Trier

Prozess zu Überfall in Palastgarten

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Vor dem Landgericht Trier beginnt am Montagvormittag ein Prozess zu einem Überfall im Trierer Palastgarten Anfang Dezember 2021. Vier Angeklagte müssen sich wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung verantworten. Die zwei Hauptbeschuldigten sollen in der Unterführung zwischen Palastgarten und Ostallee eine Gruppe von Passanten mit einer Schreckschusswaffe und einem Schlagstock bedroht und die Herausgabe von Wertsachen gefordert haben. Erst als die Angegriffenen ankündigten, die Polizei zu rufen, ließen die Angeklagten von ihnen ab, so die Staatsanwaltschaft. Später sollen die vier Angeklagten einen Mann auf dem Spielplatz des Schammatdorfes in Trier-Süd auf die gleiche Art bedroht und ihn zur Herausgabe eines Mobiltelefons im Wert von 1.200 Euro gezwungen haben. Alle vier Angeklagten sind bereits vorbestraft.

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