Montage eines schematischen Bildes von Viren der Familie Corona mit der Grafik von SWR Aktuell Live-Blog zum Coronavirus

Das Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Montag, 27. Juli 2020

Stand

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog fassen wir die neuesten Entwicklungen rund um die Pandemie und die Lockerungen zusammen.

Das war der Montag in Baden-Württemberg

Die rechtliche Grundlagen für Pflichttests erklärt

21:07 Uhr

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat verpflichtende Corona-Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten angekündigt. Ist das rechtlich überhaupt möglich? Auf welcher Grundlage? Was sind die Knackpunkte? SWR-Rechtsexperte Christoph Kehlbach erklärt die Rechtslage.

Einzelhandel in Krisen-Zeiten: Es geht nur langsam wieder aufwärts

20:41 Uhr

Florian Henneka, Inhaber des Traditionsgeschäfts Korbmayer in Stuttgart, fehlt durch die Coronakrise rund eine halbe Million Euro. Der Online-Handel und die staatliche Soforthilfe können längst nicht alle Ausfälle kompensieren.

Mannheimer Hotels leiden unter der Corona-Krise

18:47 Uhr

Hoteliers in Mannheim leiden unter den Folgen des Coronavirus. Laut einem Branchenvertreter seien die Hotels in der Stadt aktuell lediglich zu 20 Prozent ausgelastet. Um wirtschaftlich zu sein, müssten es aber mindestens 65 Prozent sein. Daher müssten viele Häuser ums Überleben kämpfen.

Zahl der derzeit Infizierten rückläufig

18:36 Uhr

Die Zahl der derzeit offiziell geschätzten mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Baden-Württemberg ist über das Wochenende wieder rückläufig. Dem Landesgesundheitsministerium wurden in der Zeit zwischen Samstag und Montag 98 bestätigte Neuinfektionen gemeldet. Damit sind derzeit geschätzt noch 854 Menschen im Land mit SARS-CoV-2 infiziert, am Freitag lag dieser Wert noch bei 881. Über das Wochenende kam kein weiterer Todesfall dazu - seit Ausbruch des Virus sind demnach in Baden-Württemberg insgesamt bislang 1.841 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Landesregierung wirbt für Urlaub in Baden-Württemberg

17:56 Uhr

Die nachhaltige Anreise zu Urlaubszielen in Baden-Württemberg steht im Mittelpunkt einer Kampagne, für die unter anderem Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und Tourismusminister Guido Wolf (CDU) werben. Zum Auftakt trafen sich die Politiker am Stuttgarter Hauptbahnhof, um auf die zahlreichen Nahverkehrsverbindungen im "Ländle" hinzuweisen. In den kommenden Sommerwochen soll eine Plakataktion in landesweit 28 Städten Inspiration für Urlaubsideen vor der Haustür bringen. Aufgrund der Coronakrise bleiben in diesem Reisesommer viele Fernziele unerreichbar.

Bei Einreise aus Risikogebieten: Corona-Tests sollen Pflicht werden

17:27 Uhr

Reiserückkehrer aus Corona-Risikogebieten sollen sich künftig auf das Virus testen lassen müssen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kündigte an, er werde "eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten anordnen". Dies diene dem Schutz aller Bürger. "Wir müssen verhindern, dass Reiserückkehrer unbemerkt andere anstecken und so neue Infektionsketten auslösen", sagte Spahn. Die Tests sollen für die Reisenden kostenfrei sein. Spahn teilte die Pläne seinen Amtskollegen aus den Bundesländern in einer Schaltkonferenz mit. Grundlage der Testpflicht ist demnach eine Regelung des Infektionsschutzgesetzes. Sie bezieht sich auf eine epidemische Lage von nationaler Tragweite, die der Bundestag für Corona festgestellt hatte. Damit kann das Bundesministerium Personen, die nach Deutschland einreisen und die wahrscheinlich einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt waren, verpflichten, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Die entsprechende Verordnung soll voraussichtlich in der nächsten Woche in Kraft treten.

Corona-Flächentests bei rumänischer Gemeinde in Sinsheim

17:12 Uhr

Das Gesundheitsamt führt am Dienstag in Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) einen Corona-Flächentest durch. Rund 180 Personen einer rumänischen Gemeinde sollen untersucht werden. Zuvor wurde eine Person positiv auf Corona getestet, die in Verbindung mit der Gemeinde steht.

