Montage eines schematischen Bildes von Viren der Familie Corona mit der Grafik von SWR Akktuell Live-Blog zum Coronavirus

Das Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Donnerstag, 17. Juni 2021

Stand

Das war der Donnerstag in Baden-Württemberg

Geimpfte Nicht-EU-Bürger dürfen demnächst nach Deutschland einreisen

22:31 Uhr

Für Menschen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union soll die Einreise nach Deutschland ab dem 25. Juni grundsätzlich wieder möglich sein. Voraussetzung: Sie müssen vollständig gegen Covid-19 geimpft sein. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums soll es unabhängig davon sein, ob sie als Geschäftsreisende, Touristen, Studenten oder für einen Besuch kommen wollen. Seit der letzten Einzelimpfung müssen 14 Tage vergangen sein. Aktuell dürfen Bürger aus sogenannten Drittstaaten nur in eng umrissenen Ausnahmefällen einreisen. Ausgenommen von der Lockerung sind weiterhin Einreisen aus Virusvariantengebieten.

Reiselust steigt wieder

21:43 Uhr

Die Menschen in Heilbronn-Franken wollen diesen Sommer wieder verreisen - so wie vor der Pandemie. Das bestätigten mehrere Reisebüros und Bürgerämter dem SWR. Die Nachfrage nach Flug- und Autoreisen ist groß.

Impfzentrum-Betreiber: Nachricht von Curevac ist Rückschlag für Impfkampagne

21:33 Uhr

Der Ärztliche Direktor des Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhauses, Prof. Mark Dominik Alscher, zeigte sich im SWR besorgt über die aktuellen Studienergebnisse des Tübinger Impfstoffherstellers Curevac. Die geringe Wirksamkeit des Impfsoffes sei angesichts des Impfstoffmangels in Baden-Württemberg ein Rückschlag für die Impfkampagne . "Wir hätten unbedingt auch diesen Impfstoff gebraucht." Alscher warnte vor einer vierten Infektionswelle im Herbst. Es sei wichtig, dass bis dahin ausreichend Menschen geimpft werden, um eine Herdenimmunität zu erreichen.

BW: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 15,6

19:45 Uhr

In Baden-Württemberg ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 15,6 gesunken (Stand: 16 Uhr). Das teilte das Landesgesundheitsamt mit. Gestern lag der Wert pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche bei 16,8 (vergangenen Donnerstag: 25,4). Von den 44 Stadt- und Landkreisen haben alle bis auf die Stadt Heilbronn eine Inzidenz unter 35. Es wurden 181 Corona-Neuinfektionen verzeichnet (Vorwoche: 428). Die landesweit höchste Sieben-Tage-Inzidenz hat aktuell der Stadtkreis Heilbronn mit einem Wert von 41,9. Am niedrigsten liegt die Inzidenz erneut im Stadtkreis Karlsruhe mit 4,2. In Verbindung mit Covid-19 wurden dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 9 neue Todesfälle gemeldet (insgesamt: 10.145).

Stuttgarter Gemeinderat stimmt für Distanztracker im Nachtleben

18:35 Uhr

Ein Messgerät für Corona-Abstände soll Kulturveranstaltungen in Stuttgart künftig sicherer machen. Wie die Stadt mitteilte, entschied der Gemeinderat am Abend mit breiter Mehrheit, bald sogenannte Distanztracker in ausgewählten Clubs und Kulturstätten einzusetzen. Die Abstandsmesser in Größe einer Scheckkarte sollen Besucher mit einem Alarmton oder einem Vibrationssignal warnen, wenn Abstände zu anderen Menschen zu klein sind. Die Landeshauptstadt will rund eine halbe Million Euro in das gemeinsam mit der Universität des Saarlandes entwickelte Modellprojekt investieren.

Delta-Variante des Coronavirus in Waiblinger Kita bestätigt

17:50 Uhr

Der Verdacht auf die als hochansteckend geltende Delta-Variante des Coronvirus in einer Kita in Waiblingen im Rems-Murr-Kreis hat sich bestätigt. Das hat das Landratsamt bekannt gegeben. Insgesamt wurde die Delta-Variante, die zunächst in Indien vorkam, bei drei Fällen nachgewiesen, weitere Ergebnisse stehen noch aus. Alle 150 Kinder der Kita und 45 Mitarbeitende sind weiterhin in Quarantäne.

