STAND

Das Thema Corona-Impfung beschäftigt viele Menschen. Wir geben Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Impfstoff, Funktionsweise und Nebenwirkungen.

Der Corona-Impfstoff BNT162b2 des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer ist seit 21. Dezember von der EU-Kommission zugelassen. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hatte die Zulassung empfohlen. Die EMA gab inzwischen auch grünes Licht für den Einsatz des Corona-Impfstoffs des US-Pharmaunternehmens Moderna. Mit den ersten Impfungen wurde in Rheinland-Pfalz am 27. Dezember gestartet.

Wie funktionieren die Impfstoffe?

Bei dem Mittel von Biontech und Pfizer handelt es sich um einen sogenannten mRNA-Impfstoff (messenger-RNA, deutsch Boten-RNA). Bislang wurde noch kein Impfstoff dieser Art für den Menschen zugelassen. Der Unterschied zu herkömmlichen Impfstoffen: Er enthält keine abgeschwächten oder abgetöteten Viren, sondern lediglich die Bauanleitung für einen Bestandteil des Covid-19-Erregers, genauer gesagt für ein Eiweiß der Virusoberfläche. Die Bauanleitung besteht aus dem Molekül mRNA. Auf ihrer Grundlage stellen die Körperzellen das Virusprotein her. Gegen dieses entwickelt der Körper dann seine Immunantwort. Bei späterem Kontakt mit dem Erreger erkennt das Immunsystem das Protein wieder und kann das Virus schnell gezielt bekämpfen. Weil der Impfstoff eben nur die Information für einen einzelnen Bestandteil des Virus enthält, besteht keine Gefahr, dass sich nach der Impfung Viren im Körper ausbreiten. Auch das Moderna-Serum beruht auf dieser neuen Technologie.

Wird mit der genetischen Information des Virus in unser Erbgut eingegriffen?

Nein. Unser Erbgut lagert im Kern der Zelle. Dahin gelangt keine Viren-mRNA. mRNA ist in der Körperzelle eine Art Arbeitskopie der genetischen Information im Zellkern. mRNA unterscheidet sich chemisch von der eigentlichen DNA (Erbmolekül) und kann in diese nicht eingebaut werden.

Welchen Einfluss haben Virus-Mutationen auf die Wirksamkeit?

Das Erbgut der Coronaviren verändert sich laufend, das ist an sich nicht ungewöhnlich. Die genetischen Veränderungen können auch die Eigenschaften des Virus verändern, etwa dafür sorgen, dass es leichter menschliche Zellen befallen oder den Angriffen der Immunabwehr besser entkommen kann. In Großbritannien kursiert zum Beispiel seit einiger Zeit eine neue Virusvariante, die sich anscheinend deutlich schneller ausbreitet als die bisherigen Varianten. Experten schätzen die Gefahr als gering ein, dass der auch in Großbritannien eingesetzte Impfstoff gegen diese Variante nicht mehr oder schlechter wirkt. Die Immunreaktionen, die der Impfstoff hervorruft, richten sich gegen mehrere Merkmale des Virus, einzelne Mutationen dürften sich deshalb nicht dramatisch auswirken.

Wie gut schützt der Impfstoff?

Nach den klinischen Studien gibt Biontech die Wirksamkeit des Impfstoffs mit 95 Prozent an. Das bedeutet: Unter den Probanden der geimpften Gruppe traten 95 Prozent weniger Erkrankungen auf als unter den Probanden der Kontrollgruppe. Moderna hatte Ende November mitgeteilt, dass sein Impfstoff eine Wirksamkeit von 94,1 Prozent habe.

Ob die genannte - für viele Experten überraschend hohe - Wirksamkeit auch bei einem massenhaften Einsatz des Impfstoffes erreicht wird, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Die Zahlen beziehen sich auf die bisher durchgeführten Phase-3-Studien, wie Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universität Rostock erklärt. "Jetzt ist unter idealisierten Bedingungen geimpft worden", sagt er. Im Alltagseinsatz seien die Bedingungen nicht immer optimal.

Ein Fläschen mit Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech  (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/BioNTech SE)
Ob die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs unter realen Bedingungen auch bei 95 Prozent liegt, wird sich erst nach einigen Monaten zeigen picture alliance/dpa/BioNTech SE

Der Impfstoff von Biontech müsse beispielsweise extrem gekühlt werden. Ob eine lückenlose Kühlkette bei den Impfungen weltweit möglich sei, bezweifelt er. Ein weiteres Problem, das für alle Covid-Impfstoffe gelte: Die Tests würden vor allem bei gesunden Menschen durchgeführt. Das Immunsystem bei älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes reagiere aber nicht so gut auf Impfungen wie das Immunsystem Gesunder. Insofern kann es Podbielski zufolge passieren, dass die Daten zur Wirksamkeit der Impfstoffe nach Impfung großer Teile der Weltbevölkerung weniger gut ausfallen.

