Holocaust

6 Millionen ermordete Juden – Woher stammt diese Zahl?

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Gábor Paál
Gábor Paál (Foto: SWR, Gábor Paál)

Sechs Millionen Juden haben die Nationalsozialisten ermordet. Auch wenn Holocaust-Verharmloser diese Zahl immer wieder infage stellen, sie ist wissenschaftlich ziemlich gut gesichert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sie zu ermitteln. Doch alle führen zu dieser Größenordnung: Sechs Millionen. Davon rund vier Millionen in Konzentrations- und Vernichtungslagern wie Auschwitz oder Bergen-Belsen, zwei weitere Millionen durch Massaker in den von der Wehrmacht eroberten Gebieten, vor allem im Russlandfeldzug.

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Adolf Eichmann prahlte mit hohen Zahlen

Quelle Nr. 1 für diese Zahlen sind die eigenen Angaben des Hitler-Regimes. SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, der die Deportationen organisierte, hat mehreren unabhängigen Zeugen zufolge mit diesen Zahlen geprahlt. Sie decken sich auch mit Zahlen aus Unterlagen der Gestapo. Und 1944 schrieben Zeitungen unter Berufung auf offizielle Zahlen, dass 5 Millionen Juden „ausgeschaltet“ worden seien. Und das war noch ein Jahr vor Kriegsende!

Wenn es nur die Nazis wären, auf die sich die Zahlen stützen, wäre natürlich Skepsis angebracht. Es könnte ja theoretisch sein, dass die Nazi-Propaganda die Zahlen übertrieben hat. Doch es gibt noch andere Quellen.

Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten 11 Millionen Juden in Europa

Aus amtlichen Bevölkerungsstatistiken geht hervor, dass bis zum Krieg in Europa etwa 11 Millionen Juden lebten. Mit dieser Zahl rechneten übrigens auch die Organisatoren des Massenmords auf der Wannseekonferenz 1942, auf der die systematische Vernichtung der Juden geplant wurde.

Tabelle aus dem Besprechungsprotokoll der Wannseekonferenz 1942: Angaben über Juden in den einzelnen europäischen Ländern. (Foto: ghkw)
Tabelle aus dem Besprechungsprotokoll der Wannseekonferenz 1942: Angaben über Juden in den einzelnen europäischen Ländern. ghkw

Spätere Zahlen nach dem Krieg ergaben, dass 5 Millionen europäische Juden den Holocaust überlebt haben. 11 Millionen hatte es gegeben, 5 Millionen überlebten – die Differenz auch hier: 6 Millionen.

Forschungsprojekt bestätigt 1991 die Zahlen

Diese Größenordnung bestätigte sich 1991. Damals, nach dem Fall der Mauer, begann das größte Forschungsprojekt zu dieser Frage. Unter der Leitung des Historikers Wolfgang Benz wurden gründlich die Volkszählungsdaten auch der osteuropäischen Länder ausgewertet. Benz errechnete auf diese Weise, dass mindestens 5,3 Millionen Juden ermordet wurden. Mindestens heißt: Das sind nur die absolut gesicherten Fälle. Doch viele Opfer sind dabei nicht berücksichtigt, und es bleibt eine Dunkelziffer. Zum Beispiel deshalb, weil viele Juden gar nicht registriert waren – etwa, weil sie sich nicht zum Judentum bekannten. Die aber den Rassegesetzen zufolge trotzdem als Juden galten und deshalb von den Nazis ermordet wurden. Auch in Polen und der Sowjetunion waren viele Juden nicht registriert. Wolfgang Benz schätzte in seiner Studie, dass man aufgrund dieser Umstände noch einmal bis zu 800.000 zusätzliche Opfer hinzurechnen muss. So kommt er auf eine Höchstzahl von 6,1 Millionen.

Weil die Daten all dieser verschiedenen Quellen zumindest in der Größenordnung übereinstimmen, gilt die gerundete Zahl von 6 Millionen nicht nur als symbolisch, sondern auch als ziemlich verlässlich.

