schulen selbst. Nach Angaben der Stadt ist nicht gewährleistet, dass die Lieferungen des Landes rechtzeitig und in ausreichender Zahl kommen. Auch könnten sie wechselnde Testmodelle enthalten. Die vorrätigen Tests für die Lörracher Schulen reichen etwa ein bis zwei Wochen, mehr als 32.000 weitere Tests seien bereits bestellt worden. Die Kosten bekommt die Stadt vom Land dann erstattet.

17.4. - 7:45 Uhr: Vorzeitig Ausgangsbeschränkungen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises hat für die kommende Nacht eine Ausgangssperre beschlossen. Sie soll von Samstag auf Sonntag von 21 bis 5 Uhr gelten. Damit reagiert der Landkreis nach eigenen Angaben auf die stark steigenden Corona-Fallzahlen. Ab Montag gilt die Ausgangssperre dann regulär nach der Landesverordnung von 21 bis 5 Uhr, wenn die Inzidenz über 100 liegt.

Hausarztpraxen können Impfstoff künftig selbst wählen

Emmendingen stellt Schnelltests für Kitas und Schulen

Lörrach führt "Impfbrücke" ein

Luca-App jetzt auch in Lörrach

12.4.- 15:00 Uhr: Hausarztpraxen können Impfstoff künftig selbst wählen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KV) lässt Hausärzte den Impfstoff für ihre Patienten künftig selbst aussuchen. In Südbaden impfen etwa 730 Praxen gegen COVID-19. Laut KV könne ab dem 20. April bei der Bestellung gewählt werden. Diese Dosen stünden dann ab dem 26. April zur Impfung bereit. Praxen können bis zu 30 Dosen von Biontech und bis zu 50 Dosen von AstraZeneca bestellen. Wie viel am Ende geliefert werden könne, hänge aber von der Verfügbarkeit ab. Die Entscheidung wird von Ärztinnen und Ärzten im Land begrüßt.

16.4. - 9:14 Uhr: Emmendingen stellt Schnelltests für Kitas und Schulen

Weil ab Montag in allen Schulen und Kitas eine Testpflicht gilt, verteilt die Stadt Emmendingen zur Zeit Schnelltests für alle Schülerinnen und Schüler und Kita-Kinder. Für die 3- bis 6-Jährigen erhalten in Emmendingen alle Eltern die sogenannten Lolli-Tests in den jeweiligen Kitas ausgehändigt und können ihre Kinder zweimal die Woche zu Hause testen. Im Anschluss geben die Eltern eine Bestätigung über die erfolgte negative Testung in der Einrichtung ab. Ohne Bestätigung eines negativen Schnelltests werden Kinder ab Montag in den städtischen Einrichtungen nicht mehr betreut. Eine verpflichtende Testung von Kindern unter drei Jahren ist vorerst nicht vorgesehen. In den Schulen werden die Schülerinnen und Schüler vor Ort getestet.

16.4. - 6:00 Uhr: Lörrach führt "Impfbrücke" ein

Im Lörracher Kreisimpfzentrum ist am Donnerstag die sogenannte Impfbrücke gestartet. Impfberechtigte können sich beim Landratsamt mit ihrer Handynummer registrieren. Per SMS erhalten sie dann spontan einen Termin, wenn schon vergebene Impftermine nicht wahrgenommen wurden. Laut dem Leiter des Impfzentrums, Daniel Dröschel, habe man bisher ausschließlich mit sogenannten Backup-Listen gearbeitet. Durch die „Impfbrücke“ weite man dieses System nun aus, so dass mehr Impfberechtigte die Möglichkeit hätten, spontan einen Impftermin zu erhalten.

16.4. - 6:10 Uhr: Luca-App jetzt auch in Lörrach

Ab heute startet auch im Landkreis Lörrach die Luca-App. Sie soll die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung unterstützen. Mit der App kann man sich in Restaurants, Geschäften oder auch bei privaten Veranstaltungen einchecken. Allerdings hat etwa der Chaos Computer Club datenschutzrechtliche Bedenken.