Wovor schützt der Impfstoff nachweislich und können Geimpfte andere noch anstecken?

"Die Impfstoffversuche zeigen, dass Menschen nicht mehr symptomatisch erkranken", sagt Virologe Podbielski. Ob die Impfung auch eine Ansteckung verhindert, lässt sich derzeit nicht abschließend beantworten: Die Datenlage ist dazu bisher noch unklar. "Wir hoffen natürlich alle, dass die Impfung auch die Infektion verhindert, aber wir wissen es momentan nicht", sagte Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut vor Kurzem der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Denkbar sei, dass Geimpfte sich anstecken und das Virus weitergeben, obwohl sie selbst nicht erkranken. "Wir gehen nicht davon aus, dass die Impfung komplett steril schützt", so auch PEI-Präsident Klaus Cichutek. Das ist aber laut RKI-Chef Lothar Wieler normal: "Sterile Impfungen - das gibt's praktisch gar nicht." Laut Cichutek kann man sich also auch nach einer Impfung noch anstecken, die Aufnahme und Weitergabe von Viren wird aber deutlich reduziert. Es gebe vielleicht noch leichte Symptome, aber keine schweren Verläufe mehr.

Wie lange schützt der Impfstoff?

Auch diese Frage lässt sich noch nicht abschließend beantworten, weil die Studien noch nicht lange genug laufen. Eine kürzlich veröffentlichte US-Untersuchung gibt erste Hinweise. Demnach sind bei Menschen nach einer natürlichen Infektion sowohl Antikörper als auch T-Zellen - zwei der zentralen Waffen unseres Immunsystems - zumindest fünf Monate nach dem Einsetzen der Symptome noch nachweisbar. Das ist selbst bei Verläufen mit milden Symptomen der Fall. Die Studie wurde als sogenanntes Preprint veröffentlicht, ist also bislang nicht von unabhängigen Experten begutachtet worden. Weitere Studien zeigen, dass man bei anderen Coronaviren als dem Sars-CoV-2, die normale Erkältungen auslösen, ein bis anderthalb Jahre vor einer erneuten Infektion geschützt ist. Bei einer Impfung falle die Immunantwort gemeinhin effizienter aus, sagt Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund. "Die Hoffnung ist also, dass die Immunität durch die Impfstoffkandidaten deutlich länger anhält."

Was sind mögliche Nebenwirkungen der Corona-Impfung?

Es können für Impfungen übliche Nebenwirkungen auftreten: vorübergehende Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen an der Injektionsstelle, leichtes Fieber, Muskelschmerzen. Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit ab. Grundsätzlich traten Begleiterscheinungen öfter bei der zweiten Impfdosis auf. Bei den Impfungen mit dem Biontech-Präparat in Großbritannien und den USA hatten einige Menschen stärkere allergische Reaktionen gezeigt. Aus diesem Grund haben die Behörden veranlasst, Menschen mit stärkeren Allergieproblemen vorerst nicht zu impfen. Dass das Problem in den klinischen Studien nicht aufkam, liegt ganz einfach daran, dass Menschen mit schweren Allergien gegen Impfstoffe oder Bestandteile davon von der Teilnahme ausgeschlossen waren.

Mögliche selten auftretende Nebenwirkungen konnten aufgrund der kurzen Beobachtungszeit noch nicht erfasst werden. Deshalb wird die Verträglichkeit des Impfstoffes auch nach Zulassung weiter geprüft.

Die 90-jährige Britin Margaret Keenan bekommt als erster Mensch weltweit den Biontech-Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/PA Wire | Jacob King)
Die 90-jährige Britin, Margaret Keenan, bekommt als erster Mensch weltweit den Biontech-Impfstoff gegen das Coronavirus picture alliance/dpa/PA Wire | Jacob King

Wie funktioniert die Impfung?

Beim Impfen geht es generell darum, das Immunsystem gegen charakteristische Eiweiße des Virus scharf zu machen. Dazu wurden bisher abgeschwächte Viren oder Teile von Viren verwendet. Der neue Impfstoff beinhaltet im Gegensatz dazu die genetische Information für das zentrale Oberflächen-Eiweiß des Coronavirus (das "Spike"). In den Körperzellen der Geimpften wird diese genetische Information abgelesen und in das entsprechende Eiweiß übersetzt. Die Zellen präsentieren dieses Eiweiß dann auf ihrer Oberfläche und trainieren so das Immunsystem, auf diese Eiweiße mit schützenden Antikörpern zu reagieren.

