Kurz gemeldet

  1. Ulm Banater Schwaben feiern Heimattag

    Tausende Banater Schwaben aus dem In-und Ausland werden an diesem Wochenende zu ihrem Heimattag in Ulm erwartet. Ulm ist seit zwanzig Jahren Patenstadt der Landsmannschaft.
    Das Treffen in Ulm ist das größte Begegnungsfest der weltweit verstreuten Gemeinschaft der Banater Schwaben. Selbst aus Brasilien ist diesmal ein Chor angereist. Auf ihrem Heimattag wollen die Banater Schwaben an ihre wechselvolle 300-jährige Geschichte erinnern, vor allem aber ihr Brauchtum pflegen. Schon am Samstagvormittag zogen Musik-und Trachtengruppen durch die Ulmer Fußgängerzone. Höhepunkt ist eine Festkundgebung am Sonntag in der Donauhalle mit Baden-Württembergs Justiz-und Europaminister Guido Wolf und Vertretern aus Rumänien sowie der deutschen Minderheit im Banat.  mehr...

  2. Nördlingen Touristen aus dem Kreis Donau-Ries verunglückt

    Rund 30 Urlauber aus dem Kreis Donau-Ries und dem benachbarten Mittelfranken sind am Freitag bei einem Busbrand im San-Bernhardino-Tunnel offenbar mit dem Schrecken davon gekommen. Das berichten die "Rieser Nachrichten". Die Urlauber kamen demnach von einer Radtour an der italienischen und französischen Mittelmeerküste und waren auf der Heimreise. Im Bernhardino-Tunnel in der Schweiz geriet der relativ neue Reisebus in Flammen. Die Ursache dafür ist bislang nicht bekannt. Der Fahrer hielt  an und ließ die Fahrgäste aussteigen. Sie gelangten laut Zeitung unversehrt aus dem Tunnel ins Freie. Der Bus brannte völlig aus; starker Rauch verbreitete sich im San-Bernhardino-Tunnel. Weil der nach wie vor
    gesperrt ist, sorgt dies für große Verkehrsbinderungen Richtung Italien. Die Reisegruppe aus dem Kreis Donau-Ries konnte mit einem Ersatzbus heimfahren.

     
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  3. Ulm Unikliniken gegen neue Ausbildungsstandorte

    Die Universitätsklinik Ulm hat gemeinsam mit den anderen vier Unikliniken in Baden-Württemberg die Landesregierung davor gewarnt, weitere Standorte für die Ärzteausbildung zu schaffen. "Die Gründung neuer Unikliniken hätte für das Land langfristige Verpflichtungen in Milliardenhöhe zur Folge", heißt es in dem gemeinsamen Schreiben der Unikliniken Tübingen, Freiburg, Heidelberg, Mannheim und Ulm. Die Landesregierung hatte jüngst Überlegungen bestätigt, bis zu 150 zusätzliche Medizinstudienplätze zu schaffen. Dabei wurden auch neue Standorte ins Gespräch gebracht. Als einer der Anwärter auf ein Universitätsklinikum gilt das Klinikum in Stuttgart. Die bestehenden Unikliniken fordern dagegen einen Ausbau der bestehenden Fakultäten. Dies sei günstiger und flexibler als der Aufbau neuer Unikliniken.  mehr...

Menschen aus der Region

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