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Die Auswirkungen des Coronavirus bestimmen den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog gibt es zusammengefasst die neuesten Entwicklungen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport für Baden-Württemberg.

Das Wichtigste vom Donnerstag:

21:45 Uhr

Vor dem Mannheimer Rathaus demonstrieren Eltern für Lockerungen der Corona-Maßnahmen, der Schwäbische Turnerbund fordert die Öffnung der Turnhallen. Die wichtigsten Informationen des Tages aus Baden-Württemberg sehen Sie zusammengefasst im Corona-Ticker.

Gesundheitsminister Lucha: Flächendeckende Tests in allen Pflegeheimen

21:35 Uhr

Pflegepersonal und Bewohner von Pflegeheimen in Baden-Württemberg sollen flächendeckend auf das Coronavirus getestet werden - auch wenn sie keine Symptome haben, erklärte Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) in "Zur Sache Baden-Württemberg". "Wenn wir alle durchtesten, haben wir einen klaren Stand", so Lucha. Denn künftig sollen Bewohner von Pflegeheimen wieder mehr am sozialen Leben teilhaben können. "Am Wochenende werden wir beschließen, das Ausgangsverbot aufzuheben", sagte der Gesundheitsminister. Es werde derzeit eine landesweite Strategie für alle Heime entwickelt. Unter Beachtung der Hygienemaßnahmen könnten dann bald wieder Besuche in Pflegeheimen möglich sein. "Wir haben die Altenheime nicht vergessen", so Lucha.

Diese Bedingungen müssen für Corona-Lockerungen erfüllt werden

20:26 Uhr

Die seit Wochen geschlossenen Spielplätze werden bald wieder freigegeben. Die Ministerpräsidenten der Länder haben eine entsprechende Lockerung der Corona-Regeln in einer Videokonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beschlossen. SWR-Berlin-Korrespondentin Dagmar Seitzer erklärt unter anderem, welche Bedingungen vereinbart wurden, damit all diese Lockerungen in Kraft treten können.

31.901 Infizierte, 22.950 Personen wieder genesen

19:23 Uhr

Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten um 312 auf 31.901 gestiegen. Das teilte das baden-württembergische Gesundheitsministerium mit. Davon seien ungefähr 22.950 Personen wieder genesen, so das Ministerium weiter. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als die der noch Erkrankten. Unter den nach dem Infektionsschutzgesetz übermittelten Covid-19-Fällen war für 1.803 Personen angegeben, dass sie in medizinischen Einrichtungen tätig sind. Dazu zählen Krankenhäuser, Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und Rettungsdienste. Die Zahl der Todesfälle in Baden-Württemberg stieg um 33 auf 1.387.

Öffnung von Schulen und Kitas: Weitere Beratungen am 6. Mai

19:15 Uhr

Über das weitere Vorgehen bei der Öffnung von Schulen und Kitas wollen die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin am 6. Mai bei einem weiteren Treffen beraten. Bis dahin sollten die Chefs der Staatskanzleien und der Kanzleramtschef Helge Braun einen "Fahrplan" erarbeiten, sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des SWR halten es zwei Drittel der Baden-Württemberger für richtig, die Schulen schrittweise wieder zu öffnen. 13 Prozent sprechen sich in dem BW-Trend für eine schnellere Öffnung der Schulen aus, 19 Prozent dagegen für eine weitere Schließung. 

Corona-Situation für Kretschmann immer noch "fragil"

18:30 Uhr

Die Ministerpräsidenten der Länder haben am Donnerstagnachmittag mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschann (Grüne) versprach danach einige Lockerungen. Ab kommender Woche sollen in Baden-Württemberg etwa Ausgangsbeschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen gelockert werden, Frisöre und Fußpfleger öffnen wieder unter strengen Hygieneauflagen und die umstrittene 800-Quadratmeter-Regelung für den Einzelhandel wird aufgehoben. Trotz kleiner Lockerungen mahnte Kretschmann zur Vorsicht.

