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Es gibt physisch nachweisbare Wirkungen von Gedichten, die sogar überlebenswichtige Funktion besitzen können. Der Autor und Sprachforscher Rolf-Bernhard Essig hat sich darüber Gedanken gemacht.

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
8:30 Uhr
Sender
SWR2

Seit jeher wird der Lyrik eine heilende, auf jeden Fall positive Wirkung bescheinigt. Im Altertum sind bereits Zaubersprüche in Reimform über Wunden gesprochen worden, und noch heute hilft ein Heile-heile-Segen-Singen.

Doch es gibt auch überraschende und vor allem physisch nachweisbare Wirkungen von Gedichten, die sogar überlebenswichtige Funktion besitzen können. Im Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik beschäftigt man sich länger schon mit der Wirkung von Literatur und Lyrik auf Geist und Seele.

"Schön": Innenhof des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt (Foto: SWR)
"Schön": Innenhof des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt

Rolf-Bernhard Essig, Autor, Literaturkritiker und Sprachforscher, beschreibt in seinem Vortrag diese Zusammenhänge.

(Produktion 2018)

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