ADAC: Ferienverkehr verlagert sich durch Corona auf Landstraßen

17:00 Uhr

Mit Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg dürfte es am Wochenende voll auf den Straßen werden. Wegen der Corona-Pandemie rechnet der Automobilclub ADAC allerdings mit weniger Verkehr als sonst auf den Autobahnen. Weil derzeit weniger Menschen ins Ausland reisen, gab es an den vergangenen Wochenenden bereits deutlich weniger Staus als im Vorjahr. Die Straßen zu Erholungsgebieten in Baden-Württemberg werden dagegen voller als sonst. Betroffen seien vor allem Bundes- und Landstraßen etwa zum Bodensee oder in den Schwarzwald, teilte der ADAC mit. Er erwartet eine Reisewelle von Freitagnachmittag an. "Zeitlich flexible Urlauber sollten am Montag oder Dienstag in der ersten Ferienwoche starten", rät der Autoclub. Zu Beginn nächster Woche sei mit einer Besserung zu rechnen; schon am Mittwoch beginne jedoch die zweite Reisewelle.

Umstrittene Staatshilfe für den VfB Stuttgart? Präsident äußert sich

16:55 Uhr

Der VfB Stuttgart hat im Zuge der Corona-Krise einen KfW-Kredit beantragt und dafür viel Kritik geerntet. Präsident Claus Vogt bezieht im Interview mit SWR Sport Stellung:

Corona-Patient Wirtschaft: Die Story im Ersten - heute um 22:35 Uhr

16:45 Uhr

1,9 Billionen Euro - eine Zahl mit 13 Ziffern - stehen bisher auf der gigantischen Corona-Rechnung. Es ist unser Geld, das gerade Unternehmen und Arbeitsplätze retten soll - aber wie wirkt sich das auf unsere Geldbeutel aus? Werden sich unser Wohlstand und Lebensstandard verändern? Wer bezahlt am Ende die Zeche? Dieser Frage gehen unsere Redakteure Claus Hanischdörfer und Geli Hensolt nach - in der Story im Ersten, heute um 22:35 Uhr:

Lohnt es sich in der Corona-Krise Gold zu Geld zu machen?

16:40 Uhr

Inmitten der Corona-Pandemie hat der Goldpreis seinen fast zehn Jahre alten Rekord übertroffen. Im Handel am Montagvormittag kostete die Feinunze (31,1 Gramm) so viel wie nie zuvor. Der Preis lag bei 1.944,71 US-Dollar. Der alte Höchststand, der während der Euro-Krise erreicht wurde, betrug 1.921 Dollar. Ob sich der Verkauf jetzt wirklich lohnt und worauf man achten sollte, erklärt Edelmetall-Experte Dominik Lochmann im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler:

Bodensee-Tourismus: Lindauer Landrat droht mit saftigen Corona-Bußgeldern

16:30 Uhr

Der Lindauer Landrat Elmar Stegmann (CSU) hat von Gastronomen eine strikte Einhaltung der Hygieneregeln verlangt und mit saftigen Bußgeldern gedroht. "Geht man derzeit über die Lindauer Insel, so hat man den Eindruck, es gäbe kein Corona", kritisierte er. Der Bodensee und das Allgäu seien wegen der Pandemie noch gefragtere Ferienregionen als sonst, aber die Vorschriften würden in den Lokalen oft nicht mehr eingehalten.

Firmen zahlen knapp 30 Millionen Euro Corona-Soforthilfe zurück

15:40 Uhr

Von den mehr als 2,2 Milliarden Euro Corona-Soforthilfe für kleine Unternehmen und Selbstständige in Baden-Württemberg sind knapp 30 Millionen Euro schon wieder zurückgezahlt worden. Rund 3.200 Rückzahlungen habe es bisher gegeben, sagte eine Sprecherin des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums. Grundsätzlich handelte es sich bei der Corona-Soforthilfe um einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Bei manchen Unternehmen habe sich der Umsatzrückgang aber als weniger gravierend als befürchtet erwiesen, hieß es. Bei anderen seien die Kosten am Ende geringer gewesen als erwartet, oder Firmen hätten durch die Kombination verschiedener Hilfsprogramme mehr Geld als gedacht erhalten. In all diesen Fällen seien die Antragsteller verpflichtet, dies mitzuteilen und zu viel gezahltes Geld zurückzuzahlen. Die Corona-Soforthilfe hatte sich an sogenannte Soloselbstständige gerichtet sowie - in verschiedenen Stufen - an Unternehmen mit maximal 50 Beschäftigten.

