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SWR Kultur am Samstagnachmittag

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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten.

Hier geht es zur Sendung in der ARD Audiothek.

  • Theodor Storm - „Von Katzen“

    Im Mai werden besonders viele Kätzchen geboren. Solange sie klein sind, sehen sie zwar süß aus, doch kaum werden sie älter, vermehren sie sich rasant. 1848 hat Theodor Storm eine humorvolle Ballade verfasst, in der der Katzennachwuchs überhand nimmt. Und damit teilt der Lyriker auch einen ironischen Seitenhieb aus auf die Politiker seiner Zeit.

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  • Helmut van der Buchholz setzt „Germany’s Ugliest City Tours“ mit anderem Fokus fort

    Die Stadt Ludwigshafen hat ihr Negativ-Image offenbar satt: In diesem Jahr hat sie dem Stadtführer, Künstler und Architekten Helmut van der Buchholz die Förderung für seine „Germany’s Ugliest City Tours“ gestrichen. Dabei hatte ihn das städtische Kulturbüro 2018 extra für diese Touren angefragt. Helmut van der Buchholz lässt sich nicht entmutigen und macht mit den architektonischen Rundgängen durch seine Heimatstadt mit neuer Schwerpunktsetzung weiter: „Denn eine andere Stadt ist möglich. Aber dazu muss man sie zumindest auch wollen“, sagt der umtriebige Künstler.

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  • „UMHLANGANO“ von Dominic Egli und dem Kollektiv PLURISM

    „Umhlangano“ bedeutet soviel wie Zusammenkommen. Den Titel hat Dominic Egli nicht zufällig gewählt, denn er hat eine tiefe Verbundenheit zur afrikanischen Jazzkultur.

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  • Die 3-Minuten-Folgen am Smartphone: Netflixt so die Generation TikTok?

    Episodenlängen und inhaltliche Tiefe in einer Espresso-Länge. Das bieten die neuen Streamingdienste für die Generation Smartphone, um auch noch die letzten verbleibenden Minuten des Tages zu füllen. Ideal für die kleine Realitätsflucht auf Apps wie ReelShort, DramaBox, Pocket FM. Oder Short TV, die zeitweilig sogar am meisten heruntergeladene App überhaupt. Die Welt der ultrakurzen Serienproduktionen ist auferstanden aus den Ruinen eines 1,4 Milliarden teuren Experiments Quibi um das Jahr 2020. Fast schon unbemerkt von der Fernsehgeneration hat sich diese Art der Serienproduktion zu einem eigenen Markt entwickelt. Mit Geschichten, die teilweise vom Publikum auf Fanfiction-Foren wie Wattpad mitgeschrieben werden.

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  • Das Nichts ist bunt – Tiefgründige Licht- und Fotokunst von Laurenz Theinert im Museum Ritter

    Der Stuttgarter Foto- und Lichtkünstler Laurenz Theinert überzeugt im Museum Ritter mit Arbeiten, die unsere Licht-Wahrnehmung herausfordern.

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  • Lebendig: Barbara Stoll liest „Am Meer” von Elizabeth Strout

    Die Schriftstellerin Lucy Barton und ihr guter Freund William mieten sich in einem Haus am Meer ein – ein ungewöhnlicher Vorgang: Die beiden waren einmal verheiratet und haben zwei mittlerweile erwachsene Töchter. Und: William ist Parasitologe und ahnt, dass dieses Virus, das sich im März 2020 auszubreiten beginnt, sie lange beschäftigen wird. Barbara Stoll liest Lucys Geschichte mit großem Einfühlungsvermögen, was diesen Familienroman zu einem abwechslungsreichen und einnehmenden Hörbuch macht.

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  • Krimi mit absurder Komik: „The Actor“ von Nima Javidi in der Arte Mediathek

    Im Seriendebüt von Nima Javidi machen die beiden Schauspieler Ali und Morteza Teheran zu ihrer Bühne. Um finanziell über die Runden zu kommen, nehmen sie die ungewöhnlichsten Aufträge an, von Unterhaltung bis Spionage.

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  • Der Schauspieler Wolfram Koch liest Franz Kafkas „Die Verwandlung“

    Der Schauspieler Wolfram Koch erzählt im Gespräch mit SWR Kultur, wie er sich Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ nähert und was ihn an Kafka fesselt.

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  • Frollege erklärt von Annette Klosa-Kückelhaus

    Kollektives Duzen; After-Work-Partys und teambildende Maßnahmen charakterisieren unsere Arbeitswelt. Dass dabei die Grenzen zwischen Freund und Kollege; Arbeit und Privatleben miteinander verschmelzen; kann Vor- und Nachtteile haben. Ein Begriff; der dieses Zusammenschmelzen beschreibt ist Frollege. Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim über Sinn und Unsinn dieses sogenannten Kofferwortes.