Maulburger Unternehmen schafft eigenes Testzentrum

Ermittlungen wegen illegaler Parteiversammlung

Freie Impftermine für Über-60-Jährige

Sorge wegen Lockerungen in der Schweiz

Zu wenig Coronatests an Freiburger Gymnasien

15.4. - 17:00 Uhr: Zu wenig Coronatests an Freiburger Gymnasien

Bisher haben die Gymnasien in Freiburg zu wenige Selbsttests bekommen, um am Montag in allen Klassen mit dem Präsenz- oder Wechselunterricht zu starten. Das teilte Martin Rupp, geschäftsführender Schulleiter der Freiburger Gymnasien, mit. Nach Vorgabe des Kultusministeriums dürfen Schülerinnen und Schüler nur in die Schule kommen, wenn sie zwei Mal pro Woche einen Corona-Selbsttest durchführen können.

15.4. - 15:45 Uhr: Sorge wegen Lockerungen in der Schweiz

Lörrachs Landrätin Marion Dammann rechnet damit, dass Menschen aus Südbaden von kommender Woche an von den Lockerungen in der Schweiz Gebrauch machen werden. Während auf deutscher Seite die sogenannte "Notbremse" gilt, wird von Montag an die Außen-Gastronomie in der Schweiz wieder geöffnet. Auch Theatervorstellungen sind wieder erlaubt. Noch ist nicht klar, wie das baden-württembergische Sozialministerium die Rückreise aus der Schweiz regeln wird.

15.4. - 12:31 Uhr: Maulburger Unternehmen schafft eigenes Testzentrum

In Maulburg, Landkreis Lörrach, hat das Unternehmen Endress+Hauser ein Corona-Testzentrum für seine 1.800 Beschäftigten eingerichtet. Seit den Osterfeiertagen könnten sich die rund 1.000 Beschäftigten, die vor Ort im Werk arbeiten, einmal wöchentlich selbst testen , so das Unternehmen. Das Ergebnis erhalten sie innerhalb von 30 Minuten per E-Mail. Das eigene Corona-Testzentrum solle zunächst bis September laufen und kostet das Unternehmen nach eigenen Angaben 200.000 Euro.

15.4. - 10:30 Uhr: Ermittlungen wegen illegaler Parteiversammlung

Die Stadt Lörrach ermittelt gegen einen Gastronomen und einen Veranstalter einer Parteiversammlung wegen des Verdachts des Verstoßes gegen die Coronaverordnung. Die Partei „dieBasis“ soll eine Zusammenkunft in einem Restaurant am vergangenen Wochenende bei der Stadt nicht angemeldet haben. Dem Veranstalter wie dem Gastgeber drohen ein Bußgeldverfahren.

15.4. - 9:10 Uhr: Freie Impftermine für Über-60-Jährige

Vor dem Start der Corona-Impfung für die Über-60-Jährigen ab Montag, melden Impfzentren viele freie Termine. Wer sich mit Astrazeneca impfen lassen will, fände im Moment sowohl in Lörrach als auch in Lahr und Offenburg freie Termine. Insgesamt werde der Impfstoff gut angenommen. Es gebe zwar mehr Beratungsbedarf als bei den anderen Mitteln, aber Astrazeneca sei kein Ladenhüter, heißt es.

Notbremse greift im Schwarzwald-Baar-Kreis

Trauerbeflaggung in Waldkirch für Corona-Opfer

Neue Coronafälle in Rheinfelder Krankenhaus

14.4. - 14:00 Uhr: Neue Coronafälle im Rheinfelder Krankenhaus

Im Krankenhaus in Rheinfelden sind nach Tests bei weiteren zehn Menschen Corona-Infektionen festgestellt worden. Betroffen sind jeweils fünf Mitarbeitende und Patienten. Die Menschen wurden getestet, weil vergangene Woche bereits in sechs Fällen Infektionen nachgewiesen werden konnten. Die Maßnahmen wurden mit dem Gesundheitsamt abgestimmt, weitere Testungen werden stattfinden.