EMA: Vorerst keine Folgen für Zulassungsverfahren von Curevac

17:40 Uhr

Die enttäuschenden Zwischenergebnisse zur Wirksamkeit des Impfstoffes des Tübinger Herstellers Curevac haben vorerst keine Folgen für das Prüfverfahren bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA). Es gebe keine harte Mindestgrenze bei der Wirksamkeit, erklärte die EMA am Donnerstag. Bei klinischen Studien werde von einer Mindestgrenze von 50 Prozent Wirksamkeit ausgegangen. Im Zusammenhang mit den neuen Virusvarianten müsse man die Daten sehr gut prüfen und Vorzüge gegen Nachteile abwägen.

Lockerungen im Hohenlohekreis und Kreis Schwäbisch Hall

16:56 Uhr

In den Kreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall liegt die Sieben-Tage-Inzidenz seit fünf Tagen unter dem Wert von 50. In beiden Kreisen sind unter anderem mehr Besucher in Theatern, Museen und Freizeiteinrichtungen erlaubt, die Gastronomie darf - wenn es keine örtliche Sperrstunde gibt - bis 1 Uhr morgens öffnen. Auch der Freizeitpark Tripsdrill öffnet am Freitag wieder.

Erste Bilanz der Corona-Antikörper-Studie in Reutlingen

16:55 Uhr

Kontaktnachverfolgung, Quarantäne und gute Teststrategien können die Verbreitung des Corona-Virus effektiv verhindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Corona-Antikörper-Studie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, die vor einem Jahr in Reutlingen begonnen wurde. Für die bundesweite Studie wurden allein im Kreis Reutlingen rund 3.000 Menschen getestet und befragt.

Nach Randalen: Neues Sicherheitskonzept in Mannheim und Heidelberg

16:50 Uhr

Die Polizei Mannheim hat das Sicherheitskonzept "Brennpunkte Sommer 2021" vorgestellt. Das öffentliche Leben spiele sich zurzeit vor allem im Freien ab. Die Mehrheit der Menschen verhält sich laut Polizei friedlich - manche seien aber auch auf Krawall und Straftaten aus. Darauf wolle man mit dem neuen Konzept reagieren. Demnach sollen überall dort zusätzliche Polizeikräfte eingesetzt werden, wo es in der Vergangenheit bereits Störungen gegeben hat, vor allem an den Wochenenden.

Maskenaffäre: Zeugen sagen gegen Politiker Nüßlein aus

15:20 Uhr

Zeugen haben bei einer Befragung zur Maskenaffäre gegen den fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein ausgesagt. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde laut Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung befragt.

Einschätzung: Ist Curevac-Impfstoff aus dem Rennen?

15:15 Uhr

Nach Studiendaten hat der Impfstoff des Tübinger Unternehmens Curevac nur 47 Prozent Wirksamkeit gegen die Covid-19-Erkrankung. Wird er trotzdem in Zukunft einsetzbar sein? Eine Einschätzung von Anja Braun aus der SWR Wissenschaftsredaktion.

Corona-Pandemie Deshalb ist der Covid-19-Impfstoff von Curevac weniger wirksam als erhofft

Ein Impfschutz von 48 Prozent gegen eine Covid-19-Erkrankung – die finale Auswertung der letzten klinischen Studie hat sich Curevac anders vorgestellt.

OB Palmer: Curevac-Rückschlag hat keine Auswirkungen auf Standort

14:40 Uhr

Das Tübinger Unternehmen Curecav wird an geplanten Investitionen am Standort Tübingen festhalten. Das habe Vorstandschef Franz-Werner Haas dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) in einem Telefonat versichert. Einer Zwischenanalyse zufolge habe der Impfstoff des Unternehmens die statistischen Ziele verfehlt. Palmer betonte, die Studie belege, dass die Technologie von Curevac funktioniere. Das Präparat des Unternehmens Curevac, das mit dem Pharmakonzern Bayer kooperiert, ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff - wie die von Biontech/Pfizer und Moderna.

Curevac-Rückschlag: So reagiert die Forschung, Wirtschaft und Politik

14:03 Uhr

Die schlechten Studienergebnisse des Impfstoffs des Tübinger Unternehmens Curevac haben für unterschiedliche Reaktionen gesorgt. Die Bundesregierung stellte klar, das Ergebnis würde keine Auswirkung auf die Impfkampagne haben. Curevacs Studienleiter zeigte sich enttäuscht.

Maskenpflicht an Schulen in BW ab Montag gelockert

13:25 Uhr

Ab kommenden Montag müssen Schülerinnen und Schüler in BW nur vereinzelt Masken im Unterricht tragen. Laut Kultusministerium entfällt die Maskenpflicht, wenn in einem Stadt- oder Landkreis die Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 liegt. Zusätzlich dürfe es an der Schule in den vergangenen zwei Wochen keinen mittels PCR-Test positiv getesteten Fall gegeben haben. Außerhalb der Unterrichtsräume bleibe die Maskenpflicht im Schulgebäude aber bestehen. Im Freien entfalle die Maskenpflicht bereits ab einer Inzidenz unter 50.