SWR2 Archivradio

15.4.1945 Zwei Mädchen nach ihrer Befreiung aus Bergen-Belsen im BBC-Interview

15.4.1945 | Am 15. April 1945 befreiten britische Truppen das Konzentrationslager Bergen-Belsen. Unmittelbar danach führt BBC-Kriegsreporter Patrick Gordon Walker Interviews mit Überlebenden.
Die erste ist die 14-jährige Olga Schlossberg. Sie hatte mehrere Konzentrationslager überlebt. Die Aufnahme mit ihr dauert nur 40 Sekunden.
Der Interviewer Patrick Gordon Walker arbeitete damals für das deutschsprachige Programm der BBC.
In einem zweiten Interview befragt Patrick Gordon Walker ein belgisches Mädchen, die 15-jährige Hetty Esther Werkendam, ebenfalls kurz nach der Befreiung aus Bergen-Belsen. Sie schildert die Trennung von ihrer Mutter und die Misshandlung ihres Vaters im Lager. Hetty Werkendam, ihre Eltern und ihre zwei Brüder überlebten das Konzentrationslager. Viele andere Verwandte wurden jedoch ermordet. Nach dem Krieg zog die Familie zunächst in die Niederlande. Hetty heiratete und nahm den Namen ihres Mannes, Verolme, an. Als dieser starb, zog Hetty Verolme 1954 nach Australien, wohin ihre Eltern schon vorher ausgewandert waren.
Der Interviewer, Patrick Gordon Walker wiederum, wurde später britischer Außen- und Bildungsminister. Im SWR2 Archivradio gibt es eine weitere Aufnahme mit ihm, in der er ebenfalls im April 1945 einen SS-Unterscharführer über seine Erlebnisse in Auschwitz, Dachau und Bergen-Belsen befragt.  mehr...

16.4.1945 Radioansprache von Anita Lasker nach ihrer Befreiung aus Bergen-Belsen

16.4.1945 | Am 15. April 1945 wurde die 19-jährige Anita Lasker von britischen Truppen aus dem KZ Bergen-Belsen befreit. Schon einen Tag später berichtete sie im deutschen Programm der BBC, was sie erlebt hatte.  mehr...

15.4.1945 Interview mit einem SS-Unteroffizier nach der Befreiung von Bergen-Belsen

15.4.1945 | Nach der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen befragt BBC-Reporter Patrick Gordon Walker einen 35-jährigen Unterscharführer der SS namens Joachim Wolf. Unterscharführer war der niedrigste Offiziersrang in der SS. Wolf berichtet von seinen Erlebnissen in Auschwitz, Dachau und Bergen-Belsen, wo er erst seit 14 Tagen sei. Er sei entsetzt über den Zustand der Insassen und das, was er dort erleben musste.
Am Ende bestätigt Wolf, dass viele in der SS, auch er, sich für einen Fronteinsatz gemeldet hätten, um einem Einsatz im Konzentrationslager zu entkommen.
Aus den Unterlagen in Bergen-Belsen ist bekannt, dass Wolf nicht erst 14 Tage, sondern schon etwa vier Monate in Bergen-Belsen war.
Nach der Befreiung des Lagers wurde er wie andere SS-Mitarbeiter dafür eingesetzt, die Leichen der Toten in Massengräbern zu beerdigen. Wolf starb kurz darauf, am 30. Mai 1945, an Typhus.
Der Interviewer, Patrick Gordon Walker wiederum wurde später britischer Außen- und Bildungsminister. In einer weiteren Aufnahme im SWR2 Archivradio befragt er zwei Mädchen unmittelbar nach ihrer Befreiung aus Bergen-Belsen.  mehr...

15.4.1946 Ehemaliger Lagerkommandant Rudolf Höß über Auschwitz

15.4.1946 | Kurt Kauffmann, der Verteidiger von Ernst Kaltenbrunner, verhört Rudolf Höß, der von 1940 bis 1943 Lagerkommandant von Auschwitz war. Höß spricht offen über die Ankunft der Züge mit den Gefangenen, ihre Aufteilung in Zwangsarbeit oder Tod in der Gaskammer. | Nürnberger Prozesse  mehr...

9.11.1964 Hannah Arendt und die "Banalität des Bösen"

9.11.1964 | Die jüdische Philosophin und ehemalige Heidegger-Schülerin Hannah Arendt beobachtete in Israel den Eichmann-Prozess und schrieb ihre Gedanken darüber in einem Buch mit dem Titel "Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen" nieder. Sie gelangte darin zu einer neuen Deutung der Nazi-Verbrechen. In einem Gespräch mit dem damaligen NDR-Redakteur und späteren FAZ-Herausgeber Joachim Fest erläuterte sie ihre Thesen.

Der Publizist Micha Brumlik sagte im Gespräch mit SWR2 über das Interview: "So recht Hannah Arendt im Grundsätzlichen hat, hat doch die historische Forschung inzwischen herausgefunden, dass sie sich in Adolf Eichmann getäuscht hat. Das war nicht nur ein Funktionär, sondern ein hasserfüllter und ressentimentgeladener Antisemit. Er hat damals in Jerusalem, flapsig gesprochen, eine Show abgezogen, auf die Arendt hereingefallen ist."  mehr...

