Kurznachrichten

  1. Leimen Boris Beckers Schmuckstücke unter dem Hammer?

    Im vergangenen Sommer konnte Boris Becker die
    Zwangsversteigerung noch stoppen - doch nun sollen rund 80 Gegenstände aus der Karriere der Tennislegende unter den Hammer kommen. Das britische Auktionshaus Wyles Hardy & Co verkündete auf seiner Webseite den 11. Juli 2019 als Datum. Der heute 51-Jährige war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Zahlreiche Gegenstände - Trophäen wie Pokale und andere Auszeichnungen, aber auch Persönliches wie Uhren und sogar eine Socke des Ex-Tennisstars - sollten daraufhin von dem Auktionshaus meistbietend versteigert werden, um Gläubiger auszuzahlen. Ende Juni 2018 wurde die Auktion in letzter Minute durch eine einstweilige Verfügung von den Anwälten Beckers auf Eis gelegt.  mehr...

  2. Geislingen Brandstiftung aus Fremdenhass


    Wegen versuchten Mordes und Brandstiftung aus fremdenfeindlichen Motiven ist eine 33-jährige Frau vom Landgericht Ulm zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Die Frau hatte gestanden in Geislingen und Bad Überkingen Brände vor einem türkischen Laden und einer Asylunterkunft gelegt zu haben. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden war nur gering. Das Landgericht Ulm berücksichtigte bei seinem Urteil eine durch eine schwere Alkoholsucht und psychische Probleme verminderte Schuldfähigkeit der 33-Jährigen. Sie war als Mann geboren worden und hatte sich nach einer Hormonbehandlung als Frau einstufen lassen. Von muslimischen Männern sei sie als Transsexuelle verhöhnt worden. Daraufhin habe sie selbst Menschen Angst machen wollen.  mehr...

  3. Tübingen CDU hängt Wahlplakate mit "Schindlers Liste" ab

    Der Tübinger Stadtverband der CDU wirbt im Kommunalwahlkampf mit Plakaten, die die Namen von jüdischen Zwangsarbeitern aus dem Zweiten Weltkrieg abbilden. Mit dem Plakat, das eine Schreibmaschine mit einem Papierbogen zeigt, wollte die Partei auf Defizite bei der Digitalisierung hinweisen. Darauf sind allerdings einige der mehr als 1.000 Juden verzeichnet, die der Unternehmer Oskar Schindler vor der Ermordung in Vernichtungslagern der Nationalsozialisten gerettet hatte. Die CDU hatte das Motiv aus dem Internet heruntergeladen. Einem Fotografen war dies aufgefallen. Jetzt will die CDU die rund 100 Plakate abhängen. Es handle sich um ein Missverständnis, hieß es.  mehr...

Fernsehnachrichten