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Noch in der Nacht haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Kordel mit ersten Aufräumarbeiten begonnen. Bereits am Donnerstagabend konnte dort die Trinkwasserversorgung wieder hergestellt werden.

Die Gemeinde war zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten und die Trinkwasserversorgung war unterbrochen. Mittlerweile hat sich die Lage aber wieder beruhigt.

Außerdem entstand nach Angaben der Verwaltung an einer Kläranlage ein Millionenschaden. Die Anlage sei vorerst stillgelegt worden.

In Kordel mussten am Mittwoch und Donnerstag wegen des Kyll-Hochwassers mehrere hundert Menschen mit Booten in Sicherheit gebracht worden. Ein Kreis-Sprecher sagte, wegen überschwemmter Zufahrtswege sei der Ort mit 2.000 Einwohnern abgeschnitten. Nach Angaben des Kreises war auch die Bundeswehr im Einsatz, um Menschen zu retten. Unter anderem sei ein Altenheim geräumt worden.

Keine Hinweise auf vermisste Personen

Am Donnerstagvormittag hatte der Kreis Trier-Saarburg darüber informiert, dass drei Personen auf der Sauer treiben. Im Laufe des Tages habe es dann aber keine Hinweise mehr darauf gegeben, dass es Vermisste gebe, so ein Sprecher des Kreises. Im Sauertal selbst wurden nach Angaben der Verwaltung zahlreiche Gebäude beschädigt.

Lage in Trier-Ehrang ein Tag nach dem Hochwasser stabil

Das Wasser im Trierer Stadtteil Ehrang ist deutlich zurückgegangen. Dennoch sind laut den Einsatzkräften vor Ort noch einige Straßen überflutet.

Bitburg

Kein neuer Starkregen Aufatmen nach Wetterwarnung in der Eifel

Der Katastrophenschutz im Eifelkreis hatte sich auf kritische Situationen am Wochenende vorbereitet. In der Region Trier hatte es Samstag immer wieder geregnet. Die Nacht zum Sonntag und auch der Sonntag sei relativ ruhig geblieben.  mehr...

Nach Angaben des Krankenhauses wird das Gebäude am Freitag begutachtet. Derzeit sei aber noch unklar, wie es weitergehe, auch weil das Ausmaß des Schadens noch nicht absehbar sei.

In der Nacht sind nach Angaben der Stadt noch mehrere Menschen aus ihren Wohnungen evakuiert worden. Zudem seien 60 Tiere aus den Häusern geholt worden. Jetzt würden Viele Anwohner in ihre Wohnungen zurück wollen. Das ist nach Angaben der Stadt aber noch nicht möglich, da die Häuser einsturzgefährdet sein könnten. Die Gebäude müssten erst untersucht werden.

