Schlagerlegende Roy Black war ein Zerrissener

Als Mitte der 1960er Jahre der Beat dominierte, eroberte Roy Black die Hitparaden mit seinen gefühlvollen Schlagern. Trotz seiner Erfolge war der Star nie wirklich glücklich mit seinem Image als Schlagersänger. Wir blicken auf die große Karriere eines Künstlers, der jetzt 75 Jahre alt geworden wäre.

Bilderstrecke Die besten Cover von Roy Black

Plattencover Roy Black (Foto: Coverscan (Polydor) -)
Die "Nummer 1" seiner LP-Diskographie stand 1966 in den Geschäften. Neben einer Cover-Version des Elvis Presley-Hits "Anything that’s part of you" sang Roy Black seine ersten großen Single-Erfolge "Du bist nicht allein" und "Frag’ nur Dein Herz". Ebenso jenes Lied, das sein erster Nummer 1-Hit und … Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
… seine langjährige Visitenkarte werden sollte: "Ganz in weiß" knackte erstmals die Millionengrenze. Am 25. Januar 1968, seinem 25. Geburtstag, erhielt er seine erste "Goldene Schallplatte", später gab es dafür sogar "Platin". Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
Auf seiner ersten LP bewies Roy Black, dass er auch über den "Schlager-Tellerrand" hinaus blickte: ein Beispiel war "Hello Dolly" aus dem gleichnamigen, 1964 uraufgeführten Musical von Jerry Herman. Das Lied erschien im Rahmen einer Werbeaktion als B-Seite auf einer Single, die nicht im Handel erhältlich war. Auch "Operette" konnte er: 1968 und 1969 brachte er die schönsten Melodien aus "Die Blume von Hawaii" von Paul Abraham und aus der "Gräfin Mariza" von Emmerich Kálman auf Platte. Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
Die Teilnahme an den "Deutschen Schlager-Festspielen" im Jahr 1966 verlief für Roy Black erfolgreich. Aus der Veranstaltung ging er mit seinem Beitrag "Irgendjemand liebt auch Dich" als Drittplatzierter hervor. Ein Jahr später erhielt er für den Titel, der damals lediglich als B-Seite auf Single veröffentlicht wurde, den "Goldenen Löwen" von Radio Luxemburg. Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
Mit "Wunderbar ist die Welt", der Cover-Version des Louis Armstrong-Hits "What a wonderful world", gelang 1968 ein weiterer Single-Erfolg. Eine LP mit gleichem Titel folgte 1972 und zeigte ihn erneut als wandelbaren Interpreten: "La Paloma" (Hans Albers), "Sweet little sixteen" (Chuck Berry), "Detroit City" (Bobby Bare) oder auch das "Ave Maria" von Franz Schubert waren auf dieser Produktion in seinen Versionen zu hören. Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
"Ein neuer Höhepunkt in Roys Karriere ist die vorliegende Langspielplatte "Concerto d’amour", mit der er seinen Triumphzug fortsetzen wird" - jubelte der Begleittext. Das Album beinhaltete u. a. seinen 1969er Single-Hit "Dein schönstes Geschenk", den er auch im Film "Unser Doktor ist der Beste" sang. Die B-Seite der Single kristallisierte sich als jahrelanger Wunschkonzert-Renner heraus: "An einem Tag". Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
1970 gab es für den erfolgsgewohnten Roy Black die ersten leichten Einbrüche. Nach "Dein schönstes Geschenk" verging über ein Jahr bis er mit "Für Dich allein" wieder an der Spitze der Hitparaden stand. Der gleichnamigen LP gelang dieses jedoch nicht - trotz ansprechendem Repertoire: "Ganz Paris träumt von der Liebe", "Et maintenant" (Original: Gilbert Bécaud), das er in französischer Sprache sang, oder "Jamaica Farewell" (Original: Harry Belafonte) waren beispielsweise dabei. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Für die Produktion der LP "Im Land der Lieder" sah sich Roy Black 1970 der schwierigen und ungewöhnlichen Aufgabe gegenüber, aus einer Vielzahl von Volksliedern zwölf Stücke auszuwählen. Dass die Tücke des Objekts auch in den sprichwörtlich einfachen Volksliedern steckte, spürte jeder, der an den Aufnahmen beteiligt war. "Höchste Konzentration war geboten, um diese interpretative Chance voll ausnützen zu können" verriet der Text auf der Plattenhülle. Coverscan (Polydor) - Bild in Detailansicht öffnen