14.4. - 11:00 Uhr: Trauerbeflaggung in Waldkirch für Corona-Opfer

Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 sind auch in Waldkirch viele Menschen infolge einer Corona-Erkrankung gestorben. Häufig konnten sich durch die Einschränkungen in der Pandemie die Familien und Freunde nicht verabschieden. Für die Hinterbliebenen ist es schwer, angemessen zu trauern. Daher will die Stadt am kommenden Sonntag ein Zeichen setzten: Die Beflaggung wird auf Halbmast gesetzt, um Anteilnahme und Solidarität mit den Hinterbliebenen auszudrücken.

14.4. - 7:00 Uhr: Notbremse greift im Schwarzwald-Baar-Kreis

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis teilt mit, dass der Sieben-Tage-Inzidenzwert an drei Tagen in Folge den Wert von 100 überschritten hat. Nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg greift damit die sogenannte Notbremse. Demnach dürfen ab Donnerstag die Geschäfte und Museen nicht mehr öffnen, ebenso eingeschränkt wird der Betrieb von Musikschulen und von Sportanlagen.

Vergleich bestätigt - Steinener Cafeteria kann öffnen

Fastenmonat Ramadan unter Pandemiebestimmungen

Immer wieder falsch-positive Testergebnisse

13.4.- 18:55 Uhr: Immer wieder falsch-positive Testergebnisse

Rund ein Drittel aller positiven Corona-Schnelltests, die in den vergangenen zwei Monaten im Landkreis-Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg an das Gesundheitsamt gemeldet wurden, stellten sich im Nachhinein als falsch-positiv heraus. Marcus Panning, Virologe an der Uniklinik Freiburg, nennt drei mögliche Gründe für ein falsch-positives Schnelltestergebnis. Zum einen könne die Umgebungstemperatur zu kalt sein. Zum anderen müsse das Testergebnis in einem bestimmten Zeitkorridor abgelesen werden. Eine weitere Fehlerquelle seien andere Bakterien im Mund-Nasenraum, die ebenfalls zu falsch-positiven Ergebnissen führen können.

13.4. - 14:00 Uhr: Fastenmonat Ramadan unter Pandemiebedingungen

Für die muslimischen Gemeinden in Südbaden hat der Fastenmonat Ramadan begonnen. Aufgrund der Pandemie sind die gemeinsamen Gebete größtenteils abgesagt. Die Fastenzeit alleine durchzustehen sei weitaus schwieriger als in Gemeinschaft, sagt Ifikhar Ahmad, Vorsitzender der Ahmadiyya Gemeinde in Freiburg. Normalerweise treffen sich die Muslime abends in großer Runde zum Fastenbrechen.

13.4. - 12:44 Uhr: Vergleich bestätigt - Steinener Cafeteria kann öffnen

Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat den für das Seniorenheim Mühlehof in Steinen im Kreis Lörrach geschlossenen Vergleich nun auch offiziell bestätigt. Das hat der Leiter des Heims mitgeteilt. Zuvor hatten alle Beteiligten - die Einrichtung selbst, das Landratsamt und das Land Baden-Württemberg - dem Vergleich zugestimmt. Damit kann die Cafeteria ab Mittwoch für alle, die dort wohnen oder arbeiten und vollständig geimpft sind, wieder öffnen.

Auch der Kreis Lörrach zieht die Notbremse

Kreis Waldshut richtet eigenes Impftelefon für über 80-jährige ein

Coronatest in Offenburger Kitas

Landkreis Waldshut zieht erneut Notbremse

Bundestagsabgeordneter für einheitliche Regelungen

13.04. - 11:31 Uhr: Auch der Kreis Lörrach zieht die Notbremse

Einkäufer dürfen auch im Kreis Lörrach ab Donnerstag nur noch online bestellen und dann die Ware vor dem Geschäft abholen. Kosmetik- und Nagelstudios müssen wieder schließen, Frisöre dürfen noch geöffnet bleiben. Es gilt wieder eine erweiterte Maskenpflicht, neben den Fußgängerzonen müssen auch auf Park- und Spielplätzen wieder Masken getragen werden. Weiterhin dürfen sich nur fünf Menschen aus zwei Haushalten treffen.