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  • Kochen mit Genussforscher Thomas Vilgis - Badische Käsfüßle

    Schweißfüße riechen oft käsig. Das liegt an ganz bestimmten Geruchsstoffen, die der Körper beim Fettabbau bildet und die beim Schwitzen nach außen getrieben werden. Ein Effekt, den der Physiker Thomas Vilgis auch kulinarisch einzusetzen weiß. Klingt erstmal nicht so appetitlich, schmeckt aber.

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  • Clemens J. Setz: Das dritte Gedichte als Poeta Laureatus

    Der österreichische Lyriker Clemens J. Setz hat in den ersten beiden Monaten als Poeta Laureatus des Literaricums Lech Gedichte mit aktuellen politischen Bezügen verfasst. Beim dritten Gedicht wollte er sich damit nicht unter Druck setzen und wählte stattdessen historische Inhalte. Sein Gedicht kritisiert er selbst mit ironischem Unterton.

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  • Tatort „Letzter Ausflug Schauinsland“: Tobler und Berg ermitteln in der forensischen Psychiatrie

    Die tote Frau im Kofferraum ist die Psychotherapeutin Lisa Schieblon. Sie hat dem Verdächtigen Hansi Pagel Hoffnung gemacht, bald aus der geschlossenen Anstalt rauszukommen. Entgegen der Meinung der Klinikärzte.

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  • Beiläufig bedeutend: Julia Meier liest „Komm tanzen!“ von Lucia Jay von Seldeneck

    Eine Nacht, eine Party am Wannsee. Freunde, die sich schon lange kennen, kommen zusammen, um ausgelassen zu sein, werden aber durch die Ereignisse gezwungen, ihr wahres Ich zu zeigen. Schauspielerin Julia Meier geht mit dieser Geschichte eine lebendige Verbindung ein, wandelt sich so, wie der Text es verlangt: Ist mal streitbare Psychologin, mal betrunkener Partygast, die miteinander nichts weniger auszuhandeln haben als die Zukunft der Menschheit, die auf der Kippe steht.

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  • Hörbar unter Strom – „Echoes of the inner prophet“ von Melissa Aldana

    Das 1939 von zwei deutschen Emigranten in den USA gegründete Label Blue Note Records ist noch immer ein Aushängeschild der internationalen Jazz-Szene. Wer hier unter Vertrag ist, hat es geschafft! Zu den Auserwählten gehört seit wenigen Jahren auch die Saxofonistin Melissa Aldana. Mit ihrer ersten Veröffentlichung wurde sie direkt für einen Grammy nominiert. „Echoes Of The Inner Prophet“ heißt ihre neue, ebenfalls absolut hörenswerte Produktion - meint unser Jazzkritiker Georg Waßmuth.

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  • Museum der Alltagskultur Schloss Waldenbuch - „We are Family“

    Das Museum der Alltagskultur in Waldenbuch beschäftigt sich in der Ausstellung „We are Family“ damit, was wir heute unter Familie verstehen. Von der klassischen Kleinfamilie, über gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern bis hin zu Menschen, die mit mehreren Partnern eine Familie bilden. Familie ist heute sehr vielfältig. Die kleine und feine Schau beschäftigt sich aber auch damit, wie Familienalltag heute aussehen kann. Von Hochzeitsanzügen, über Erinnerungsfotos bis hin zu Kochrezepten - verschiedenste Objekte erzählen dabei Familiengeschichten.

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  • Zuhause gibts Spiegelei - Der Sternekoch Louis Linster

    Seiner Mutter, der Starköchin Léa Linster, an den Herd zu folgen - das wollte er eigentlich nicht. Louis Linster studiert BWL und managt die geschäftliche Seite des luxemburgischen Familienrestaurants. Immer wieder springt er in der Küche ein - und bleibt schließlich dort hängen. „Mir haben das Kochen und der Herd gefehlt. Ich kannte alles, wusste, wie alles läuft. Das war einfach für mich“, sagt Louis Linster. Inzwischen hat er sich den ersten eigenen Stern erkocht und wurde vom Gault Millau zum „Chef des Jahres 2024“ ernannt.