Corona-Ausbruch in Bad Wimpfen: Gesundheitsamt weist Vorwürfe zurück

17:43 Uhr

Das Gesundheitsamt des Landkreises Heilbronn weist die Vorwürfe zurück, nach einem Corona-Ausbruch im SRH-Gesundheitszentrum in Bad Wimpfen falsch reagiert zu haben. Nachdem in dem Gesundheitszentrum weit über hundert Patienten und Dutzende Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet wurden, wurde Kritik laut an den Verantwortlichen vor Ort und im Gesundheitsamt.

Corona-Studie: Kinder genauso infektiös wie Erwachsene

15:46 Uhr

Wissenschaftler der Berliner Charité haben untersucht, welche Rolle Kinder bei der Übertragung des Coronavirus spielen. Erste Untersuchungen von Rachenabstrichen ergaben, dass Kinder genauso infektiös sind wie Erwachsene.

Virologie Corona-Studie: Kinder offenbar genauso infektiös wie Erwachsene

Untersuchungen von Rachenabstrichen ergaben, dass Kinder das neue Coronavirus wohl genauso leicht übertragen können wie Erwachsene.  mehr...

Profis des VfB Stuttgart werden auf Corona getestet

15:29 Uhr

Bei den Profis und dem Trainerteam des VfB Stuttgart werden ab diesem Donnerstag Tests auf das Coronavirus durchgeführt. "[Damit] setzen wir die Empfehlungen aus dem medizinischen Konzept der DFL um und schaffen die Voraussetzungen für eine mögliche Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings", sagte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat. Die Tests gehören zum Sicherheits- und Hygienekonzept, das die DFL für die erhoffte Fortsetzung des Spielbetriebs erstellt hat. Vor einer Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings sollen zwei Tests erfolgen, damit eine Ansteckung im Training verhindert werden soll. 

Universitätskliniken erhalten über 600 Millionen Euro vom Land

15:20 Uhr

Die Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm bekommen vom Land eine Finanzspritze, weil sie bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie eine herausragende Rolle spielen. Sie erhalten kurzfristig insgesamt bis zu 600 Millionen Euro, wie Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) mitteilte. Weitere 15 Millionen Euro werden für die Covid-19-Forschung an den Medizinischen Fakultäten zur Verfügung gestellt. "Damit sorgen wir dafür, dass unsere Universitätsmedizin ihrer besonderen Rolle bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie auch weiterhin gerecht werden kann", erklärte Bauer.

Schwäbischer Turnerbund fordert Wiederaufnahme des Hallensports

15:15 Uhr

Der Schwäbische Turnerbund (STB) fordert eine zeitnahe Öffnung des Hallensportbetriebs. Man begrüße die Entscheidung der Sportministerkonferenz, die Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebs im Rahmen der Coronavirus-Pandemie zu befürworten, heißt es in einer Mitteilung. Der Beschluss gehe aber nicht weit genug. "Die dort geforderten Maßgaben für einen Sportbetrieb können von unseren Turn- und Sportvereinen in der Regel auch alle in geschlossenen Räumen entsprechend berücksichtigt werden", sagte STB-Präsident Wolfgang Drexler.

Audi-Werk Neckarsulm verlängert wegen Corona-Krise Kurzarbeit erneut

15:03 Uhr

Im Audi-Werk Neckarsulm (Kreis Heilbronn) wird die Kurzarbeit erneut verlängert. Wie ein Sprecher des Betriebsrates bestätigte, soll die Kurzarbeit bis Ende Mai dauern. Trotzdem wird am kommenden Montag die Automontage im Neckarsulmer Werk wieder beginnen.

Schüler aus Frankreich dürfen wieder nach Deutschland

14:55 Uhr

Schüler aus dem Elsass dürfen von Montag an für den Schulbesuch in Deutschland wieder über die Grenze. Von den elsässischen Behörden habe es für diesen Plan grünes Licht gegeben, teilte das Regierungspräsidium Freiburg mit. An den deutsch-französischen Grenzübergängen könnten Schüler und Schulbusse aus- und einreisen. Dies sei wichtig, weil im Mai in Baden-Württemberg erste Schulen ihren Betrieb wieder aufnehmen sollen. Von der Regelung profitieren in erster Linie Schüler aus Frankreich, die in Freiburg das deutsch-französische Gymnasium besuchen und dort Ende Mai ihre schriftliche Abiturprüfung haben.