13.04. - 11:17 Uhr: Kreis Waldshut richtet eigenes Impftelefon für über 80-jährige ein

Weil die zentralen Angebote per Telefon oder Online immer noch als kompliziert und überlastet gelten, hat der Landkreis Waldshut eine eigene Telefonnummer eingerichtet. Unter 07751/86 51 51 können über 80-Jährige anrufen und einen direkten Termin beim Kreisimpfzentrum vereinbaren. Zugleich hat der Kreis einen Überblick über die Corona-Situationen in den Alten- und Pflegeheimen vorlegt. Danach waren seit Ausbruch der Pandemie drei von vier Pflegeheimen von Covid-19 betroffen. Über 400 Bewohner und mehr als 200 Mitarbeiter sind an dem Virus erkrankt. Hinzu kommen über 100 Todesfälle. In Relation zur Gesamtzahl aller Heimbewohner haben fast 80 Prozent die Pandemie bislang ohne Erkrankung überstanden.

12.4. - 14:30 Uhr: Coronatest in Offenburger Kitas

In sechs Offenburger Kindertagesstätten soll in den nächsten Tagen damit begonnen werden, Kinder auf das Coronavirus zu testen. Das hat die Stadt mitgeteilt. Die Eltern wurden informiert, die Tests sind freiwillig. Die Kosten übernimmt vorerst die Stadt. Land und Bund sollen sich aber beteiligen.

12.4. -12.55 Uhr: Landkreis Waldshut zieht erneut die Notbremse

Erst am vergangenen Donnerstag wurde die Notbremse gelockert. Doch inzwischen steigen die Infektionszahlen wieder an. Das Landratsamt Waldshut hat deshalb am Wochenende erneut die sogenannte Notbremse verfügt. Geschäfte dürfen von Dienstag an, keine Kunden mehr in ihre Läden lassen. Es gilt die Regel: nur Online bestellen und abholen ist erlaubt. Verschärfte Kontaktbeschränkungen gibt es nicht. Sport- und Freizeitanlagen werden ebenso geschlossen wie Museen und Jugendmusikschulen.

12.4. - 9:36 Uhr: Bundestagsabgeordneter für einheitliche Regelungen

In der Diskussion um bundeseinheitliche Corona-Regeln befürwortet der CDU-Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei aus Donaueschingen, dass das Infektionsschutzgesetz überarbeitet wird. Ein Bundesgesetz soll nach dem Vorschlag von Innenminister Seehofer vorschreiben, welche Schritte bei den jeweiligen Inzidenzwerten unternommen werden müssten - von der Verschärfung bis zur Lockerung.

Pooltests an allen Freiburger Grundschulen geplant

Basler Gymnasiasten mogeln mit Corona-Tests

Corona-Allgemeinverfügung in Schramberg endet

9.4. - 17:30 Uhr: Pooltests an allen Freiburger Grundschulen geplant

In Freiburg soll es bald an allen Grundschulen und Sonderpädagogischen Bildungszentren zwei Mal pro Woche sogenannte Pooltests geben. Die Pilotphase sei positiv verlaufen, teilte die Stadt Freiburg mit. In den Pooltests werden ganze Klassen gemeinsam getestet. Die Kinder lutschen dafür an Wattestäbchen: Diese kommen dann zusammen für einen PCR-Test ins Labor. Nur wenn der Pool einer Klasse positiv ist, werden alle Kinder nochmal einzeln getestet. In Freiburg wurde das Projekt mit Gesundheitsamt und Uniklinik entwickelt und an mehreren Schulen erprobt: "Es ist ein sicheres, günstiges und einfach anzuwendendes System, das wissenschaftlich begleitet wird", so die Stadt. Die Pooltests sollen am 26. April starten. Voraussetzung ist jeweils eine Einverständniserklärung der Eltern. Die Lehrkräfte sollen für die Tests geschult werden.

