Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen wird seinen Standort in Trier-Ehrang nach der Flutkatastrophe im Juli nicht mehr öffnen. (Foto: Bettina Leuchtenberg)

Aufräumen nach der Flut

Millionenschaden am Krankenhaus in Trier-Ehrang nach Hochwasser

STAND

Das Hochwasser hat besonders auch das Krankenhaus in Trier-Ehrang getroffen. Die Klinik kann monatelang nicht genutzt werden.

Im August hieß es von der Geschäftsleitung, die Aufräum-Arbeiten in Trier-Ehrang am Krankenhaus kämen gut voran (Foto: SWR, Lara Bousch)
Im August hieß es von der Geschäftsleitung, die Aufräum-Arbeiten in Trier-Ehrang am Krankenhaus kämen gut voran Lara Bousch
Ein Bagger transportiert vor dem Krankenhaus in Trier-Ehrang aufgeweichte Akten ab, die die Flut zerstört hat Lara Bousch
Akten, die im Keller des Krankenhauses in Trier-Ehrang standen, müssen nach dem Hochwasser entsorgt werden Lara Bousch
Die Akten im Keller im Krankenhaus in Trier-Ehrang sind durch das Hochwasser so aufgequollen, dass sie mit einer Zange aus dem Regal geholt werden müssen Lara Bousch
Aus statischen Gründen hätten die Akten im Keller aufbewahrt werden müssen - sagen Mitarbeiter des Krankenhaus in Trier-Ehrang Lara Bousch
Dr. med. Christian Sprenger, der medizinische Geschäftsführer im Mutterhaus der Borromäerinnen. Er schätzt, dass der Flutschaden im Krankenhaus in Trier-Ehrang in die Millionen geht.
Experten rechneten im Sommer damit, dass die Klinik in Trier-Ehrang mindestens ein Jahr geschlossen sein wird Lara Bousch
Thomas Koltes ist technischer Leiter des Krankenhauses in Trier-Ehrang. Er zeigt, wie hoch das Wasser stand Lara Bousch
Auch die Telefon-Anlage des Krankenhauses Trier-Ehrang ist beim Hochwasser überflutet worden Lara Bousch
Der Schlamm war im Sommer noch da - aber Statiker sagten damals, dass das Gebäude in Trier-Ehrang weiter genutzt werden könne Lara Bousch
Viel hat das Hochwasser in Trier-Ehrang im Krankenhaus zerstört. Vor allem technische Geräte, die im Keller standen Lara Bousch
STAND
AUTOR/IN
SWR