Wegen Corona: Mahle gibt keine Prognose für 2020 ab

14:45 Uhr

Der Stuttgarter Autozulieferer Mahle gibt wegen der Corona-Krise keine Jahresprognose ab. Neben den Maßnahmen gegen die Pandemie setzt dem Unternehmen auch der Umbruch in der Branche zu.

CDU-Politiker aus BW kritisieren Seehofers Grenzkontroll-Pläne

14:25 Uhr

Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplante Verlängerung der wegen der Corona-Pandemie angeordneten Kontrollen an deutschen Grenzen stößt bei einigen CDU-Politikern aus Baden-Württemberg auf Kritik. Unter anderem sprachen sich Andreas Jung und Felix Schreiner in einer nicht-öffentlichen Stellungnahme für eine Öffnung der Grenze zur Schweiz nach dem 4. Mai aus. Zur Begründung führten sie an, "das Risiko ist überall gleichermaßen". Der ebenfalls aus Baden-Württemberg stammende CDU-Innenpolitiker Armin Schuster stellte sich dagegen hinter Seehofer, der die Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich, Österreich, Dänemark, Luxemburg und der Schweiz bis zum 15. Mai verlängern will.

Bund will bis 6. Mai Konzept für Schulen, Kitas und Sport erarbeiten

14:13 Uhr

Die Bundesregierung will bis zum 6. Mai ein Konzept zur weiteren schrittweisen Öffnung von Schulen, Kindertagesstätten und zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs erarbeiten lassen. Kanzleramtschef Helge Braun soll mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder auf der Grundlage der Empfehlungen der jeweiligen Ministerkonferenzen Vorschläge machen, heißt es in der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Regierungschefs der Länder am Donnerstagnachmittag. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

1. Mai: DGB in BW ohne Kundgebung, aber mit Livestream

13:50 Uhr

Zum Tag der Arbeit ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zum ersten Mal nicht zu Kundgebungen auf. Der DGB Baden-Württemberg sendet deswegen am 1. Mai ab 10 Uhr eine Stunde live auf seiner Internetseite, auf Youtube und auf Facebook. In dem Stream berichten Beschäftigte aus der Altenpflege, dem Schulbetrieb oder der Industrie aus ihrem Krisen-Alltag, auch Politiker wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) oder Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) kommen zu Wort.

Pflegekräfte senden Brandbrief an Landesregierung

13:31 Uhr

"Jetzt handeln - Klatschen reicht uns nicht!" - unter diesem Motto fordern fast 300 Arbeitnehmervertreter des Sozial- und Gesundheitswesens in Baden-Württemberg von der Landesregierung eine Prämie von 500 Euro im Monat. Vor allem aber soll ihr Bereich auch nach der Corona-Pandemie nicht vergessen, sondern Arbeitsbedingungen und Einkommen verbessert werden. "Die Pandemie legt die Mängel schonungslos offen", sagte Verdi-Bezirksleiter Martin Gross in Stuttgart. Unterzeichnet wurde der Brief, der am Montag abgeschickt wurde, von 288 Arbeitnehmervertretern in Krankenhäusern, Pflege- und Sozialeinrichtungen des Landes. Von der Landesregierung gab es bis Donnerstagmittag noch keine Reaktion.

Bund will Spielplätze wieder öffnen

13:06 Uhr

Die Bundesregierung will die wegen der Corona-Pandemie seit Wochen geschlossenen Spielplätze wieder öffnen lassen. Dabei sollten Eltern darauf achten, dass überfüllte Anlagen gemieden und grundlegende Hygieneregeln eingehalten werden, heißt es in der Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstagnachmittag. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

BW-Trend April: Corona-Krise: Mehrheit für schrittweise Öffnung von Schulen

12:00 Uhr

Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des SWR halten es zwei Drittel der Baden-Württemberger für richtig, die Schulen schrittweise wieder zu öffnen. Noch ist völlig unklar, wann ein geregelter Schulbetrieb wieder möglich ist.

BW-Trend April: Baden-Württemberger mehrheitlich für Öffnung von Restaurants und Hotels

12:00 Uhr

Die Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg will, dass Hotels und Gaststätten schrittweise wieder öffnen. Für die Branche wird mit jedem umsatzfreien Tag die Luft dünner.