Risiko in Ferienlagern bleibt trotz Corona-Regeln

14:58 Uhr

In einem Ferienlager im Schweizer Kanton Graubünden haben sich einige Kinder mit dem Coronavirus infiziert - trotz Schutzkonzepten mit aufwändige Hygiene- und Abstandsregeln. Mittlerweile zählt man im Kanton mehr als 40 Neuinfektionen. Eine Professorin für Epidemiologie erklärt, warum die Ferienlager trotzdem nicht abgebrochen werden sollten.

PETA befürchtet mehr ausgesetzte Tiere

14:20 Uhr

Die Tierrechtsorganisation PETA befürchtet in den Sommerferien dieses Jahr einen dramatischen Anstieg der Zahl ausgesetzter Tiere. Viele Menschen hätten sich in den vergangenen Monaten, weil sie viel zu Hause waren, unüberlegt ein Tier zugelegt. Da sich die Corona-Beschränkungen langsam lockerten, würden möglicherweise viele der neuen Mitbewohner nun lästig und auf Parkplätzen, Feldern oder in Wäldern zurückgelassen, teilte PETA in Stuttgart mit. Auch ohne Corona seien jedes Jahr in den Sommermonaten allein in Deutschland zwischen 50.000 und 80.000 Hunde, Katzen, Exoten, Kaninchen und andere Nagetiere ausgesetzt worden. "Für die Tiere beginnt damit ein Martyrium. Wer nicht verdurstet oder verhungert, wird überfahren oder von anderen Tieren angefallen", so PETA.

Baden-Württembergische SPD fordert Corona-Kontrollprogramm für Bauernhöfe

14:04 Uhr

Nach der Corona-Masseninfektion auf einem Bauernhof im niederbayerischen Mamming fordert die SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg ein Sonder-Kontrollprogramm für Bauernhöfe mit Erntehelfern. In Mamming hatten sich 174 Erntehelfer aus Osteuropa mit dem Coronavirus infiziert. Die derzeitigen Standards seien unzureichend, weil zu wenig Kontrollen stattfinden, heißt es von Seiten der SPD. Immer neue Corona-Ausbrüche in Sammelunterkünften von Saisonarbeitern würden belegen, dass in diesem sensiblen Bereich mehr kontrolliert werden müsse. In einer Anfrage an die Landesregierung fordert die Landtagsfraktion zudem Auskunft über die Zahl der bisher in Baden-Württemberg aufgetretenen Covid-19-Erkrankungen bei Saisonarbeitskräften in der Fleischindustrie und auf Bauernhöfen.

Wirtschaftsministerin sichert Start-ups Unterstützung zu

13:42 Uhr

Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) hat Unternehmensgründern im Land erneut Unterstützung in der Corona-Krise zugesagt. "Wir wissen, es ist eine große Unsicherheit im Markt", so Hoffmeister-Kraut. Sie besuchte am Montag das "Cyberforum" in Karlsruhe, in dem junge Unternehmen aufgebaut und gefördert werden. Die jungen Unternehmen seien auf Bankdarlehen und Risikokapital von Investoren angewiesen, so die Ministerin. Mit der Corona-Krise sei es nun noch schwieriger geworden, an Geld zu kommen. Für solche Fälle hat Baden-Württemberg ein Hilfsprogramm unter dem Namen "Start-up BW Pro-Tect" ins Leben gerufen. Mit dieser Förderung können Firmengründer ein Darlehen von bis zu 200.000 Euro erhalten, um Engpässe infolge der Corona-Krise überbrücken zu können. Sieben Start-ups werden den Angaben zufolge bisher auf diesem Weg unterstützt. "Cyberforum"-Vorstandschef Matthias Hornberger verglich das Programm mit Kurzarbeitergeld - nur eben für Start-ups.

KSC-Präsidentenwahl im Autokino

13:35 Uhr

Am kommenden Donnerstag soll der neue KSC-Präsident online gewählt werden. Dafür stellten sich die fünf Kandidaten am Sonntag im Autokino am Karlsruher Messplatz den Fragen der Fans. Eine eindeutige Tendenz, wer als neuer Präsident hervorgehen wird, gab es nicht. Der ehemalige KSC-Präsident Ingo Wellenreuther hatte Mitte Mai sein Amt im Streit geräumt.

Heute vor einem halben Jahr erster deutscher Corona-Fall

11:02 Uhr

Ein halbes Jahr ist es her, als der erste Corona-Fall in Deutschland bekannt wurde. Seitdem gab es bundesweit rund 200.000 bestätigte Infektionen und 9.000 Tote. Aus Baden-Württemberg kamen rund ein Fünftel der Infizierten mit circa 36.800 Fällen. Über 1.800 Menschen starben im Land in Zusammenhang mit Covid-19. Fasnacht wurde noch gefeiert, danach kam der Shutdown aufgrund der zunehmenden Corona-Fälle. Klopapier war damit vorrübergehend eine Rarität, Händeschütteln wurde durch den Corona-Ellbogen ersetzt und Einkaufen geht heute nur noch mit Maske. Eine Bilanz zeigt, dass im Krisenmanagement der Bundesregierung insbesondere drei Punkte kritisiert werden.

