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Abstrakte Kunst, die optische Effekte erzeugt: Unter dem Titel „Vertigo“ („Schwindel“) zeigt das Kunstmuseum Stuttgart eine faszinierende Op Art-Schau, die die Sinne durcheinanderwirbelt.

Angelehnt an den Film-Klassiker von Alfred Hitchcock von 1958 zeigt „Vertigo“ ein breites Spektrum an Tafelbildern, Reliefs, mechanisch bewegten Objekten und Installationen. Die Kunstrichtung Op Art entwickelte sich um die 1950er-Jahre. Ihr Thema sind geometrische Muster, optische Täuschungen und Lichteffekte.

Kunst für alle Sinne - die Op Art im Kunstmuseum Stuttgart

Die Arbeiten stammen unter anderem von Bridget Riley, Gianni Colombo, Nicolas Schöffer und Gerhard von Graevenitz. Kunst, die sich mit visueller Forschung befasst. So kommen ungewöhnliche Materialien zur Anwendung wie gewelltes Industrieglas, Schwarz- und Laserlicht. Die Op Art richtet sich nicht nur an den Sehsinn, sondern durch die manipulierte Wahrnehmung an den gesamten Körper.

Wer bestimmt, was ich sehe? Ein Ausstellungsbesuch

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