Wann tritt der Impfschutz ein?

Eine erste Impfung bringt eine Grundimmunisierung, sagt der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek. Dann brauche man ein Zeitfenster von drei bis vier Wochen. Danach erfolge eine zweite Impfung. Voraussichtlich zwei bis drei Wochen nach der Zweitimpfung sei voller Schutz aufgebaut. Menschen mit Vorerkrankungen können sich laut Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) ohne Bedenken impfen lassen.

Wie wird geimpft?

Jeder Patient bekommt zwei Impfdosen im Abstand von drei Wochen, die jeweils in den Oberarm gespritzt werden - genauer gesagt in den Deltamuskel (Musculus deltoideus). "Er könnte im Prinzip in jeden Muskel gespritzt werden, aber die Stelle am Arm ist eben gut zugänglich", sagt Virologe Podbielski. Der Vorteil einer solchen intramuskulären Impfung: Der Wirkstoff bleibt für einige Stunden im Muskel und der Körper hat so Zeit, ihn zu erkennen und darauf zu reagieren.

Wer wird zuerst geimpft?

Die Impfverordnung der Bundesregierung sieht drei Kategorien vor. In der ersten Gruppe (höchste Priorität) befinden sich die über 80-Jährigen, die Heiminsassen sowie alle Personen, die ambulant oder stationär in der Pflege tätig sind. Dazu kommt das Personal aus medizinischen Einrichtungen, vor allem von Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdiensten und Impfzentren. Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen alle ab 70 Jahren sowie Menschen mit einem sehr hohen oder hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Dazu gehören Demenzkranke sowie Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten. Auch enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen dürfen sich dann impfen lassen, dasselbe gilt für Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften.

Video herunterladen (2,8 MB | MP4)

Zur dritten Gruppe gehören alle Menschen ab 60, stark Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index über 30, Menschen mit chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, Patienten mit Immundefizienz und HIV-Infizierte, sowie Menschen mit Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck. Erfasst sind außerdem Krebs- und Asthmakranke sowie Menschen mit Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen. Zur dritten Priorität gehören außerdem Mitarbeiter von Verfassungsorganen, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräften, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Justiz sowie dem Lebensmitteleinzelhandel. Hinzu kommen Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter. Kinder zu impfen ist erstmal nicht geplant.

Wie laufen die Impfungen ab?

Von der Terminvergabe bis zur Spritze: Nach und nach werden die Details zur Organisation der Corona-Impfung geklärt. Auch die Örtlichkeiten der Impfzentren sind mittlerweile für Rheinland-Pfalz bekannt. Wir sammeln hier fortlaufend alle wichtigen Informationen in unserem Überblick:

Wird es eine Impfpflicht geben?

Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben immer wieder betont, dass es keine staatliche Impfpflicht geben wird. Es könnte allerdings sein, dass beispielsweise Fluglinien oder Betreiber von Fitnessstudios, Kinos und Theatern den Nachweis des Impfschutzes bei ihren Kunden einfordern.

Ging die Entwicklung des Impfstoffes nicht viel zu schnell?

Früher dauerte die Züchtung von ungefährlichen Impfviren viele Jahre. Doch mit gentechnischen Verfahren lassen sich seit wenigen Jahren Impfstoffe innerhalb von Monaten entwickeln. Außerdem wird das Zulassungsverfahren für die Covid-19-Impfung als "Rolling Review" durchgeführt. Das heißt, die Behörden haben von den Unternehmen ständig Daten aus den Zulassungsstudien bekommen und konnten diese schon vor dem Abschluss der Studien auswerten. 

Mit wie vielen Menschen und wie wurden die Studien durchgeführt?

Biontech und Pfizer haben in ihre Studie weltweit rund 45.000 Probanden einbezogen - aus allen Altersklassen und unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Dabei wurden die Teilnehmer im Abstand von drei Wochen zweimal. Je die Hälfte bekam ein Placebo.

Ist die Bevölkerung jetzt das "Versuchskaninchen"?

Es müssen vor der Zulassung Studien mit Tausenden von Probanden durchgeführt werden, um gravierende Nebenwirkungen auszuschließen. Nach der Zulassung können bei der sehr großen Zahl von Geimpften dann allerdings auch sehr seltene Nebenwirkungen des Impfstoffs sichtbar werden. Ein Restrisiko besteht also. Auch PEI-Präsident Cichutek und RKI-Chef Wieler räumen ein: Langzeiterfahrungen gibt es nicht. Doch mit den Tests vor der Zulassung gibt es Erfahrungen über drei bis vier Monate. "Es deutet nichts darauf hin, dass es hier Besonderheiten gibt oder irgendwelche schweren Nebenwirkungen", sagt Cichutek. Diese Einschätzung beruhe nicht nur auf den Tests an Patienten, sondern auch auf Untersuchungen an Affen und weiteren Studien zu möglichen Folgen.