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  • Lebenshilfe für den Elsässer Dialekt - Mundartautor Pierre Kretz ausgezeichnet

    Mit Witz und klarem Blick für Spannungen beschreibt Pierre Kretz Szenen seiner Lebenswelt und bedient sich dabei sowohl der französischen als auch der elsässischen Sprache: Damit setzt er ein deutliches Zeichen gegen das Aussterben seines Heimatdialekts und folgt dem Vorbild Johann Peter Hebels, dem großen alemannischen Dichter der Aufklärung. Der Johann-Peter-Hebel-Preis ist 20 000 Euro wert und wird alle zwei Jahre verliehen. Dieses Jahr an den 74-jährigen Pierre Kretz. Dessen Stücke stehen regelmäßig auf den Theaterspielplänen in der Schweiz, Frankreich und Baden und werden in diversen Rundfunkanstalten des alemannischen Sprachraums gesendet.

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  • Günter Pfitzmann liest Kurt Tucholsky: „Mutterns Hände“

    1929 schrieb Kurt Tucholsky das Gedicht „Mutterns Hände“ im Berliner Dialekt. Damals war der Schauspieler Günter Pfitzmann gerade fünf Jahre alt. Als Urberliner trug er später gern Tucholsky-Texte mit seiner „Berliner Schnauze“ vor, und er interpretiert das liebevolle Gedicht „Mutterns Hände“ warmherzig und freundlich. Die positive Haltung des Autors als auch des Interpreten verblüfft, denn Tucholsky und Pfitzmann hatten beide ein schwieriges Verhältnis zu ihren Müttern.

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  • Hart: Inka Löwendorf und Stefan Kaminski lesen „Notizen zu einer Hinrichtung“ von Danya Kukafka

    Ansel Packer wartet auf seine Hinrichtung. Wie es so weit kommen konnte, wird aus der Perspektive von drei Frauen erzählt: Seiner Mutter, seiner Schwägerin und der Ermittlerin, die ihn schließlich zur Strecke bringen wird. Während Inka Löwendorf souverän die drei sehr unterschiedlichen Frauenfiguren interpretiert, gibt Stefan Kaminski einen Einblick in die Gedanken des Serienmörders: verschlagen und dennoch liebesbedürftig. Ein fesselndes Hörbuch über die komplexe Frage, ob ein Mensch ausschließlich böse sein kann – nichts für schwache Nerven.

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  • Soziale Netzwerke – erklärt von Bernhard Pörksen

    Soziale Netzwerke gehören zu unserem Alltag – mit allen Vor- und Nachteilen. Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen erzählt von den Anfängen dieser Entwicklung Mitte der 1980er Jahre in der Nähe von San Francisco. Dort hatten sich Computernerds, Aussteiger und Menschen der Hippiebewegung digital vernetzt. Transparent, moderiert und finanziert durch Abogelder. Dieses Modell könnte durchaus eine Lösung sein im Umgang mit sozialen Netzwerken heute.

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  • Mit spitzer Feder - Die Cartoonistin Franziska Becker

    Ihre Alltagsszenen sind treffend, entlarvend, manchmal beißend, aber meist auch mit einem Augenzwinkern: Die Cartoonistin Franziska Becker nimmt Befindlichkeiten unserer Gesellschaft aufs Korn. Das Zeichentalent liegt in der Familie, und als sie sich 1976 bei der gerade gegründeten feministischen Zeitschrift EMMA bewarb, war das der Startschuss für eine mehr als 45-jährige Karriere. Ihre Zeichnungen erscheinen in diversen Zeitschriften, Ausstellungen und Büchern. In ihrem aktuellen Werk „Amerika the beautiful“ beschäftigt sie sich mit Waffenbesitz, Rassismus und dem Gesundheitssystem ihrer zweiten Heimat USA.

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  • Ein Leben fürs Theater – der Stuttgarter Schauspieler Gerd Ritter

    Er ist ein Theatermensch mit allen Sinnen und immer in Bewegung. Er steht mit Herz und Seele seit nunmehr 30 Jahren auf der Bühne - 20 Jahre davon im Jungen Ensemble Stuttgart. Dabei hat Gerd Ritter jede Herausforderung und jede Rolle angenommen: er singt, macht Musik, tanzt und fegt durch die Kulissen. Für Kinder und Jugendliche zu spielen, die oft zum ersten Mal überhaupt ins Theater kommen, ist für ihn besonders reizvoll.

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  • TikTok „Ladyameise“: die einzige Theaterinfluencerin Deutschlands

    „Ladyameise“ heißt der TikTok-Kanal einer jungen Theaterbegeisterten. Maya Seidel ist eine durchschnittliche 20-Jährige, wie sie sich selbst beschreibt, die eine große Leidenschaft fürs Theater hat. Auf ihrer Seite kommentiert sie in prägenden Videos Theaterstücke, die sie sich angeschaut hat. Dadurch möchte sie Leute in ihrem Alter fürs Theater begeistern und sie „influencen“, es selbst auszuprobieren.

