Demo in Pforzheim und Enzkreis nach dem Tod von Radaktivist Natenom für mehr Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr. (Foto: SWR)

Raddemo verläuft friedlich

500 Demo-Teilnehmer erinnern an Pforzheimer Radaktivist "Natenom"

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In Pforzheim haben rund 500 Menschen für mehr Sicherheit für Radfahrer demonstriert. Sie erinnerten an den Unfalltod des Radaktivisten Andreas Mandalka, auch "Natenom" genannt.

Demo in Pforzheim und Enzkreis nach dem Tod von Radaktivist Natenom für mehr Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr. (Foto: SWR)
"Ruhe in Frieden" - der Tod von Andreas Mandalka bewegt Radfahrer bundesweit.
Demo-Teilnehmer Leon Pascal Thierschmidt ist extra aus Heilbronn nach Pforzheim angereist, um an Natenom zu erinnern. (Foto: SWR)
Leon Pascal Thierschmidt ist extra aus Heilbronn angereist: "Ich weiß was Natenom erlebt hat, ich erlebe das auch immer wieder."
Manuela Rahman bei der Demo in Pforzheim und dem Enzkreis nach dem Tod von Radaktivist Natenom für mehr Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr. (Foto: SWR)
Manuela Rahman kommt aus Pforzheim: "Natenom hat es verdient, dass wir uns von ihm verabschieden."
Auf der gelben Ordnerweste eines ADFC-Mitglieds bei der Demo in Gedenken an "Natenom" in Pforzheim steht "Abstand 1,5 Meter". (Foto: SWR)
"Natenom" forderte immer wieder, dass Überholmanöver von Autofahrern stärker kontrolliert werden.
Tobias Willerding ist auch zur Demo nach Pforzheim gekommen, um an den verstorbenen Radaktivisten "Natenom" zu erinnern. (Foto: SWR)
Tobias Willerding ist ADFC-Vorsitzender in Stuttgart: "Andreas war ein engagierter Mensch. Für mich war er ein Held."
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