Bundesregierung: Keine großen Sorgen wegen Delta-Variante

13:05 Uhr

Die Bundesregierung hat nach Angaben von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Zeit keine großen Bedenken wegen der Delta-Variante des Coronavirus. "Ich glaube, dass wir den Sommer gut hinbekommen in Deutschland", sagte Heil der Nachrichtenagentur dpa. Man müsse aber über den Herbst reden, wachsam und vorbereitet sein. Momentan arbeiteten die Impfungen "für uns". Diese würden helfen, in diesem Herbst besser vorbereitet zu sein als im Herbst 2020. Man müsse wachsam bleiben und aufpassen, die bisherigen Erfolge nicht durch Leichtsinnigkeit wieder zu verspielen.

Bordelle in BW dürfen ab Montag öffnen

12:55 Uhr

Ab Montag dürfen sogenannte Prostitutionsstätten wieder öffnen. Das entschied das Verwaltungsgerichtshof in Mannheim nach einem Eilantrag.

Impf-Rückschlag: Curevac drohen wirtschaftliche Folgen

12:50 Uhr

Die enttäuschende Zwischenanalyse zum Impfstoff der Firma Curavac könnte das Tübinger Unternehmen wirtschaftlich in Bedrängnis bringen. Auch der Staat gehört zu den Verlieren.

Bund: Curevac-Rückschlag hat keine Auswirkungen auf Impfkampagne

12:16 Uhr

Der Rückschlag der Tübinger Biopharmafirma Curevac bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs bringt die Impfkampagne in Deutschland laut Bundesregierung nicht durcheinander. "Eine Auswirkung auf das Tempo unserer Impfkampagne hat diese Mitteilung nicht", sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums. Die Nachrichten über vorläufige Studienergebnisse könne das Ministerium nicht kommentieren.

Flammende Sterne in Ostfildern abgesagt

12:10 Uhr

Das Feuerwerksfestival "Flammende Sterne" in Ostfildern (Kreis Esslingen) findet auch dieses Jahr nicht statt. Es war vom 20. bis 22. August 2021 im Scharnhauser Park terminiert. Auch wenn die Corona-Fallzahlen und die damit verbundene Sieben-Tage-Inzidenz sinken, lasse die aktuelle Landesverordnung eine Open-Air-Veranstaltung in dieser Größenordnung noch nicht zu, teilten die Veranstalter mit. Als Termin für das Jahr 2022 wird der 19. bis 21. August angestrebt. Karten behalten laut Veranstalter ihre Gültigkeit.

Diakonie fordert Impfungen vor Jobcentern

12:00 Uhr

Die Diakonie Württemberg ruft dazu auf, Menschen in prekären Lebenslagen ein Impfangebot zu machen. Mit mobilen Impfteams vor Jobcentern und sozialen Einrichtungen könnten Menschen erreicht werden, die gefährdet sind und selbst keinen Termin vereinbaren können, so die Diakonie. Langzeitarbeitslose und arme Menschen erreiche die Impfkampagne bisher kaum. Die Diakonie Württemberg fordert deshalb ein einheitliches Vorgehen und bietet auch ihre Unterstützung dabei an. So würde den Menschen, die sich in der Pandemie zurückgezogen haben, wieder der Zugang zu den Behörden und Beratungsangeboten ermöglicht.

Studienleiter "überrascht" von Curevac-Ergebnissen

11:44 Uhr

Der Corona-Impfstoff des Tübinger Biotech-Unternehmens Curevac ist deutlich weniger wirksam als bisher angenommen. Studienleiter Peter Kremsner zeigte sich im SWR-Interview von den Ergebnissen überrascht:

Ifo-Institut: Unternehmen rufen nur Bruchteil der Corona-Hilfen ab

11:36 Uhr

Unternehmen in Deutschland haben bislang viel weniger Corona-Hilfen abgerufen, als von der Bundesregierung veranschlagt. Nach Angaben des Ifo-Instituts wurde nur ein Bruchteil der bereitgestellten Hilfsgelder ausbezahlt. Ein Grund sei, dass die Voraussetzungen für Finanzhilfen sehr streng gefasst worden seien, um Missbrauch zu verhindern.

