Bodies in (e)Motion im Kunstverein Ludwigshafen

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Der menschliche Körper als Medium politischer Konflikten ist das Thema der Fotoausstellung „Bodies in (e)motion“ im Kunstverein Ludwigshafen. Die Präsentation internationaler Beiträge arbeitet sich an hochkomplexen Themen ab, teilweise auf Kosten der Verständlichkeit. Vielschichtigkeit ist aber auch ein Gewinn, meint die Kuratorin Iris Sikking: „Wir zeigen schockierende Fotos kolonialer Ausbeutung, aber im Zusammenhang mit anderen Bildern kann man sie neu lesen.“

Bodies in (e)Motion (Foto: Pressestelle, Felipe Romero Beltrán)
Felipe Romero Beltrán, aus der Serie Dialect, 2020–fortlaufend Pressestelle Felipe Romero Beltrán
Mashid Mohadjerin, 1934, aus der Serie Freedom is Not Free, 2021 | Courtesy FOMU Antwerp Pressestelle Mashid Mohadjerin
Mashid Mohadjerin, 2019, aus der Serie Freedom is Not Free, 2021 | Courtesy FOMU Antwerp Pressestelle Mashid Mohadjerin
Rafał Milach, Archive of Public Protests Pressestelle Rafał Milach
Rafał Milach, Archive of Public Protests Pressestelle Rafał Milach
Michał Iwanowski: aus der Serie Go Home Polish, 2018 Pressestelle Michał Iwanowski
Michał Iwanowski, aus der Serie Go Home Polish, 2018 Pressestelle Michał Iwanowski
Ludwigshafen

Biennale für aktuelle Fotografie „Bodies in (e)Motion“ — Ambitionierte Fotoausstellung im Kunstverein Ludwigshafen zeigt Körper, Krisen, Kunst

Der menschliche Körper als Medium politischer Konflikten ist das Thema der Fotoausstellung „Bodies in (e)motion“ im Kunstverein Ludwigshafen. Die Präsentation internationaler Beiträge arbeitet sich an hochkomplexen Themen ab, teilweise auf Kosten der Verständlichkeit. Vielschichtigkeit ist aber auch ein Gewinn, meint die Kuratorin Iris Sikking: „Wir zeigen schockierende Fotos kolonialer Ausbeutung, aber im Zusammenhang mit anderen Bildern kann man sie neu lesen.“  mehr...

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