Elf weitere Jugendherbergen öffnen nach dem Corona-Shutdown

9:53 Uhr

Nachdem die Jugendherbergen in Baden-Württemberg wegen der Corona-Pandemie geschlossen waren, öffnen nun elf weitere. Insgesamt seien im Land dann 30 Jugendherbergen wieder geöffnet, teilte der Landesverband des Deutschen Jugendherbergswerks mit. In Baden-Württemberg gibt es insgesamt 47 Jugendherbergen. Am kommenden Donnerstag öffnen unter anderem Einrichtungen in Karlsruhe, Biberach und im Ortenaukreis. Weitere Öffnungen, zum Beispiel in Mannheim, sind für Anfang September geplant.

Schwäbisch Gmünd: Infektionen nach Trauerfeier in Moschee

7:45 Uhr

Eine Trauerfeier war der Anlass für die zahlreichen Corona-Neuinfektionen in der vergangenen Woche in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis). Das teilt die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde auf Facebook mit. Am 14. Juli fand demnach eine Trauerfeier in der Schwäbisch Gmünder Moschee statt. Anschließend folgte die Beerdigung. Wie viele Trauergäste genau vor Ort waren, ist nicht bekannt. Es soll sich nach Zeitungsberichten um eine große Trauerfeier gehandelt haben. Die Ditib-Gemeinde fordert alle Anwesenden, die zum Teil offenbar auch von außerhalb kamen, auf, in Quarantäne zu bleiben. In der Moschee sind Gebete mittlerweile ausgesetzt. Nach Angaben des Ostalbkreises haben sich mindestens 30 Menschen mit Covid-19 infiziert.

90 Prozent der Schulen laut GEW schlecht auf Digitalisierung vorbereitet

7:30 Uhr

Die Corona-Krise hat nach Ansicht von Bildungsverbänden bislang an den Schulen in Baden-Württemberg keinen Digitalisierungsschub ausgelöst. Eine Befragung hat nach Auskunft der Bildungsgewerkschaft GEW ergeben, dass knapp 90 Prozent der Schulen nicht in der Lage seien, den Fernunterricht gut zu betreiben. Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz wies im SWR Aktuell-Interview auf den großen Nachholbedarf bei der technischen Ausstattung an den Schulen und bei den Fortbildungsangeboten für Lehrer hin. Moritz forderte ein gemeinsames Vorgehen von Land und Schulträgern. Heute (10 Uhr) wollen die Verbände die Ergebnisse der landesweiten Abfrage zur Digitalisierung vorstellen. Die Initiative geht aus vom Berufsschullehrerverband, der GEW, dem Grundschulverband, dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) und dem Verein für Gemeinschaftsschulen.

WHO: Risiko neuer Corona-Infektionen steigt, wenn es kühler wird

6:45 Uhr

Das Risiko neuer Corona-Infektionen steigt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wenn die Urlaubszeit zu Ende geht und es kühler wird. Das liege daran, dass sich dann wieder mehr Menschen in geschlossenen Räumen statt draußen aufhalten, sagte eine WHO-Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa. "Wir wissen, dass das Virus sich draußen weniger effektiv verbreitet als in geschlossenen Räumen, dass gut gelüftete Räume weniger Risiko bergen als schlecht gelüftete und dass das Abstand Halten ebenfalls eine Rolle spielt", so die Sprecherin. Die tatsächlichen Übertragungsraten hingen aber vom Verhalten der Menschen und den geltenden Schutzmaßnahmen ab, um das Risiko einzudämmen. Es könne nötig sein, bereits aufgehobene Maßnahmen vorübergehend erneut zu verhängen. Das Risiko eines Wiederaufflammens der Krankheit bestehe in jedem Land.

Montag, 27. Juli 2020

Weitere Infos finden Sie hier:

Das Virus und die Folgen Archiv Live-Blog zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Seit dem 10. März 2020 begleitet SWR Aktuell Baden-Württemberg für Sie die Lage im Land rund um das Coronavirus in einem Live-Blog. In unserem Archiv können Sie die Ereignisse multimedial nachverfolgen.

Stand
Autor/in
SWR