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Die Stadt Trier geht davon aus, dass in einem Teil des Stadtteils Ehrang bis zu 2.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden müssen. Darunter ein Krankenhaus und ein Altenheim.

Die Leute dort würden mit Booten und Radladern evakuiert und müssten teilweise über die Fenster gerettet werden. Nach Angaben eines Stadtsprechers muss manchen Menschen besonders gut zugeredet werden, weil sie sich weigerten, ihre Häuser zu verlassen. Dazu gebe es jedoch keine Alternative. Stellenweise stehe das Wasser meterhoch in den Straßen. Es gebe weder Strom noch eine funktionierende Wasserversorgung.

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