BW-Trend April: Große Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Landesregierung

12:00 Uhr

Das bisherige Krisenmanagement des Stuttgarter Kabinetts findet in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz. Drei Viertel der Wahlberechtigten (73 Prozent) sind sehr zufrieden (14 Prozent) oder zufrieden (59 Prozent) mit dem grün-schwarzen Regierungshandeln. Die Anhänger der Grünen (90 Prozent) und des Koalitionspartners CDU (88 Prozent) stehen fast geschlossen hinter dem Kurs der Landesregierung. Aber auch die SPD-Anhänger (77 Prozent) unterstützen das Corona-Krisenmanagement der Landesregierung mehrheitlich. Im Lager der FDP halten sich Lob und Kritik in etwa die Waage (48:52 Prozent). Bei den Anhängern der AfD überwiegt die Kritik (34:66).

BW-Trend April: Sorge um wirtschaftliche Entwicklung im Land steigt deutlich

12:00 Uhr

Bei den Baden-Württembergern sind die Sorgen um die Wirtschaft sprunghaft gewachsen. Kein Wunder: Das Land leidet stärker unter dem Corona-Shutdown als alle anderen Bundesländer.

Unser Corona-Update für den Südwesten

Cannstatter Wasen - abgesagt. Urlaub im Ausland - wird eng. Maiwanderung - nur mit Einschränkungen. Corona fordert weiter viel Verzicht von uns. In Berlin beraten am Donnerstag die Kanzlerin und die Länderchefs, wie die nächsten Schritte in der Krise aussehen.

Starker Anstieg der Arbeitslosigkeit

10:53 Uhr

In Baden-Württemberg ist die sonst übliche Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt ausgeblieben. Fast 250.300 Menschen waren im April arbeitslos gemeldet, im Vergleich zum Vormonat stieg die Quote von 3,4 auf 4,0 Prozent. Im April 2019 waren noch 3,1 Prozent der Menschen ohne Arbeit gewesen. Damit hat die Corona-Pandemie den Arbeitsmarkt erreicht.

Stadt Heilbronn verhängt über 70.000 Euro Bußgelder

9:58 Uhr

Die Stadt Heilbronn hat wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung bisher Bußgelder in Höhe von insgesamt über 70.000 Euro verhängt. Alles in allem liegen der Stadt über 600 Anzeigen von Polizei und Ordnungsamt vor, sagte eine Sprecherin dem SWR Studio Heilbronn. In den meisten Fällen wurde demnach gegen das Kontaktverbot verstoßen, weil sich mehr als zwei Personen getroffen hatten. Bisher wurden rund 300 Bußgeldbescheide verschickt, so die Sprecherin. Weitere Anzeigen würden momentan noch bearbeitet.

Unternehmen leiden unter Pandemie

8:53 Uhr

Der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub in Mannheim nimmt wegen der Coronavirus-Pandemie seine Ziele für das Geschäftsjahr 2020 zurück. Vor allem im zweiten Quartal geht das Management von deutlichen Ergebniseinbußen in Höhe von 50 Prozent aus, wie das im MDax notierte Unternehmen mitteilte. Die Folgen der Coronavirus-Pandemie belasten auch den Stuttgarter Büromöbelhändler Takkt. Der Umsatz ging im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent auf 285 Millionen Euro zurück, das operative Ergebnis sackte um rund 38 Prozent auf 24,3 Millionen Euro ab, teilte das im SDax notierte Unternehmen mit. Unter dem Strich brach der Überschuss um über die Hälfte auf 9,3 Millionen Euro ein.

BASF macht weniger Gewinn

8:40 Uhr

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF in Ludwigshafen hat im ersten Quartal wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie weniger verdient. Der operative Gewinn ging um 6 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück, teilte der Dax-Konzern mit. BASF führt den Rückgang vor allem auf eine geringere Nachfrage in den Sparten Basischemikalien (Chemicals) und Materials zurück. Zur letzten Sparte gehören Produkte für die Kunststoffindustrie und die kunststoffverarbeitende Industrie. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallender Gewinn von 885 Millionen Euro. Das waren 37 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz der BASF-Gruppe stieg dank höherer Mengen um 7 Prozent auf 16,75 Milliarden Euro.

Donnerstag, 30.4.2020

Weitere Infos finden Sie hier:

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