Aufräumarbeiten in Ehrang gehen weiter (Foto: SWR, Andrea Meisberger)
In Trier-Ehrang laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Die Menschen versuchen, den Schlamm zu entfernen. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Überall entlang den Straßen liegen Gegenstände, die vom Wasser weggespült wurden. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Der Hausrat der Menschen ist durchnässt und mit Schlamm überzogen. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
In Trier-Ehrang stand auch am Freitag noch an vielen Stellen das Wasser. 1.000 Menschen mussten am Donnerstag ihre Wohnungen verlassen. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Der Stadtteil ist immer noch ohne Strom. Nach Angaben der Stadt kann es noch einige Tage dauern, bis die Versorgung wieder hergestellt ist. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Die Lage entspanne sich langsam, so die Berufsfeuerwehr am Freitag früh. Die Kyll gehe zurück. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Seit Freitag 8 Uhr ist ein Bürgertelefon für Betroffene im Trierer Stadtteil Ehrang freigeschaltet. Unter der Nummer 115 können sich Bürger über die Hochwasserlage informieren. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Die Aufräumarbeiten in Ehrang werden mehrere Tage dauern. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Auch in Kordel im Kreis Trier-Saarburg haben die Aufräumarbeiten begonnen. Eva Lamby-Schmitt Bild in Detailansicht öffnen
An vielen Stellen im Ort steht aber noch die trübe Brühe der Kyll. Eva Lamby-Schmitt Bild in Detailansicht öffnen
Hunderte Häuser sind beschädigt worden - auch in Kordel. Das ist die erste Bilanz des Kreises. Eva Lamby-Schmitt Bild in Detailansicht öffnen
Die Rettungskräfte sind in Kordel im Dauereinsatz. Eva Lamby-Schmitt Bild in Detailansicht öffnen
Erst wenn das Wasser weg ist, wird man die Schäden wie in Kordel genau abschätzen können. Eva Lamby-Schmitt Bild in Detailansicht öffnen
In Metzdorf an der Sauer steht am Freitag noch Wasser auf der Uferstraße. Anna-Carina Blessmann Bild in Detailansicht öffnen
Die Feuerwehr will die Schäden in Metzdorf begutachten, wenn das Wasser abgeflossen ist. Anna-Carina Blessmann Bild in Detailansicht öffnen
Im Sauertal standen am Freitag nach Angaben des Kreises Trier-Saarburg noch 130 Häuser und Keller unter Wasser. Anna-Carina Blessmann Bild in Detailansicht öffnen
In Metzdorf müssen viele Hausbewohner noch warten. Das Wasser ist immer noch hoch. Anna-Carina Blessmann Bild in Detailansicht öffnen
In Metzdorf an der Sauer beginnen teilweise die ersten Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser. Anna-Carina Blessmann Bild in Detailansicht öffnen

130 Menschen seien derzeit in der Mäusecker Halle in Ehrang untergebracht und würden dort auch psychologisch betreut. Der Trierer Stadtteil Ehrang ist durch das Hochwasser zudem immer noch ohne Strom. Wie die Berufsfeuerwehr mitteilte, werden die Stadtwerke im Laufe des Tages entscheiden, wann die Stromzufuhr wieder möglich ist. 

Im Laufe des Tages soll damit begonnen werden die Keller in Ehrang leer zu pumpen, heißt es von vor Ort. Das ginge allerdings nur dort, wo das Wasser bereits abgelaufen sei.

In Trier-Ehrang wurden am Donnerstag mindestens 2.000 Menschen in Sicherheit gebracht - auch das Krankenhaus wurde evakuiert. Nach Angaben eines Sprechers der Stadt Trier hat die Kyll am Donnerstagvormittag den Ort überflutet.

