Coronavirus Liveblog für Baden-Württemberg

Das Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Samstag, 10. April 2021

Stand

Das war Samstag in Baden-Württemberg

Sieben-Tage-Inzidenz in BW steigt auf 134

18:53 Uhr

Die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen im Land hat im Vergleich zu gestern um 2.673 zugenommen. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 134,0 und ist damit um 12,3 Prozent höher als vor einer Woche. Gestern lag die Inzidenz noch bei 120,2. Heute wurden 12 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Der Landkreis Schwäbisch Hall und der Stadtkreis Heilbronn haben beide die landesweit höchste Sieben-Tage-Inzidenz. Sie liegt in beiden Regionen bei 283,6. Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz hat der Stadtkreis Heidelberg mit 68,7. 469 an Covid-19 erkrankte Menschen werden zurzeit auf Intensivstationen behandelt - 45 mehr als letzten Samstag. Die Zahl der Intensivpatienten steigt damit um 10,6 Prozent. Gegen das Coronavirus geimpft wurden in Baden-Württemberg seit gestern weitere 65.323 Menschen. Insgesamt haben 639.675 durch die Zweitimpfung den vollen Schutz. Das entspricht etwa 5,8 Prozent der Bevölkerung.

Infektionsschutzgesetz: Kretschmann sieht keine Gefahr für Föderalismus

17:56 Uhr

Künftig soll es bundeseinheitliche Regeln in allen Regionen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner geben. Der Föderalismus sei durch das neue Infektionsschutzgesetz aber nicht bedroht, sagte BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Rande des Grünen-Parteitages dem SWR. Bisher hatten die Bundesländer die getroffenen Verabredungen dazu unterschiedlich ausgelegt.

Querdenken-Demo in Heilbronn verläuft friedlich

16:36 Uhr

In Heilbronn ist die Demonstration der Querdenken-Initiative am Nachmittag friedlich verlaufen. Nur mit Maske konnte das Gelände neben der Theresienwiese betreten werden, die Polizei hat die Einhaltung der Abstände und Maskenpflicht kontrolliert. Rund 150 Teilnehmer waren laut Polizei vor Ort, etwa 25 Gegendemonstranten standen ihnen gegenüber. Die Stadt Heilbronn hatte zunächst die Demonstration untersagt, das Verwaltungsgericht Stuttgart hat diese Entscheidung jedoch gekippt.

Über 200 Demonstranten trotz Verbots in Rastatt

16:23 Uhr

In Rastatt haben sich am Samstagnachmittag mehr als 200 Demonstranten versammelt, um gegen die geltenden Corona-Beschränkungen zu demonstrieren. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Karlsruhe ein Verbot der Demonstration bestätigt. Nach SWR-Informationen sammelten sich zahlreiche kleinere Gruppen zu einem Protest auf einem Schulhof in der Nähe der Innenstadt. Maskenpflicht und Sicherheitsabstände hielten ein Großteil der Demonstranten nicht ein, ansonsten blieb die Situation jedoch friedlich. Die Polizei wandte sich nach eigener Aussage mit Lautsprecherdurchsagen an die Teilnehmer. Die Menge zerstreute sich daraufhin. Ursprünglich waren zu der Demonstration bis zu 1.000 Teilnehmer angemeldet gewesen. Das Rastatter Landratsamt hatte die Corona-Demo mit Verweis auf das hohe Infektionsrisiko untersagt. Dieser Argumentation folgte auch das Karlsruher Verwaltungsgericht.

Bund legt Vorschlag für Corona-Gesetz vor - Ausgangsbeschränkung

15:18 Uhr

In einer "Formulierungshilfe" für die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD, schlägt die Regierung offenbar bundesweit einheitliche nächtliche Ausgangssperren von 21 Uhr bis 5 Uhr in allen Landkreisen und kreisfreien Städten ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 vor. Weitere Regelungen betreffen die Schließung von Schulen, Kitas, Läden, Gastronomie, Hochschulen, Sportstätten und Kultureinrichtungen. Mit der geplanten Gesetzesänderung, die im Eilverfahren durch Kabinett und Parlament beschlossen werden soll, zieht der Bund mehr Kompetenzen in der Pandemiebekämpfung an sich. "Damit werden dem Bund zusätzlich dieselben Handlungsmöglichkeiten wie den Ländern gegeben, um eine bundesweit einheitliche Steuerung des Infektionsschutzes zu gewährleisten", heißt es in der Vorlage.