9.4. - 12:30 Uhr: Basler Gymnasiasten mogeln mit Corona-Tests

Drei Schülerinnen und Schüler eines Basler Gymnasiums haben Corona-Tests gefälscht und damit sich und ihrer Klasse für zehn Tage eine Pause mit Fernunterricht verschafft. Das hat das Schweizer Regionaljournal Basel berichtet. Derzeit würden rechtliche Schritte gegen die Schüler geprüft.

9.4. - 11:30 Uhr: Corona-Allgemeinverfügung in Schramberg endet

Freitagnacht läuft die Allgemeinverfügung wegen besonders hohen Infektionsgeschehens in der Stadt Schramberg aus und wird nicht verlängert. Inhalt der Anordnung waren unter anderem eine Maskenpflicht im Ortskern von Schramberg sowie die Schließung von Kinderspielplätzen. Ab Samstag gelten dann wieder die Vorgaben der Corona-Verordnung. Die Lage sei zwar weiterhin angespannt, aber die Verlängerung der zusätzlichen Beschränkungen sei nicht mehr gerechtfertigt, so der Rottweiler Landrat Wolf-Rüdiger Michel.

Südbadische Rathaus-Chefs fordern mehr Impfstoffe

Notbremse im Kreis Waldshut außer Kraft gesetzt

Virologe rät zu Vorsicht nach Corona-Impfung

Kreiskliniken Lörrach verteidigen ihre Teststrategie

Ortenau Klinikum schafft mehr Intensiv-Kapazitäten

8.4. - 12:30 Uhr: Südbadische Rathaus-Chefs fordern mehr Impfstoffe

17 Oberbürgermeister und Bürgermeister aus Südbaden fordern mehr Impfstoffe für die Bevölkerung der Grenzregion. In einem Schreiben an den baden-württembergischen Sozialminister Lucha fordern sie eine Priorisierung, wie sie bereits im Saarland und in Bayern in den Grenzlandkreisen- und Kommunen stattfindet. Lörrachs Landrätin Marion Dammann und ihre südbadischen Kollegen hatten eine entsprechende Forderung ebenfalls vorgebracht. Die Impfstrategie des Landes solle angesichts der Ausweisung Frankreichs als Hochinzidenzgebiet überdacht werden, so der Appell.

8.4. - 10:30 Uhr: Notbremse im Kreis Waldshut außer Kraft gesetzt

Im Landkreis Waldshut ist die sogenannte "Notbremse" wieder außer Kraft gesetzt. Das bedeutet, dass Geschäfte, Museen und Freizeit-Einrichtungen unter Hygieneauflagen wieder öffnen dürfen. Genau zehn Tage war die Notbremse in Kraft. Nun wurden die Einschränkungen gelockert. Das war möglich, weil die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Waldshut zuletzt an fünf Tagen in Folge unter 100 lag. Der Einzelhandel darf damit mit Terminvergabe öffnen. Das gleiche gilt für Museen, Kosmetikstudios und Musikschulen beispielsweise. Wie lange diese Lockerungen gelten, ist noch nicht absehbar. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Corona-Infektionen als Folge der Osterfeiertage in den nächsten Tagen wieder ansteigt. Wenn der Inzidenzwert an drei Tagen über 100 liegt, tritt die Notbremse wieder in Kraft.

8.4. - 8:30 Uhr: Virologe rät zu Vorsicht nach Corona-Impfung

Der Freiburger Virologe Hartmut Hengel von der Uniklinik Freiburg rät, nach einer Corona-Impfung vorsichtig zu sein und sich weiterhin zu schützen. Es gebe zwar Hinweise, dass die Viruslast bei geimpften Menschen deutlich geringer ist, aber wie lange ein solcher Zustand tatsächlich anhält, dazu sei die Datenlage noch zu dünn, so der Virologe.