1971 stand er am Wörthersee für den Film "Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut" vor der Kamera, in dem zum wiederholten Mal Uschi Glas seine Partnerin war. Als besonderer Gast war der norwegische Kinderstar Anita Hegerland mit dabei, der zusammen mit Roy Black das Duett "Schön ist es, auf der Welt zu sein" sang. Der Titel wurde zu einem Riesenerfolg und fand auch Eingang auf der neuesten LP "Eine Liebesgeschichte". Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Als er das Angebot bekam, zusammen mit Monika Lundi einen neuen Heimatfilm zu drehen, war er erst einmal skeptisch. Der Regisseur Harald Reinl konnte ihn umstimmen und im Herbst 1972 entstand in der Umgebung der Heidestadt Bendestorf bei Celle der Spielfilm "Grün ist die Heide". Roy Black sang in diesem Film Heidelieder und erweckte die Texte von Hermann Löns zu neuem Leben. Mit einiger Verspätung erschien im Februar 1973 der Soundtrack auf Platte. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Ratlose Gesichter beim Autoren- und Komponistenteam: das bisherige erfolgsträchtige Konzept funktionierte nicht mehr und auch das neue Erfolgsrezept "Anita & Roy Black" zündete nur kurzfristig. Die LP "Hier und mit Dir" geriet zum Misserfolg und selbst die Single-Auskopplung "Liebe ist kein Märchen" führte ein Schattendasein. Dies führte zu Roy Blacks Entschluss, für künftige Schallplattenaufnahmen größeres Mitspracherecht einzufordern. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Der "Top-Star von Westdeutschland", wie ihn die amerikanische Fachzeitschrift Billboard nannte, erlebte einige magere Jahre. Eine Theater-Tournee mit ihm als Hauptdarsteller endete nach wenigen Vorstellungen und auch die LP "Neue Lieder", die 1978 in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Produzenten Harold Faltermeier entstand, blieb hinter den Erwartungen zurück. Lediglich mit der aus dem Album ausgekoppelten deutschen Version des Bernie Paul-Hits "Lucky" gelang ein Achtungserfolg. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
"Mir ist etwas geschehen, das oft mit Leuten passiert, die zu lange bei einer Plattenfirma sind: der Erfolg war ein bisschen ausgeblieben", erzählte 1980 er in einem Interview. "Ich wollte nicht mehr mit der Firma, die haben nichts mehr mit mir vorgehabt. Der beste Beweis war die Platte "Fremde Erde", die noch bei der Polydor produziert worden war, aber von denen völlig liegengelassen wurde... Inzwischen wurden davon 150.000 Stück verkauft und das ist heute sehr viel." EMI Electrola (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
"Und dann kommt sie wieder, die Sucht nach der Bühne. Drei Wochen ohne sie halte ich es nicht aus." Musikgeschmäcker ändern sich, dennoch waren "Lieder mit Herz seit einiger Zeit wieder sehr gefragt, und da ist es nur verständlich, dass jener Mann wieder schallplattenaktiv wird, der das Genre hierzulande verkörpert hat" - schrieb seine Plattenfirma Polydor, zu der Roy Black Mitte der 1980er Jahre zurückkehrte. Die Single "Mona" war Vorbote für das Album "Herzblut", das 1986 erschien. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
"Oben ist die Luft dünner, da muss man aufpassen - aber da will ich eben wieder hin". Hits von gestern im neuen Gewand, die er für die LP-Produktion "Schwarz auf weiß" aufnahm, sollten ihm auf dem Weg an die Hitparadenspitze ebnen. In deutscher Sprache sang er Klassiker wie "Only the lonely", "Ginny come lately" oder "The air that I breathe". Mit dem Medley "Bella Bella Marie", das aus Italien-Evergreens bestand, tauchte er nach Jahren erstmals wieder in den Verkaufshitparaden auf. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen
Der Komponist und Produzent Christian Bruhn fand beim Aufräumen seines Archivs zufällig auf einem Tonband eine bislang unveröffentlichte Aufnahme von Roy Black aus dem Jahr 1981. Seinerzeit wurde der Titel von der Plattenfirma abgelehnt. "Zu düster und nicht zu seinem Image passend" lautete die Begründung. Als 1999 - rund 8 Jahre nach dessen Tod - "Der Wanderpriester" auf den Markt kam, glich dies einer kleinen Sensation. Polydor (Coverscan) - Bild in Detailansicht öffnen