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  • Kochen mit Genussforscher Thomas Vilgis: Würzwunder Zwiebel - besonders gut zu Fisch

    Die Zwiebel ist ein Wunder an Geschmack und Vielseitigkeit. Von knackig scharf und tränenrührig bis süßlich-mild gibt sie unzähligen Gerichten eine besondere Note. Beim Zwiebelfisch kommt noch Speck, Sauerkraut und eine indische Gewürzmischung dazu. Dadurch ergeben sich überraschende Geschmacksnoten. Die Kunst besteht darin, die ungewöhnliche Kombination so abzustimmen, dass der Fisch geschmacklich betont und nicht erschlagen wird.

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  • Hörbar unter Strom – „Rhythm Dissection“ vom Olga Reznichenko Trio

    Schon mit ihrem Debütalbum „Somnambule“ erregte die Pianistin, Komponistin und Bandleaderin Olga Reznichenko Aufsehen. Eine oszillierende Klangsprache wurde ihr von der Kritik bescheinigt. Seit 2012 lebt die gebürtige Russin in Leipzig. Dort hat sie studiert und dort ist sie auch über die Jazzszene hinaus musikalisch sehr aktiv. Beim Label Traumton Records hat Olga Reznichenko mit ihrem Trio unter dem Titel „Rhythm Dissection“ jetzt ihr neustes Album vorgelegt.
    Mit seinen häufigen Wechseln in Tempo, Rhythmus und Richtung der Musik ist das Album alles andere als kontemplativ. Aber alle, die es gern etwas spannender mögen, sind gut beraten damit - meint unser Jazzkritiker Georg Waßmuth.

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  • Kleinkünstlerin Katalyn Hühnerfeld bringt ihre vielen Talente auf die Bühne

    Katalyn Hühnerfeld ist von der Muse geküsst: Sie singt, schauspielert, jongliert, schreibt kabarettistische Texte, spielt Ukulele, zaubert, macht Pantomime und malt. Und all das verbindet sie in ihren unterhaltsamén Bühnenshows. Mit ihrem neuen Programm „Menschen muss man mögen“ ist sie gerade auf Tournee, auch im Südwesten.

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  • Silicon Valley - erklärt vom Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen

    Das Silicon Valley ist ein Tal südlich von San Francisco, in dem alle großen Hightech-, IT- und Internetfirmen ihren Sitz haben. Der Name geht zurück auf das chemische Element Silicium, ohne dass es keinen Computerchip geben würde. Bernhard Pörksen hat in den letzten Jahren sehr oft das Silicon Valley besucht und entzaubert das Bild vom wichtigsten Hightech-Standort der Welt mit seinen hippen Computerfreaks.

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  • „Kicherfritzen“ von Erich Kästner

    Was befähigt einen Schriftsteller, ein guter Kinderbuchautor zu sein? Diese Frage beschäftigte Erich Kästner sehr. Nur die wahrhaftige lebendige Erinnerung an die Kindheit befähige den Autor dazu, wirklich für Kinder zu schreiben und nicht etwa für minderjährige Erwachsene, so Kästner. In seinen Texten hat er oft auf eigene Erlebnisse und Eindrücke aus seiner Kindheit zurückgegriffen. Seine Gedichte zeigen, dass er vor allem das Verhalten von Kindern sehr genau beobachtet hat.

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  • Grenzüberschreitende Kulturarbeit - der Theatermacher Edzard Schoppmann

    Das „Theater BAden-ALsace“, kurz BAAL, liegt nur ein paar Schritte von der deutsch-französischen Grenze entfernt - direkt am Rhein, bei Neuried im Ortenaukreis. Auf dem Spielplan stehen: elsässische, deutsche, französische und zweisprachige Stücke für Kinder und Erwachsene. Gegründet wurde das Theater vor 19 Jahren von Edzard Schoppmann, einem Theatermenschen durch und durch, der als Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner arbeitet. Und einige der Stücke für sein Theater selbst schreibt – immer mit Bezug zur wechselvollen Geschichte dieser Grenzregion.

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  • Unterhaltung mit Tiefgang - Simon Jäger liest „Wir werden jung sein“ von Maxim Leo

    Professor Martin Mosländer hat ein Medikament erfunden, das nicht nur Herzkrankheiten heilt, sondern die Menschen im Nebeneffekt auch noch verjüngt. In der Geschichte von Maxim Leo geht es um den Traum vom ewigen Leben und was das für vier Probanden bedeutet. Sprecher Simon Jäger ist sehr nah dran an den Figuren und schafft die vielen Perspektivwechsel souverän. Ein Hörbuch, das auf unterhaltsame Weise existentielle Fragen aufwirft.

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SWR