Kretschmann verteidigt Abweichen des Landes bei Kontaktregeln

13:45 Uhr

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat das Abweichen des Landes von den von Bund und Ländern einst beschlossenen Kontaktregeln der "Notbremse" verteidigt. "Materiell" würde diese Regelung nicht groß etwas ändern, sagte er am Rande eines Parteitags des Grünen in Heilbronn. "Ein Ehepaar kann nur allein seine Kinder besuchen, sie sind aber zu Hause zusammen. Das ist jetzt pandemisch nicht groß der Unterschied." In Baden-Württemberg dürfen sich derzeit auch in Regionen mit hohen Inzidenzen zwei Haushalte mit bis zu fünf Personen treffen. Nach der "Notbremsen"-Vereinbarung von Bund und Ländern darf sich allerdings in Kreisen mit mehr als 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in einer Woche nur ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Kinder bis 14 Jahren werden jeweils nicht mitgezählt.

Oberschwaben und Bodensee: Mehr Corona-Patienten in Kliniken

12:48 Uhr

In den Kliniken in Oberschwaben und am Bodensee werden seit Ostern wieder mehr Corona-Patienten eingeliefert. Nicht dringliche Operationen werden zur Entlastung verschoben. Das Problem sei das knappe intensiv-medizinische und pflegerische Personal, sagte ein Oberschwabenklinik-Sprecher. In ihren Häusern in Ravensburg und Wangen (Landkreis Ravensburg) werden mehr als zehn Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt. In den Sana Kliniken in Biberach müssen drei Patienten beatmet werden, im Medizin Campus Bodensee in Friedrichshafen zwei. Auffallend sei, dass deutlich jüngere Menschen eingeliefert würden als in der ersten und zweiten Corona-Welle. Zudem dauere deren durchschnittlicher Krankenhaus-Aufenthalt länger als in den zurückliegenden Wellen, so eine Sprecherin der SRH-Kliniken in Sigmaringen.

Corona-Protest mit Autokorso von Leutkirch nach Wangen

12:23 Uhr

In Leutkirch im Allgäu ist ein Autokorso gestartet, mit dem die Teilnehmenden gegen den anhaltenden Corona-Lockdown demonstrieren wollen. Sie fordern Lösungen für Gastronomie und Einzelhandel. Zu Beginn waren rund 85 Autos dabei.

Sprachwissenschaftlerin: Neuer Wortschatz in Pandemiezeiten

12:18 Uhr

Corona verändert nach Auffassung der Sprachwissenschaftlerin Annette Klosa-Kückelhaus die deutsche Sprache wie kein anderes Ereignis der letzten Jahrzehnte. Der "Brücken-Lockdown" des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) sei nur eines von vielen neuen Wörtern, sagte die Forscherin am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim dem WDR. Sie sammelt in einem Wortschatz-Lexikon neue Wörter zur Corona-Pandemie. Fast 1.400 Begriffe stehen dort inzwischen.

Profisport: Warum dürfen die einen spielen und die anderen nicht?

11:32 Uhr

Corona-Fälle in Mannschaftssportarten werden oft unterschiedlich bewertet. In Karlsruhe zum Beispiel ordnete das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne für das Team des Fußball-Zweitligsten KSC an, nachdem ein dritter Spieler positiv getestet wurde. Warum muss die Mannschaft nun komplett in Quarantäne, obwohl sie zuvor bei anderen Corona-Fällen weiterspielen durften? Und: Wird der Fußball bevorzugt?

Spielwarenhersteller Schleich will Auslandsgeschäft stärken

11:19 Uhr

Das Spielzeugunternehmen Schleich mit Sitz in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) setzt infolge der Corona-Pandemie auf wachsende Geschäfte im Ausland. "Wir wollen die Abhängigkeit vom deutschen Markt reduzieren, der rund 50 Prozent des Umsatzes ausmacht", sagte Schleich-Chef Dirk Engehausen der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Die Länder gingen unterschiedlich mit der Corona-Pandemie und den Lockdowns um. "Die Amerikaner lernen, mit der Pandemie zu leben, dort ist die Lebensfreude eine andere. Bei uns sind ja praktisch seit einem Jahr Kindergeburtstage verboten", so Engehausen. Schleich sei in 70 Ländern vertreten. Insgesamt plane das Unternehmen, das im Besitz des schweizerischen Finanzinvestors Partners Group ist, ein Wachstum von knapp 20 Prozent.