Warnung vor Herbst-Welle mit Delta-Variante

10:33 Uhr

Experten fordern die Politik auf, sich intensiv auf eine neue Corona-Welle im Herbst vorzubereiten. Hintergrund ist die Ausbreitung der Delta-Variante in Deutschland. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts stieg der Anteil an Neuinfektionen mit der erstmals in Indien nachgewiesenen Mutante innerhalb einer Woche um fast das Doppelte. In der ersten Juniwoche lag die Zahl bei 6,2 Prozent. Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie Carsten Watzl sagte der Zeitung "Augsburger Allgemeine", spätestens im Herbst sei die Delta-Variante die dominierende in Deutschland. In Großbritannien waren die Ansteckungszahlen mit der Delta-Variante zuletzt stark angestiegen, größtenteils verbreitet durch Schulkinder. In Deutschland müsse man sich daher schon jetzt an Konzepte wie Luftfilter machen, um nicht im Herbst wieder die Schulen schließen zu müssen, so Watzl.

Wenige Kinder mit Vorerkrankungen werden geimpft

9:31 Uhr

In Deutschland werden nach Angaben des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte aktuell nur sehr wenige Mädchen und Jungen gegen Corona geimpft - demnach, auch nur die mit Vorerkrankungen. Der Bundessprecher Jakob Maske sagte den Zeitungen der "Funke Mediengruppe", es gebe eine deutlich höhere Nachfrage, als Impfungen möglich seien. Im Moment gebe es zu wenig Dosen des Biontech-Impfstoffs, der auch für Zwölf- bis 15-Jährige zugelassenen ist. Von allen Anfragen für diese Altersgruppe erhalten laut Maske momentan weniger als zehn Prozent der Kinder und Jugendlichen eine Covid-19-Impfung. Der überwiegende Teil davon habe eine schwere Vorerkrankung und daher ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Nur für diese Kinder und Jugendliche empfiehlt die Ständige Impfkommission aktuell eine Impfung.

Positive Reaktion auf Pläne für Impfzentren

8:19 Uhr

Der Deutsche Städte - und Gemeindebund hat die Absicht der Gesundheitsminister begrüßt, die Impfzentren auch über den Herbst hinaus verfügbar zu halten. Der Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte der "Rheinischen Post", die Impfzentren seien "ein unverzichtbarer Baustein in der Pandemiebekämpfung". Der Weiterbetrieb sei bis mindestens Ende des Jahres notwendig. Als einen Grund nannte Landsberg, dass voraussichtlich ab dem Herbst Millionen von Menschen eine Auffrischungsimpfung benötigten. Deshalb sei es "sehr wichtig, dass die Strukturen bestehen bleiben". Die Finanzierung der Impfzentren durch den Bund ist bislang nur bis Ende September gesichert.

RKI: Inzidenz sinkt bundesweit auf 11,6

6:07 Uhr

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind innerhalb eines Tages 1.330 neue positive Corona-Tests gemeldet worden. Das sind 1.857 weniger als am Donnerstag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf nun 11,6 - am Vortag hatte der Wert bei 13,2 gelegen. Dieser gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 105 weitere Menschen starben laut RKI im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 90.179.

Eltern nehmen 1,5 Millionen Kinderkrankentage

5:51 Uhr

Wegen geschlossener Kitas und Schulen haben sich in der dritten Corona-Welle zahlreiche Eltern krankschreiben lassen. Nach aktuellen Zahlen der größten deutschen Krankenkassen wurden in diesem Jahr zwischen Januar und Mai mehr als 1,5 Millionen Kinderkrankentage genommen - demnach wurde in dieser Zeit mehr als 600.000 Mal pandemiebedingtes Kinderkrankengeld beantragt. Wegen der Corona-Pandemie war der Anspruch auf Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind verdreifacht worden. Das Kinderkrankengeld beträgt 90 Prozent des Nettoverdienstes.

Bundesrechnungshof kritisiert Spahn

3:44 Uhr

Der Bundesrechnungshof wirft Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ein chaotisches Vorgehen bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken vor. Das berichtet der Spiegel und zitiert aus einem Prüfbericht. Allein bei den FFP-2-Masken sei mit einer Milliarde das Dreizehnfache des ermittelten Mindestbedarfs beschafft worden. Enorme Kosten seien die Folge. Das Gesundheitsministerium verteidigte das dem Bericht zufolge mit zeitlichem Druck.

Donnerstag, 17. Juni 2021

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Das Virus und die Folgen Archiv Live-Blog zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Seit dem 10. März 2020 begleitet SWR Aktuell Baden-Württemberg für Sie die Lage im Land rund um das Coronavirus in einem Live-Blog. In unserem Archiv können Sie die Ereignisse multimedial nachverfolgen.

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