8.4. - 7:30 Uhr: Kreiskliniken Lörrach verteidigen ihre Teststrategie

Nach der Kritik an ihrer Corona-Teststrategie haben die Lörracher Kreiskliniken ihr Testverfahren nochmals verteidigt. Die bei der Patientenaufnahme verwendeten Antigen-Schnelltests seien genauso sicher wie die PCR-Tests, so die Klinikleitung. Zudem könne man nicht zwei Tage auf die Auswertung eines PCR-Tests durch ein Freiburger Labor warten. Ein anonymer Mediziner hatte den Kreiskliniken vorgeworfen, mit ihrer Teststrategie für Corona-Ausbrüche auf Station verantwortlich zu sein.

8.4. - 6:30 Uhr: Ortenau Klinikum schafft mehr Intensiv-Kapazitäten

Das Ortenau Klinikum schafft für Corona-Patienten vorsorglich weitere Kapazitäten auf der Intensivstation. Damit reagiert das Klinikum nach eigenen Angaben darauf, dass bundesweit die Zahl belegter Intensivbetten steigt. "Wir müssen uns für die kommenden Wochen darauf einstellen, die intensiv-medizinischen Kapazitäten weiter hochzufahren", so der Medizinischer Direktor des Ortenau Klinikums, Peter Kraemer. Dazu sollen im Ortenau Klinikum in Lahr rund 40 Prozent weniger Operationen durchgeführt werden. Der Aufwachraum könne dann als erweiterter Intensivbereich genutzt werden. Die Notfallversorgung sei davon aber nicht betroffen, so Peter Kraemer weiter. In Offenburg sollen vorerst keine Operationen reduziert werden. Stattdessen wolle man, wie im Dezember, die Intensivstationen der Standorte St. Josefsklinik und Ebertplatz zusammenlegen.

Schüler klagen vor VGH gegen Distanzunterricht

Weitere Geschäfte im Elsass müssen schließen

Fünf Schnelltests für Schweizer in Apotheken gratis

7.4. - 11:30 Uhr: Schüler klagen vor VGH gegen Distanzunterricht

Mehrere Schüler aus dem Ortenaukreis haben beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim Klage gegen den Distanzunterricht eingereicht. Das bestätigte der Verwaltungsgerichtshof auf SWR-Anfrage. Die Schüler wollen wieder Präsenzunterricht haben und sehen den derzeitigen Distanzunterricht als unverhältnismäßig. Die Schüler möchten anonym bleiben, weil sie Anfeindungen befürchten. Wann über den Eilantrag entschieden wird, kann der Verwaltungsgerichtshof noch nicht sagen.

7.4. - 9:30 Uhr: Weitere Geschäfte im Elsass müssen schließen

Im Elsass müssen wegen der Pandemie von heute an weitere Läden schließen. Die Präfektur des Unter-Elsass ordnete an, dass nun auch Geschäfte und Einkaufszentren mit mehr als 10.000 Quadratmetern Fläche schließen müssen. Ausgenommen sind Supermärkte oder Apotheken.

7.4. - 8:30 Uhr: Fünf Schnelltests für Schweizer in Apotheken gratis

Von Mittwoch (7. April) an erhalten Schweizer Krankenversicherte in ihren Apotheken fünf Corona-Schnelltests im Monat gratis. Mit den Schnelltests sollen Infektionsketten schneller durchbrochen werden. Die Tests erhält jeder, der seine Krankenkassenkarte vorlegt, so der Basler Kantonsarzt in einer Pressemitteilung. Die Tests werden mit der Krankenkasse verrechnet, der Bund übernimmt die Kosten. Laut Bund kann es in den ersten Wochen zu Lieferengpässen kommen. Der Kantonsarzt weist daraufhin, dass die Schnelltests nicht so zuverlässig sind, wie PCR-Tests und nur maximal einen Tag lang aussagekräftig sind.