Lucha lädt am Freitag zum Impfgipfel

10:55 Uhr

Um die Corona-Impfkampagne in Baden-Württemberg weiter zu planen, lädt Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) am Freitag zum Impfgipfel. Mit Landräten, Oberbürgermeistern sowie Vertretern unter anderem von Landesärztekammer, Landesapothekerverband und Baden-Württembergischer Krankenhausgesellschaft will er online besprechen, wie es weitergehen soll, wenn deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht.

Städtebund für lokal unterschiedliche Corona-Regeln

10:45 Uhr

Der Chef des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, befürwortet lokal unterschiedliche Corona-Regeln. "Ich finde das sehr gut", sagte Landsberg in einem Interview mit dem SWR. Tübingen, Rostock und andere Städte hätten gute Ideen, so Ladsberg. "Hier zeigt sich, dass man vor Ort häufig Lösungen hat, die auf Bundes-, oder Landesebene noch nicht einmal angedacht werden", so Landsberg. Bund und Länder sollten noch mehr von den Kommunen lernen. Der Ruf der Bürger nach bundeseinheitlichen Regeln sei dennoch nachvollziehbar, aber nicht die Lösung, so Landsberg. Zentralistisch organisierte Länder wie beispielsweise Frankreich stünden deutlich schlechter da.

Hier gibt es kostenlose Corona-Schnelltests in und um Karlsruhe

10:35 Uhr

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gibt es mittlerweile über 120 Corona-Testzentren, um sich einmal die Woche kostenlos testen zu lassen. Wo die Teststellen sind, zeigt jetzt eine Übersichtskarte.

Regierung plant offenbar bundesweit einheitliche Ausgangssperren

10:28 Uhr

In einer "Formulierungshilfe" für die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD, schlägt die Regierung offenbar bundesweit einheitliche nächtliche Ausgangssperren von 21 Uhr bis 5 Uhr in allen Landkreisen und kreisfreien Städten ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 vor. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP, der das Papier vorliegt. Weitere Regelungen betreffen die Schließung von Schulen, Kitas, Läden, Gastronomie, Hochschulen, Sportstätten und Kultureinrichtungen. Mit der geplanten Gesetzesänderung, die im Eilverfahren durch Kabinett und Parlament beschlossen werden soll, zieht der Bund mehr Kompetenzen in der Pandemiebekämpfung an sich.

Wallfahrt startet unter Corona-Bedingungen

9:55 Uhr

In Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis) wird morgen die Wallfahrtssaison eröffnet. Wegen der Corona-Pandemie findet sie allerdings in einer neuen Form statt. Die Saison soll bis Mitte Oktober dauern. Die vierwöchige Hauptwallfahrtszeit beginnt am 30. Mai. In normalen Zeiten zieht sie viele Zehntausend Pilger aus allen Teilen Deutschlands und den europäischen Nachbarländern an. Welche Pilgergruppen sich in diesem Jahr überhaupt auf den langen Fußweg nach Walldürn machen, ist derzeit noch offen.

Corona-Demo in Heilbronn erlaubt - in Rastatt verboten

9:15 Uhr

In Rastatt wird es heute nach jetzigem Stand keine Demonstration von Gegnern der Corona-Politik geben. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat einen Eilantrag gegen das Verbot abgelehnt. Geplant war ein Demonstrationszug durch die Stadt mit 1.000 Teilnehmern. Dagegen kann eine Versammlung der "Querdenker" in Heilbronn heute nun doch wie geplant stattfinden. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat das von der Stadt ausgesprochene Verbot am Freitagabend gekippt und die Argumentation der Stadt zurückgewiesen, wie eine Sprecherin des Gerichts gestern Abend mitteilte. Die Stadt will nicht gegen die Entscheidung vorgehen.

Charité besorgt über dritte Pandemie-Welle

8:50 Uhr

Die Berliner Charité betrachtet mit großer Sorge die Entwicklungen in der dritten Pandemie-Welle. "Wenn die Anzahl schwer kranker Covid-Patienten die zweite Welle übertrifft, kommen wir in eine kritische Situation", sagte Martin Kreis, Vorstand für die Krankenversorgung in Deutschlands größter Uniklinik. Anfang des Jahres sei an der Charité durch die hohe Zahl an schweren Covid-Fällen auf Intensivstationen eine absolute Grenzbelastung erreicht gewesen. So habe die Charité im Januar nicht alle Patienten aus bereits überlasteten Kliniken anderer Bundesländern aufnehmen können.