Vulkaneifelkreis und Eifelkreis Bitburg-Prüm schwer betroffen

Menschen in Zell an der Mosel stehen vor Wassermassen an einer Hochwassermauer (Foto: SWR, Hans-Peter Döpgen)
In Zell an der Mosel (Kreis Cochem-Zell) hat die Hochwassermauer nicht gehalten, die Mosel hat am Donnerstagabend gegen 18 Uhr die Altstadt geflutet. Hans-Peter Döpgen Bild in Detailansicht öffnen
Die Mauer hält das Wasser normalerweise bis zu einem Pegel in Trier von 8,70 Meter. Dieser lag am Donnerstagabend jedoch bei über 9 Meter. Hans-Peter Döpgen Bild in Detailansicht öffnen
Auch den Trierer Stadtteil Ehrang hat es schwer getroffen. Dort wurde der Hochwasserschutz ebenfalls am Donnerstag von der Mosel überflutet. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Die Straßen in Ehrang standen voller Wasser. Anwohner aus Ehrang Bild in Detailansicht öffnen
Viele Menschen mussten mit schwerem Gerät in Sicherheit gebracht werden, wie hier mit einem Radlader. Anwohner aus Ehrang Bild in Detailansicht öffnen
Überall entlang der Mosel liefen am Donnerstag den Menschen die Keller voll, wie hier dem Weingut Josef Justen-Schmitges in Ürzig (Kreis Bernkastel-Wittlich). Heiko Wirtz Bild in Detailansicht öffnen
In Bernkastel-Kues (Kreis Bernkastel-Wittlich) stand am Donnerstag das Riesenrad unter Wasser, das am Moselufer steht. Privat Bild in Detailansicht öffnen
Auch in Traben-Trarbach (Kreis Bernkastel-Wittlich) ist die Mosel am Donnerstag übers Ufer getreten und hat die Moselpromenade geflutet. Josh Michels Bild in Detailansicht öffnen
Besonders hart von dem Unwetter waren am Mittwoch und Donnerstag der Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Vulkaneifelkreis betroffen. Die Gemeinde Kordel (Trier-Saarburg) beispielsweise ist von der Kyll völlig überschwemmt worden. Andrea Maisberger Bild in Detailansicht öffnen
Die Helferinnen und Helfer konnten nur noch mit dem Boot durch die Straßen fahren. Eva Lamby-Schmitt Bild in Detailansicht öffnen
Kordel war zeitweise sogar ohne Trinkwasserversorgung. Die konnte erst wieder am Donnerstagabend hergestellt werden. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
In der Stadt Wittlich (Kreis Bernkastel-Wittlich) ist am Donnerstag die Lieser übers Ufer getreten. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Das Wasser hat die Innenstadt geflutet. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Die Menschen hatten zuvor mit Sandsäcken versucht, das Wasser fernzuhalten. Andrea Meisberger Bild in Detailansicht öffnen
Am Donnerstagmorgen ist in Ingendorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm) auf einer Straße ein Auto im Hochwasser versunken. Marc Steffgen Bild in Detailansicht öffnen
Die Gemeinde Irrel (Kreis Bitburg-Prüm) ist von der Prüm geflutet worden und stand Donnerstagsmorgen schon komplett unter Wasser. Steil TV Bild in Detailansicht öffnen
Bereits am Mittwochabend hatte die Prüm den Ort überschwemmt. Im Schlauchboot fuhren die Helfer durch die Straßen von Irrel (Kreis Bitburg-Prüm), um Menschen aus ihren Häusern zu retten. Steil TV Bild in Detailansicht öffnen
Das Unheil nahm bereits am Mittwochnachmittag seinen Lauf wie hier in Rommersheim (Eifelkreis Bitburg- Prüm), als erste Flüsse übers Ufer traten, wie hier in der Hauptstraße von Rommersheim oder ... Steil-TV Bild in Detailansicht öffnen
... hier an einem Sägewerk in Giesdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm), ... Steil-TV Bild in Detailansicht öffnen
... der Hauptstraße von Schönecken (Eifelkreis Bitburg-Prüm). Steil-TV Bild in Detailansicht öffnen
Dort hatte sich die Nims in einen reißenden Strom verwandelt. Steil-TV Bild in Detailansicht öffnen
Auch in Hetzerath in der Eifel konnten am Mittwochabend schon die Kanäle die Wassermassen nicht mehr aufnehmen, ... Marc Steffgen Bild in Detailansicht öffnen
... die Feuerwehr rückte aus. Marc Steffgen Bild in Detailansicht öffnen

In Waxweiler im Eifelkreis Bitburg-Prüm sind wegen des Hochwassers am Donnerstag sieben Menschen von einem Hausdach gerettet worden. Die Rettungskräfte konnten das Haus zuvor mit dem Boot nicht mehr erreichen. Die Menschen seien mit Hilfe eines Polizeihubschraubers aus Hessen gerettet worden, so der Sprecher.

Auch in dem kleinen Ort Brecht (Eifelkreis Bitburg-Prüm) kam es zu einer Rettungsaktion. Dort sei ein Haus eingebrochen, zwei Personen kletterten auf die Dachreste. Sie wurden ebenfalls von dem Polizeihubschrauber gerettet.

