Buchkritik Olga Tokarczuk - Die Jakobsbücher

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Mitte des 18. Jahrhundert verunsichert ein falscher Messias und Aufrührer Polen und weite Teile Europas. In den „Jakobsbüchern“ erzählt Olga Tokarczuk das abenteuerliche Leben des Jakob Frank, der auf seinen Wanderungen bis nach Offenbach kam. Nicht zuletzt für dieses in Polen hoch umstrittene Opus Magnum hat die Autorin den Nobelpreis erhalten.
Rezension von Martin Sander.

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