Wann sind wir das Virus los? Werden wir es je wieder los?

Wahrscheinlich wird das Coronavirus auch in Zukunft zu unserer Viren-Umwelt gehören. Doch wenn ein Großteil der Bevölkerung (mehr als zwei Drittel) immun ist, kann es zu keiner Epidemie mehr kommen. Ob - und wenn ja wie oft - man die Impfung auffrischen oder an Mutationen des Virus anpassen muss, ist bisher noch unklar. Nach Expertenaussagen wird in Deutschland die Gefahr durch Covid-19 in der zweiten Jahreshälfte von 2021 gebannt sein.

Rheinland-Pfalz

Aktuelle Lage im Land Live-Blog zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz - Neue Verordnung soll am Montag in Kraft treten

Das Coronavirus bestimmt weiter das öffentliche Leben in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Neuinfektionen liegt unverändert auf hohem Niveau, Einschränkungen gibt es mindestens bis Ende Januar. Die aktuelle Entwicklung hier im Blog.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Entwicklung der Pandemie in Rheinland-Pfalz Drei Regionen mit Inzidenzwert unter 50

Zwar ist die Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz zuletzt wieder minimal gestiegen. Doch ein Blick auf die vergangenen vier Wochen zeigt einen starken Abwärtstrend. In Trier und zwei Landkreisen liegt der Wert nun sogar unter der Schwelle von 50.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Fragen und Antworten Wissenswertes zur Corona-Impfung in Rheinland-Pfalz

Von der Terminvergabe bis zur Spritze: Nach und nach werden die Details zur Organisation der Corona-Impfung geklärt. Hier finden Sie im Überblick die wichtigen Informationen.  mehr...

Medizin Corona-Impfung - was man darüber wissen sollte

Kann ich trotz Impfung andere infizieren? Was heißt das, dass ein Impfstoff "zu 95 Prozent wirksam" ist? Wie lange wirkt der Impfstoff? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.  mehr...

Mitglied der Impfkommission Fred Zepp Die wichtigsten Antworten zur Corona-Impfung

Corona-Impfstoffe stehen kurz vor der Zulassung, die Organisation der Impfungen laufen ebenfalls auf Hochtouren. Eine Mammutaufgabe, zu der sich viele Fragen stellen.  mehr...

Medizin Können Geimpfte das Coronavirus weiterverbreiten?

Die neuen Impfstoffe gelten als Hoffnungsschimmer, um die Corona-Pandemie möglichst schnell zu beenden. Doch was ist, wenn man trotz Impfung noch andere anstecken kann?  mehr...

Biontech/Pfizer versus Moderna Das sind die Unterschiede zwischen den Impfstoffen

Mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff wird in der EU bereits geimpft. Nun wurde als zweiter Impfstoff ein Produkt des US-Pharmakonzerns Moderna zugelassen. Die Impfstoffe von Biontech und Moderna im Vergleich.  mehr...

Mainz

Wie soll "BNT 162b2" heißen? Name für Impfstoff von Biontech gesucht

Die ersten Menschen werden in Großbritannien bereits mit dem Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech geimpft. Noch hat das neue Mittel gegen das Corona-Virus aber keinen Namen. Dafür gibt es strenge Regeln.  mehr...

Am Mittag SWR4 Radio Mainz

Ohne Impfung nicht ins Theater Chef der Kassenärzte will Anreize für Corona-Impfungen

Ein "robustes Impfmarketing" fordert der Vorstandschef der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, Peter Heinz. Wer sich gegen Corona impfen lasse, müsse dadurch Vorteile haben.  mehr...

Guten Morgen Rheinland-Pfalz SWR1 Rheinland-Pfalz

Interview mit Mainzer Mitglied der Impfkommission Brauchen wir eine Impfpflicht gegen Corona, Herr Professor Zepp?

Der Mainzer Mediziner Fred Zepp erklärt im Interview, ob es im Kampf gegen Corona eine Impfpflicht geben könnte, ob sie überhaupt sinnvoll wäre und warum das Thema Impfung oft so heftig diskutiert wird.  mehr...

Hinter Impfstoff-Firmen stehen mächtige Geldgeber Corona-Impfstoff: Welcher Investor macht das Rennen?

Es geht um Ruhm und viel Geld. Zwei mächtige Investoren haben Millionen in Biontech und Curevac gesteckt - in die beiden deutschen Hoffnungsträger für einen Corona-Impfstoff.  mehr...

STAND
AUTOR/IN