Zuvor Helfer von Autodach gerettet

In Messerich (Eifelkreis Bitburg-Prüm) in der Eifel seien zuvor bereits drei Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) aus den Fluten gerettet worden. Sie hatten auf dem Dach ihres Autos gewartet. Die drei THW-Helfer seien eigentlich auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz gewesen, hätten sich dann aber im Wasser festgefahren. Mit einer Schwerlastdrohne seien sie mit Schwimmwesten versorgt worden. Ein Kettenbagger konnte laut eines Sprechers so weit herangefahren werden, dass die drei in die Baggerschaufel klettern und damit gerettet werden konnten - trotz der starken Strömung.

Auch in Ingendorf und Irrel (beides Eifelkreis Bitburg-Prüm) kam es zu schweren Überflutungen. Dort ist ein Auto im Hochwasser mitten auf der Straße versunken.

Hochwasser in RLP auch entlang der Mosel

Der Pegel Trier zeigte stellenweise mehr als 9 Meter an.

In der Stadt Zell (Kreis Cochem-Zell) lief am Donnerstagabend der Hochwasserschutz über. Die Hochwasserschutzmauer hält nach Angaben der Verbandsgemeindeverwaltung bis etwa 8,70 Meter. Der Pegel stieg aber weit über 9 Meter. Das Hochwassermeldezentrum prognostizierte zuvor, einen Pegel 9,45 Meter. Die Anwohner der Zeller Innenstadt hatten nach Angaben des Stadtbürgermeisters daraufhin ihre Keller geräumt.

In Bernkastel-Kues (Kreis Bernkastel-Wittlich) wurde wegen drohenden Hochwassers an der Mosel eine Veranstaltungsfläche mit Bühne und Umzäunungen abgebaut. In den Moselauen im Stadtteil Kues hätten normalerweise am Wochenende die Picknickkonzerte stattgefunden. Diese sind jetzt abgesagt. Nach Angaben der Stadt Bernkastel-Kues können Besucher sich das Eintrittsgeld zu 100 Prozent beim zuständigen Ticketbetreiber erstatten lassen.

Auch in Kröv (Kreis Bernkastel-Wittlich) wurde vorsichtshalber alles geräumt. So wurde auch ein Bootsanleger für kleine Privatboote entfernt.

In Reil (Kreis Bernkastel-Wittlich) haben die Gastronomen ihre Terrassen abgebaut. Sitzbänke sind schon geräumt. Auch der gemeindeeigene Wohnmobilstellplatz wurde geräumt. Wer stehen bleibt, tut das auf eigene Gefahr, sagte die Bürgermeisterin.

Oberweis

Hochwassergefahr an der Prüm Campingplätze in der Eifel geräumt

In Waxweiler und Oberweis im Eifelkreis Bitburg-Prüm sind am Mittwochmorgen zwei Campingplätze geräumt worden. Wegen des anhaltenden Regens droht dort derzeit die Prüm über die Ufer zu laufen.  mehr...

In Wolf (Kreis Bernkastel-Wittlich) an der Mosel haben am Mittwochmorgen die Dauercamper abgebaut. Die Betreiber des Campingplatzes helfen bei denjenigen, die das selbst nicht können.

