Buchkritik

Sofi Oksanen - Hundepark

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Die ukrainische Kinderwunschindustrie floriert. Das zeigt Sofie Oksanen in ihrem neuen Roman "Hundepark". Darin erzählt sie von einer Frau, die an der Vermittlung von Eizellen-Spenden gut verdiente, bis sie Geschäfte mit der Donezker Mafia machte. Nebenbei schildert die Finnin Oksanen ein zerrissenes Land, das von der permanenten Bedrohung durch russisches Militär geschwächt wird.
Rezension von Brigitte Neumann.

Aus dem Finnischen von Angela Plöger
Kiepenheuer & Witsch Verlag, 474 Seiten, 23 Euro
ISBN 978-3-46200-011-5

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