Vita Classica Bad Krozingen teilweise geöffnet

Falsch positive Schnelltests in March-Buchheim

Bürgermeister aus Willstätt für Präsenzunterricht

Initiative fordert besseren Schutz von Erntehelfern

6.4. - 13:30 Uhr: Vita Classica Bad Krozingen teilweise geöffnet

Das Wohlfühlhaus in der Vita Classica-Therme in Bad Krozingen ist inzwischen wieder in Betrieb. Massagen, Sprudelbäder, Fußpflege, Kosmetik und Physiotherapie sind dort möglich, das Thermalbad ist pandemiebedingt weiter geschlossen, so Rolf Rubsamen, Geschäftsführer der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen.

6.4. - 11:30 Uhr: Falsch positive Schnelltests in March-Buchheim

Bei vom DRK durchgeführten Schnelltests im Bürgerzentrum March-Buchheim sind am Ostersamstag Testpersonen fälschlicherweise positiv auf Corona getestet worden. Dies haben anschließende PCR-Tests im Freiburger Abstrich-Zentrum ergeben. 49 von insgesamt 239 Schnelltests fielen positiv aus. Mindestens zehn davon waren jedoch falsch positiv. Das hat Jördis Giese, Sachbearbeiterin im Hauptamt der Gemeinde March, vom Gesundheitsamt erfahren. Woran es lag, dass die Schnelltests falsche Ergebnisse brachten, steht derzeit noch nicht fest. Das DRK hat beim Hersteller nachgefragt, ob die Test-Charge fehlerhaft war. Jördis Giese betont, dass die Test-Utensilien korrekt gelagert waren. Ein möglicher Grund für die falschen Ergebnisse könnte zu viel Sonneneinstrahlung auf die Teststreifen und die Test-Flüssigkeit gewesen sein.

6.4. - 8:30 Uhr: Bürgermeister aus Willstätt fordert Präsenzunterricht

Der Bürgermeister von Willstätt im Ortenaukreis, Christian Huber, kritisiert die geplanten Schulschließungen nach den Osterferien. In einem offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann fordert er die Maßnahmen nochmal zu überdenken. Lerndefizite sowie die Psyche und Entwicklung der Kinder würden derzeit nicht berücksichtigt. Der Willstätter Bürgermeister sei sich der Dramatik der Pandemie bewusst, nach einem Jahr müsse es aber andere Wege als Schulschließungen geben. Zwar sind auch in den Schulen und Kindergärten in Willstätt Corona-Fälle aufgetreten, die Kinder hätten sich aber im privaten Umfeld und nicht in der Schule angesteckt. Laut Christian Huber haben sich diese Corona-Fälle durch Testungen und Hygienemaßnahmen nicht weiter in den Schulen und Kindergärten verbreitet. Aus seiner Sicht sei Präsenzunterricht mit einer Testpflicht an Schulen weiter möglich.

6.4. - 7:30 Uhr: Initiative fordert besseren Schutz von Erntehelfern

Nach dem Corona-Ausbruch auf einem Spargel- und Erdbeerhof im vergangenen Jahr in Bad Krozingen fordert die Initiative Faire Landarbeit, Erntehelfer besser zu schützen. Es sollen nicht mehr so viele Saisonarbeiter in einem Raum untergebracht werden, heißt es. Im Sommer 2020 gab es Corona-Fälle in mehreren Betrieben in Baden-Württemberg.

Zahlreiche Verstöße gegen die Verordnung in Freiburg

Nachfrage nach Bootsführerscheinen im Elsass steigt

5.4. - 14:32 Uhr: Nachfrage nach Bootsführerscheinen im Elsass steigt

Yachtvereine und Bootsschulen registrieren eine stark gestiegene Nachfrage nach Vorbereitungskursen für den Bootsführerschein. Der Hintergrund ist offenbar die Corona-Pandemie: Es fehlt an Reisemöglichkeiten ins Ausland. Viele Elsässer planen deshalb einen Urlaub als Freizeitskipper auf heimischen Binnengewässern. Der Bootsanbieter "Alsace Plaisance" in Kembs ist von der Entwicklung positiv überrascht. Dort sind viele Kurse schon ausgebucht. Und auch im Verleih sind kaum noch Boote zu haben.

