SWR2 Wissen | Die künstlich intelligente Gesellschaft (10/10)

Denkende Computer und menschliche Dummheit

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Uwe Springfeld
Uwe Springfeld

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Künstliche Intelligenzen zeigen menschliche Fähigkeiten; sie lesen Texte, erkennen Gefühle, steuern Autos. Und: Computer lernen dazu, werden noch effektiver. Maschinen – die perfekten Menschen?

Doch einiges können Computer nicht: an der Wirklichkeit verzweifeln, eine Depression, Schizophrenie oder psychosomatische Symptome ausbilden. Ist das, was man menschliche Schwäche nennt, angesichts künstlicher Intelligenzen künftig unsere Stärke?

Reihe

Die künstlich intelligente Gesellschaft (1/10) Die Geschichte vom denkenden Computer

Seit über 60 Jahren ist von künstlicher Intelligenz die Rede. Heute können Computer und Roboter zwar viel, aber können sie auch denken?

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Die künstlich intelligente Gesellschaft (2/10) Digitale Beziehungskisten

Roboter oder Datingportale prägen unsere sozialen Beziehungen und können Ressentiments verstärken – im Alltag, in der Liebe oder in der Pflege.

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Die künstlich intelligente Gesellschaft (5/10) Der selbstgesteuerte Verkehr

Autonome Fahrzeuge und Flugtaxis versprechen bequeme und effiziente Mobilität. Aber wird der Verkehr damit insgesamt ab- oder zunehmen?

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Die künstlich intelligente Gesellschaft (7/10) Aufklärung mit Algorithmen

In sozialen Medien haben Propaganda und Manipulation leichtes Spiel. Ihre Algorithmen können aber auch für Aufklärung und Meinungsfreiheit genutzt werden.

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Die künstlich intelligente Gesellschaft (9/10) Kunst, die sich selbst erschafft

Computerprogramme komponieren, malen, erschaffen virtuelle Traumwelten. Und selbst die Programmierer wissen oft nicht, warum das funktioniert – oder scheitert.

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Die künstlich intelligente Gesellschaft (10/10) Denkende Computer und menschliche Dummheit

Computer können Texte lesen, Befehle ausführen, Autos steuern. Aber Gefühle und menschliche Schwächen können sie nur simulieren.

 

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