Landkreis Emmendingen hebt "Notbremse" auf

8:26 Uhr

Im Kreis Emmendingen werden ab heute die Corona-Regeln wieder gelockert. Das teilt das Landratsamt mit. So ist Shopping im Einzelhandel wieder mit Termin möglich. Auch Museen und Tierparks dürfen nach Terminvergabe wieder Publikum empfangen. Die Kontaktbeschränkungen bleiben jedoch bestehen: Nach wie vor können sich zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen - Kinder bis 14 Jahre zählen dabei nicht. Möglich werden die Lockerungen, weil die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Kreis Emmendingen an fünf Tagen in Folge unter 100 lag. Am Freitag lag der Wert bei 87,1.

Curevac hofft auf EU-Impfstoff-Zulassung im Mai

7:50 Uhr

Der Tübinger Impfstoffhersteller Curevac hält eine europäische Zulassung seines Corona-Impfstoffes angesichts von Fortschritten in den erforderlichen Studien noch im Mai oder Juni für möglich. "Wir sind bereits sehr fortgeschritten in der dritten klinischen Testphase und erwarten die Daten für das finale Zulassungspaket", sagte Curevac-Sprecher Thorsten Schüller der "Augsburger Allgemeinen". Die Virus-Varianten hätten die Komplexität für die laufende klinische Studie drei erhöht. Curevac plane weiter mit der Produktion von bis zu 300 Millionen Impfdosen in diesem Jahr. Auch Bayer werde den mRNA-Impfstoff produzieren.

Freizeitparks im Land vor ungewisser Zukunft

7:46 Uhr

Die baden-württembergischen Freizeitparks gehen infolge der Corona-Pandemie weiteren unsicheren Wochen entgegen und sorgen sich um die Saison 2021. Die besondere Schwierigkeit für Tripsdrill bestehe darin, dass man auf die Saisonmitarbeiter angewiesen sei und auch diese Planungssicherheit benötigten, sagte Birger Meierjohann, der Sprecher der Geschäftsleitung in Cleebronn (Kreis Heilbronn). Für zahlreiche Saisonkräfte starte daher die Saison erneut mit Kurzarbeit. Der Schwaben Park mit Sitz in Kaisersbach (Rems-Murr-Kreis) hat seine Tore ebenfalls seit Anfang November 2020 geschlossen. Ein Sprecher sagte, in der vorletzten Ministerpräsidentenkonferenz sei über viele Branchen gesprochen und Öffnungsperspektiven aufgezeigt worden. "Freizeitparks werden in den geplanten fünf Lockerungsphasen nicht genannt, was für uns und viele andere deutsche Betreiber von Freizeitaktivitäten unverständlich ist."

Biontech-Impfstoff auch für Jugendliche

7:16 Uhr

Biontech und Pfizer wollen ihren Corona-Impfstoff künftig auch bei Jugendlichen ab zwölf Jahren einsetzen. Das wurde nach Unternehmensangaben in den USA beantragt. In den kommenden Tagen sollen auch in anderen Ländern solche Anträge eingereicht werden. Laut Biontech und Pfizer hat der von ihnen entwickelte Impfstoff in der Altersgruppe von zwölf bis 15 Jahren eine Wirksamkeit von 100 Prozent.

Bundesweite Inzidenz steigt auf 120

7:13 Uhr

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) innerhalb eines Tages rund 24.100 neue Corona-Fälle gemeldet - etwa 6.000 mehr als vor einer Woche. Dazu kommen weitere 246 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Die Sieben-Tagen-Inzidenz steigt bundesweit auf 120. Das RKI weist daraufhin, dass die Zahlen mit den Werten vor Ostern nicht vergleichbar sind - wegen der Feiertage und den Schulferien.

Samstag, 10. April 2021

Weitere Infos finden Sie hier:

Das Virus und die Folgen Archiv Live-Blog zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Seit dem 10. März 2020 begleitet SWR Aktuell Baden-Württemberg für Sie die Lage im Land rund um das Coronavirus in einem Live-Blog. In unserem Archiv können Sie die Ereignisse multimedial nachverfolgen.

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