5.4. - 16:15 Uhr: Zahlreiche Verstöße gegen die Verordnung in Freiburg

Die Polizei Freiburg hat am Osterwochenende viele Verstöße gegen die Corona-Verordnung verzeichnet. Das teilte ein Sprecher auf Nachfrage mit. Demnach gab es in den Nächten auf Freitag und auf Sonntag Anzeigen und Hinweise aus der Bevölkerung im "deutlich zweistelligen Bereich", weil das Abstandsgebot missachtet worden war. Betroffene Orte waren der Seepark, der Platz der Alten Synagoge und das Gebiet um die Westarkaden.

Wo in Südbaden über die Ostertage geimpft wird

Lockdown hat Folgen für den Jugendfußball

Impfzentrum Freiburg reagiert kurzfristig auf Astrazeneca-Stopp

Härtere Corona-Maßnahmen für Frankreich

1.4. - 16:34 Uhr: Wo in Südbaden über die Ostertage geimpft wird

Im Zentralen Impfzentrum Freiburg war vor Wochen unklar, ob es über Ostern genügend Impfstoff gibt. Deswegen ist das ZIZ von Morgen bis Ostersonntag zu. Am Montag wird wieder ganz normal geimpft, heißt es. Das Impfzentrum Offenburg ist über Ostern voll in Betrieb. Auch in Lahr wird, außer Ostersonntag geimpft. Im Landkreis Waldshut wird trotz Feiertag am Ostermontag ganz normal geimpft. In Lörrach hingegen nur an Karfreitag und am Samstag, weil Impfstoff fehlt. Das Impfzentrum im Kreis Rottweil ist komplett zu, im Kreis Tuttlingen ist Sonntag geschlossen und im Schwarzwald-Baar-Kreis am Ostermontag.

1.4. - 13:59 Uhr: Lockdown hat Folgen für den Jugendfußball

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Fußball-Bundes gibt es immer weniger Jugendmannschaften in Baden-Württemberg. Dies bestätigt Südbadens Jugendwart Harald Fengler für seinen Bezirk und warnt vor Spätfolgen des Lockdowns. Man müsse damit rechnen, etwa zehn Prozent der Jugendlichen zu verlieren. Im Gespräch mit dem SWR bestätigt Fengler, dass viele junge Sportler endlich wieder auf den Platz wollen.

1.4. - 9:33 Uhr: Impfzentrum Freiburg reagiert kurzfristig auf Astrazeneca-Stopp

Mit Astrazeneca sollen nur noch Über-60-Jährige geimpft werden, so lautet die aktuelle Empfehlung. Im Impfzentrum Freiburg wurde sofort reagiert: Dort wird kurzfristig nur noch der Impfstoff Biontech gespritzt. Die Zweitimpfungen mit Astrazenica sind noch unsicher. Hier muss die Impfkommission erst entscheiden. Wegen des mehrwöchigen Abstandes zur Erstimpfung geht es mit den Zweitimpfungen frühestens Mitte Mai los, sagt Daniel Strokowski, Leiter des Impfzentrums Freiburg.

1.4. - 9:15 Uhr: Härtere Corona-Maßnahmen für Frankreich

Im Kampf gegen Corona hat Frankreichs Staatschef Macron die Beschränkungen landesweit verschärft und Schulschließungen angekündigt. Im April sei eine zusätzliche Anstrengung aller nötig, sagte er in einer Fernsehansprache. Ab Karsamstag müssen alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte schließen. Ohne triftigen Grund dürfen sich die Menschen nur im Umkreis von zehn Kilometern um ihren Wohnort bewegen. Außerdem werden die Schulen im ganzen Land für drei Wochen geschlossen.

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