Prozess in Heilbronn: Corona-Impfschaden?

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AUTOR/IN
Thorsten Weik

Eine angehende Pflegefachkraft hat in Heilbronn ihre Hausärztin verklagt, weil sie nach der zweiten Corona-Impfung so stark erkrankt sei, dass sie bis heute nicht arbeitsfähig ist. Anfang 2021 war sie 34, sei gesund gewesen und habe dann bereits kurz nach der zweiten Corona-Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer schwere Symptome gezeigt. Das geht aus einer schriftlichen Mitteilung des Anwalts der Klägerin hervor. Es traten unter anderem Lähmungserscheinungen, Kraftlosigkeit und Schmerzen im linken Arm und Bein auf. Schlussendlich sei die Frau auch im Krankenhaus behandelt worden, das ihr einen Impfschaden diagnostizierte. Seitdem sei sie arbeitsunfähig krankgeschrieben. SWR-Reporter Thorsten Weik berichtet.

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Thorsten Weik