Zahlreiche Läuferinnen und Läufer waren auch bei heißem Wetter beim Diak-Benefiz-Treppenlauf in Schwäbisch Hall dabei.

Knapp 400 Stufen und 65 Höhenmeter

Das war der 6. Diak-Benefiz-Treppenlauf in Schwäbisch Hall

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In Schwäbisch Hall sind beim 6. Diak-Treppenlauf wieder über 150 Läuferinnen und Läufer an den Start gegangen. Für einen guten Zweck wurden knapp 400 Stufen im Eiltempo überwunden.

In Schwäbisch Hall waren sie am Montag wieder beim 6. Diak-Treppenlauf am Start: Hobbyläuferinnen und -läufer, Profis und Teams aus den Abteilung des Klinikums, lokale Firmen oder auch die Haller Unicorns. Das Ziel der über 150 Läuferinnen und Läufer: Knapp 400 Stufen und 65 Höhenmeter, vom Eingang bis hoch zur Dachterrasse des alten Klinikumhochhauses, überwinden - und das so schnell wie möglich.

Hoch hinaus: 17 Stockwerke für einen guten Zweck

2:43 Minuten galt es zu schlagen. Das war bis Montag der Streckenrekord von Jürgen Schmidt aus Schwäbisch Hall. Und tatsächlich: Starke Konkurrenz gab es zu genüge und der Streckenrekord wurde gebrochen. Mit 2:20 Minuten war der 17 Jahre alte Paul Mittnacht der schnellste Läufer. Für die meisten zählte aber vor allem der Spaß.

"Jedes Jahr ist es megageil im Diak, gerade auf den Stationen."

Denn dort stehen immer auch Krankenschwestern, die die Läuferinnen und Läufer natürlich lautstark anfeuern. Für viele ist der Lauf ein fester Termin im Kalender, andere hätten sich spontan angemeldet: "Einfach nur Spaß dabei haben, das reicht", erzählt einer der Teilnehmer, der als Vorbereitung auf den Lauf nur vier Mal den Turm hoch und runter rannte. "Und das war's", sagte er.

Auch Feuerwehrleute in voller Montur haben sich die knapp 400 Stufen hochgekämpft.
Auch Feuerwehrleute in voller Montur haben sich die knapp 400 Stufen hochgekämpft.

Mitglieder der Feuerwehr liefen in voller Ausrüstung

Gestartet wurde im 20-Sekunden-Takt, um die Obergrenze von maximal 250 möglichen Startern in akzeptabler Wettkampfzeit bewältigen zu können. Neben Einzelläufern waren auch Staffeln zugelassen, bei denen sich drei Läuferinnen und Läufer die Strecke teilten. Auch Mitglieder der Feuerwehr liefen in voller Ausrüstung die Treppen hinauf.

Nach dem Lauf ist es gute Tradition bei einem Eis, Obst und kühlen Getränken die Strapazen des Laufes hinter sich zu lassen, auf die Siegerehrung zu warten und vom nächsten Treppenlauf zu sprechen.

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