Das neue Wildparkstadion vor der Fertigstellung

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AUTOR/IN
Zurawski, Mathias

Fliesen, Estrich, Farbe an den Wänden, der Innenausbau in der neuen Haupttribüne läuft auf Hochtouren. Bis 150 Personen arbeiten hier gleichzeitig, um die neue Gaststätte, die Logen oder auch die Räume der neuen Geschäftsstelle des KSC fertigzustellen. Frank Nenninger ist für die Stadt Karlsruhe für den Bauablauf verantwortlich. Jeder kennt ihn hier und er hat immer einen Blick auf seine Baustelle:
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Stadion-Bauträger Zech und der KSC sind beide für den Innenausbau im Herzstück des neuen Stadions zuständig. Es ist besonders wichtig, dass die Abstimmung funktioniert:
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Dabei geht es im Innenberech um eine riesige Fläche: Küchen, Umkleidekaninen, Businessräume, Logen auf zwei Etagen und die neue Geschäftsstelle in der vierten Etage. Insgesamt sind das 4000 Quadratmeter, so viel, wie in kaum einem anderen Stadion in Deutschland mit dieser Zuschauerkapazität. Aber der Zeitplan steht und er wird eingehalten, sagt der Chef auf der Baustelle. Und lächelt dabei:
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Bald wird sich zeigen, ob alles funktioniert. Ende des Monats beginnt der Probelauf für die Klimatechnik in der neuen Haupttribüne. Danach geht es schnell, Schritt für Schritt bis zur Eröffnung im Mai. Was das bedeutet?
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In einem besonderen Stadion, sagt der Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrastrukturgesellschaft. Er steht im Innenraum und blickt auf das Tribünendach:
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Kein Fußballstadion wie alle anderen, betont er nochmal. Und freut sich auf den großen Augenblick im Mai:
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Zurawski, Mathias