9.11.1978 Helmut Schmidt: Rede zum 40. Jahrestag der Reichspogromnacht

9.11.1978 | Bis 1978 war der 9. November ein Tag wie jeder andere. Es gab kein Gedenken, keine öffentliche Erinnerung. Erst vierzig Jahre nach der Reichspogromnacht – die damals noch nicht so genannt wurde – ändert sich das. Helmut Schmidt besucht an jenem Tag die Kölner Synagoge und hält eine Rede. Die erste Gedenkrede eines Bundeskanzlers zu den Ereignissen von 1938. Das damals noch gängige Wort Kristallnacht nimmt Schmidt bewusst nicht in den Mund.  mehr...

19.1.1996 Erster "Holocaust-Gedenktag"

19.1.1996 | Der 27. Januar – Jahrestag der Befreiung der Menschen im Konzentrationslager Auschwitz 1945 – ist in Deutschland Holocaust-Gedenktag. Das war nicht immer so. Dieser Gedenktag wurde erst 51 Jahre nach Ende der Nazi-Diktatur geschaffen. Die erste Feierstunde 1996 wurde allerdings wegen einer Dienstreise von Bundespräsident Roman Herzog eine Woche vorverlegt, auf den 19. Januar. Vor Herzog spricht Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth.  mehr...

Wannseekonferenz 1942

Gesellschaft Nicht eine, sondern viele Verabredungen zum Völkermord: 80 Jahre Wannsee-Konferenz

Die Wannsee-Konferenz gilt weithin als der Beginn der systematischen Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. Aber bereits Jahre zuvor, spätestens mit dem Einmarsch der Wehrmacht in Osteuropa, wurden Jüdinnen und Juden und andere, von der NS-Ideologie markierte Gruppen ausgelöscht, deportiert und zur Zwangsarbeit gezwungen. Bedrückend an dem überlieferten Protokoll der Wannsee-Konferenz ist besonders die bürokratische Gründlichkeit, die dem Beschluss zum Völkermord anhaftete. Aus Sicht der historischen Forschung ist die Wannsee-Konferenz aber weniger der zentrale Startpunkt der Verfolgung als vielmehr ein Kampf um Machtfragen beim Holocaust. Denn beschlossen, geplant und in Betrieb war die Tötungsmaschinerie zu diesem Zeitpunkt längst, kommentiert Rainer Volk.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Gespräch Gedenken an die Wannsee-Konferenz – systematische Organisation des Holocaust

Es war eine Planungskonferenz, deren Inhalt sich heute nur schwer in Worte fassen lässt: In einer Villa am Berliner Wannsee planten 1942, mitten im zweiten Weltkrieg, 15 Spitzenbeamte der Nazis die Vernichtung aller Juden, die man in Gefangenschaft genommen hatte. Minutiös planten die Männer logistische Fragen wie den Abtransport und die Verteilung über „Durchgangsghettos“ bis zur Ermordung in den Vernichtungslagern wie Auschwitz-Birkenau. 50 Jahre nach der Konferenz eröffnete in der Villa eine Holocaust-Gedenkstätte. Für Dan Diner, Historiker von der Alfred Landecker Foundation in Jerusalem, nach wie vor einer der wichtigsten Gedenkorte überhaupt. „Das Dramatische an der Wannseekonferenz ist nicht, dass dort die Entscheidung für den Holocaust getroffen worden wäre“, sagt er. Vielmehr sei die „Endlösung“, die den Nazis vorschwebte, auf ein höheres, organisatorisches Level gehoben worden. Führende Köpfe wie Reinhard Heydrich nahmen das Zepter in die Hand und plante den Mord an Millionen Menschen, um politische Karriere zu machen. Und das, obwohl der Holocaust dem Dritten Reich mehr geschadet als genutzt habe, sagt Diner. „Die Nazis wollten den kollektiven, absoluten Tod aller Juden, die im Einflussbereich der Wehrmacht lebten. Ein Tod, dessen rationale Bedeutung im Sinne der deutschen Kriegsführung nicht erkennbar war; etwas, das man als gegen-rational bezeichnen muss.“  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Film „Die Wannseekonferenz“ von Matti Geschonneck — NS-Massenmord als bürokratischer Akt