Ab diesen Mosel-Pegelständen wird es gefährlich

Pegelstand
(Trier)
Lage
3,50 MeterEs gilt Normallage.
6 MeterDie Hochwassermeldezentrum in Mainz
wird besetzt.
6,70 MeterDie Mosel tritt in Kröv (Kreis Bernkastel-Wittlich)
übers Ufer.
6,80 MeterDie Mosel tritt in Erden (Kreis Bernkastel-Wittlich)
übers Ufer.
Der Campingplatz ist überschwemmt.
6,95 MeterSchifffahrt auf der Mosel wird eingestellt.
7 MeterIn Lieser (Kreis Bernkastel-Wittlich) wird der
Hochwasserschutz aufgebaut.
Der Schutz kann laut der Gemeinde das Wasser
bis zu einem Pegel von 11 Meter abhalten.
In Zeltingen (Kreis Bernkastel-Wittlich)
tritt die Mosel übers Ufer.
7,20 MeterIn Reil (Kreis Bernkastel-Wittlich) laufen
erste Keller voll.
Die Moselstraße in der Gemeinde ist überflutet.
Ein Hochwasserschutz gibt es laut
der Gemeinde nicht,
weil dieser zu teuer wäre.
7,35 Meter
(Pegel
Wasserbillig)
In Wasserbillig (Luxemburg) läuft das Wasser in
die Gemeinde.
Bereits ab einem Pegel von 3,30 Meter
wird der Fährbetrieb nach Oberbillig eingestellt.
8 MeterIn Kesten (Kreis Bernkastel-Wittlich) werden die
Hochwassertore geschlossen.
Dann werden Spundwände eingezogen,
die das Wasser bis zu 10,30 Meter
abhalten können.
8,70 MeterIn Zell (Kreis Cochem-Zell) wird die
Hochwassermauer überflutet
und die Altstadt läuft zu.
9 Meter
(Pegel
Zeltingen)
In Ürzig (Kreis Bernkastel-Wittlich) ist das
Unterdorf überflutet.
Bereits ab 8 Meter sind die Bundesstraße (B53
und eine Tankstelle betroffen.
10 MeterIn der Stadt Trier gilt Katastrophensituation.
10,30 Meter
(Pegel
Zeltingen)
In Zeltingen-Rachtig (Kreis Bernkastel-Wittlich)
wird die Altstadt überschwemmt.
10,20 MeterErste Straßen in Trier-Zewen
werden überschwemmt.
10,33 MeterDritthöchstes Hochwasser am 23. Januar 1995
10,56 MeterZweithöchstes Hochwasser am 28. Mai 1983
10,60 MeterErste Überschwemmungen im
Ehranger Hafen in Trier.
10,80 MeterErste Straßen in Trier-Pfalzel betroffen.
Der Ortskern ist bis zu einem Pegel
von 11,80 Meter geschützt.
11,20 MeterErste Straßen in Trier-Euren betroffen.
11,28 Meter Jahrhunderthochwasser am 21. Dezember 1993
11,40 MeterDer Verteilerkreis Trier-Nord (A602)
wird überflutet.
11,50 MeterIn Trier-Nord tritt die Mosel übers Ufer.
11,70 MeterDer Ortskern von Trier-Quint läuft zu,
auch Trier-Mitte/Gartenfeld betroffen.
11,80 MeterDer Stadtteil Trier-Süd läuft zu.
Trier

Ehrang, Kordel, Waxweiler Hochwassergebiete in der Eifel von oben

Braune Wassermassen, versunkene Autos, ein Zug im Hochwasser. Unsere Reporterin war mit dem Hubschrauber über den Hochwassergebieten in der Region Trier unterwegs.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Tote und Vermisste Hochwasserkatastrophe: Überblick über die Lage in Rheinland-Pfalz

Starke Regenfälle haben in Rheinland-Pfalz für Hochwasser und Überschwemmungen gesorgt. Mindestens 90 Menschen starben. Es gibt viele Vermisste. Ganze Orte wurden völlig verwüstet.  mehr...

Baden-Württemberg

Dauerregen in Baden-Württemberg Schifffahrt bei Karlsruhe wegen Hochwasser eingestellt

Nach dem anhaltenden Regen am Dienstag musste die Rheinschifffahrt bei Karlsruhe erneut eingestellt werden. Am Bodensee rechnet man bis zum Wochenende mit Hochwasserniveau.  mehr...

Rastatt

Schifffahrt wahrscheinlich ab Mitternacht eingestellt Regen lässt Rheinpegel bei Karlsruhe steigen

Der anhaltende Regen lässt den Rheinpegel weiter steigen. Nach aktueller Prognose könnte die Schifffahrt bei Karlsruhe ab Mitternacht wieder eingestellt werden.  mehr...

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