Lukas Haker von der Satirepartei Die Partei möchte Oberbürgermeister von Mainz werden (Foto: Die Partei)

Lukas Haker tritt für DIE PARTEI an

Ein Wiesbadener will OB in Mainz werden

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Die Kleinpartei DIE PARTEI hat einen eigenen Kandidaten für die Mainzer OB-Wahl aufgestellt. Und der kommt von der anderen Rheinseite.

Lukas Haker ist 23 Jahre alt, sitzt in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung und will am 12. Februar bei der Mainzer OB-Wahl antreten. Im Mainzer Stadtrat verfügt DIE PARTEI über einen Sitz.

DIE PARTEI bedient sich in ihrer Arbeit oft satirischer Mittel. Sie wurde von Redakteuren der Satirezeitschrift Titanic gegründet. In der Vorstellung von Haker heißt es zum Beispiel, die Partei hätte gerne Jürgen Klopp aufgestellt, aber seine Nummer nicht gehabt. Wie ernst die Kandidatur Hakers zu nehmen ist, bleibt deshalb auch fraglich.

OB-Wahl kurz vor Fastnacht

Die Mainzerinnen und Mainzer wählen am 12. Februar 2023 und damit eine Woche vor dem Fastnachtswochenende ihr neues Stadtoberhaupt. Die Wahl ist notwendig geworden, weil der bisherige Oberbürgermeister Michael Ebling rheinland-pfälzischer Innenminister als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Lewentz (beide SPD) wurde.

Bisher sieben Kandidaten und Kandidatinnen

Die SPD hat Mareike von Jungenfeld nominiert. Für die CDU kandidiert Manuela Matz. Der parteilose Nino Haase tritt als unabhängiger Kandidat an. Die FDP nominierte Marc Engelmann. Für Bündnis90/Die Grünen geht Christian Viering ins Rennen und für die Linkspartei Martin Malcherek.

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