15 Männer beschließen die „Endlösung der Judenfrage“. Geschehen am 20. Januar 1942 in einer Berliner Villa bei der berüchtigten „Wannseekonferenz“. Der beklemmende Film von Matti Geschonneck und Magnus Vattrodt überzeugt durch seine Zurückhaltung, findet SWR2 Kritiker Karsten Umlauf: Keine Naziklischees, stattdessen erschreckend sachliche Besprechungsatmosphäre. Hier wurde Machtpolitik betrieben und die Räder der Vernichtungslogistik geschmiert.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Täter

Archivradio-Gespräch Adolf Eichmann in Jerusalem (1/2) – Der Massenmörder vor Gericht

Adolf Eichmann lässt als SS-Obersturmbannführer Millionen Juden deportieren. Nach dem Krieg taucht er unter. Mossad-Agenten fassen ihn 1960 in Argentinien. In Israel wird er 1961 zum Tod verurteilt.  mehr...

SWR2 Wissen: Archivradio SWR2

Archivradio-Gespräch Adolf Eichmann in Jerusalem (2/2) – Wie Deutschland den Prozess beeinflussen wollte

Was würde Eichmann aussagen? Die Adenauer-Regierung und der BND wollten den Prozess in Jerusalem beeinflussen. Eichmanns Hinrichtung am 31. Mai 1962 war für sie eine Erleichterung.  mehr...

SWR2 Wissen: Archivradio SWR2

NS-Verbrechen Klaus Barbie – Grausamer Nazi und US-Agent

Klaus Barbie war als „Schlächter von Lyon“ berüchtigt, ein besonders grausamer Gestapo-Folterer. Nach dem Krieg diente er dem US-Geheimdienst und wurde erst mit einem Trick geschnappt.  mehr...

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Erinnern

Vor 77 Jahren wurde Auschwitz befreit Holocaust-Gedenktag 2022: Erinnerung darf nicht zum Ritual werden

Juden und Jüdinnen, Sinti*ze und Rom*nja, Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranke fielen der grausamen NS-Vernichtungspolitik zum Opfer. Auch Homosexuelle, Zeugen Jehovahs und sogenannte Asoziale und Berufsverbrecher wurden von den Nazis systematisch verfolgt, gequält und ermordet. Ihrer und aller anderen Opfer der Nationalsozialisten – darunter auch politische Gefangene, Zwangsarbeiter*innen und Widerstandskämpfer*innen – wird seit 1996 am 27. Januar in Deutschland gedacht. Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit. Seit 2005 ist er auch weltweit Gedenktag der Opfer des Holocaust.  mehr...

Erstarken des Antisemitismus verhindern Holocaust-Gedenktag 2021

Holocaust, Schoah, Porajmos: Der grausamen Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten fielen vor allem Juden und Jüdinnen, Sinti*ze und Rom*nja, Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranke zum Opfer. Andere Bevölkerungsgruppen wie Homosexuelle, Zeugen Jehovahs und sogenannte Asoziale und Berufsverbrecher wurden ebenfalls systematisch verfolgt, gequält und ermordet. Ihrer und aller anderen Opfer der Nationalsozialisten – darunter auch politische Gefangene, Zwangsarbeiter*innen und Widerstandskämpfer*innen – wird seit 1996 am 27. Januar in Deutschland gedacht. Der Tag markiert die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945 und ist seit 2005 auch weltweit Gedenktag der Opfer des Holocaust. 2021 steht er in Deutschland außerdem im Kontext des Festjahres „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.  mehr...

Jüdisches Leben in Deutschland

Geschichte Wie kamen die ersten Juden nach Deutschland?

Die Juden kamen nicht „nach Deutschland“, sondern sie lebten schon hier, lange bevor es so etwas wie „Deutschland“ gab, nämlich im 2. bis 3. Jahrhundert nach Christus. Damals war das, was heute Süddeutschland ist, Teil des Römischen Reiches. Das belegen archäologische Zeugnisse aus jener Zeit, Objekte etwa, die an den traditionellen siebenarmigen Leuchter, die Menora erinnern. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0. | Schalom und Hallo. Eine Reise durch 1700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte | 25.10.2021 | Das Erste | In der ARD Mediathek bis 25.10.2022 | http://swr.li/juden-in-deutschland  mehr...

SWR2 Impuls SWR2

Sprache Wie ist Jiddisch entstanden?

Das Jiddische hat sich aus dem Mittelhochdeutschen entwickelt, doch ansonsten liegen die Ursprünge im Dunkeln. Es gibt kaum Quellen aus der Zeit vor 1350. Zumindest die Struktur des Jiddischen spricht für eine Herkunft im oberdeutschen Raum, also im Sprachgebiet des Alemannischen, vor allem aber Bairisch-Österreichischen bis hin zum Böhmischen. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.  mehr...

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