Der junge Gerhard Höllerich, der wegen seiner schwarzen Haarfarbe von allen nur "Blacky" gerufen wurde, liebte die Lieder von Elvis Presley, Bill Haley und Roy Orbison. Schon zu Schulzeiten machte er Musik und 1963 gründete er mit Freunden die Band "The Canons". Die Lokalzeitungen meldeten nach den Auftritten "Er macht den Teenagern die Hölle heiß" und die Kunde von dem begabten Nachwuchssänger hörte auch der Produzent Hans Bertram.

Vom Rock'n'Roller zum Schlagerstar

Bertram nahm ihn unter Vertrag und Gerhard Höllerich bekam den Künstlernamen Roy Black verpasst. Sein Traum, als Rock ’n’ Roller Karriere zu machen, endete bald, denn seine ersten Platten waren Fehlschläge. Hans Bertram verordnete einen Kurswechsel und nur widerwillig nahm Roy den Schlager "Du bist nicht allein" auf. Sein Produzent hatte richtig gehandelt, denn im Sommer 1965 gelang damit der Einzug in die Top Ten der Verkaufshitparaden. Dies war Fluch und Segen zugleich: Roy Black wurde zum "Star der weichen Welle" und blieb zeitlebens in dieser Schublade gefangen.

Ein Brautmodengeschäft liefert die Anregung zu einem Riesenhit

Als die Autoren Rolf Arland und Kurt Hertha zufällig an einem Geschäft für Brautmoden vorbeigingen, entdeckten sie den Slogan "Ganz in Weiß". Daraus entstand das Lied, welches Roy Black den endgültigen Durchbruch bringen sollte. Anfang 1966 brach er damit alle Rekorde und im Laufe der Jahre gingen rund zweieinhalb Millionen Exemplare über die Ladentische. Nur Roy Black fühlte sich damit nicht wohl und bezeichnete den Titel als "unmögliche Schnulze".

Hits wie beispielsweise "Good Night, my Love", "Frag‘ nur Dein Herz" oder "Meine Liebe zu Dir" folgten Schlag auf Schlag und entgegen aller musikalisch herrschenden Moden führte Roy Black von nun an regelmäßig die Verkaufslisten an.

Roy Black wird von den Kollegen auf den Arm genommen

Roy Black und andere Schlagersänger 1972 bei der Verleihung des Goldenen Löwen (Foto: picture-alliance / dpa, picture-alliance / dpa - Foto: Hans Dürrwald)
Chris Roberts (l-r), Daliah Lavi, Roy Black und vorn die Norwegerin Anita Hegerland picture-alliance / dpa - Foto: Hans Dürrwald

Mit "Ich denk‘ an Dich" war er 1969 in der ersten Ausgabe der "ZDF-Hitparade" bei Dieter Thomas Heck zu Gast und gewann dreimal in Folge. Mit ihm und einigen sehr populären Stars wie Manuela, Ronny, Bernd Spier oder Rex Gildo ging Roy Black auf Tournee und die Kollegen spielten ihm einen üblen Streich. Die Höhe der Gagen war unter den Künstlern stets Thema und eines Tages narrten sie den smarten Sänger, indem sie von völlig überzogenen Summen erzählten: hier 15.000 Mark, dort 12.000 Mark - dies beschäftigte ihn sehr. Als am Ende der Tournee die Gelder ausgezahlt wurden, spielte der Veranstalter mit und nannte ebenso falsche Summen. Roy Black erhielt am Ende für seine Auftritte 150 Mark und bebte vor Wut. Höchste Zeit, den Schabernack aufzulösen…

Mit Uschi Glas und den "Pauker-Filmen" zum Kinostar

Roy Black und Uschi Glas (Foto: Imago, Imago/United Artists -)
Filmszene mit Roy Black und Uschi Glas Imago Imago/United Artists -

1967 wurde er für das Kino entdeckt und stand in "Paradies der flotten Sünder" erstmals vor der Kamera. Ein Jahr später folgte "Immer Ärger mit den Paukern", wofür er mit der "Goldenen Leinwand" ausgezeichnet wurde. In diesem Streifen war Uschi Glas erstmals seine Filmpartnerin. Insgesamt viermal stand sie auf der Besetzungsliste der Roy Black-Filme, die alle mit viel Prominenz aufwarten konnten. Er drehte u. a. mit Heidi Kabel, Theo Lingen, Lex Barker, Georg Thomalla oder Peter Weck. Stets wurden die neuesten Roy Black-Titel in die Handlung integriert, so dass die Aufnahmen auch via Leinwand das Publikum erreichten. Bis 1974 kamen rund ein Dutzend Zelluloid-Produktionen zusammen.

Roy Black war ein Liebling der Bravo-Leser

Roy Black erhielt zahlreiche Auszeichnungen, hinzu kamen etliche Preise der Jugendzeitschrift "Bravo" und im Besonderen - für die Zuneigung von Hunderttausenden von Lesern - der "Goldene Bravo-Indianer". Von Anfang an begleitete das Blatt seine Karriere und berichtete über ihn in 28 Titelgeschichten. Als Anerkennung für diese Unterstützung bastelte Roy Black den "Bravo"-Redakteuren eigenhändig aus Sperrholz eine kleine, golden angestrichene Rampe, die sein goldenes Karriere-Sprungbrett darstellen sollte.

Was verschwiegen wurde, waren gesundheitliche Probleme mit dem Herzen, die Roy Black plagten. Sein Tontechniker erinnerte sich in einem Interview, dass der Sänger bei anstrengenden Studioaufnahmen schnell außer Atem kam. Um seinen Puls zu beruhigen und seine Stimme geschmeidig zu halten stand stets ein Becher heißer Milch mit Honig bereit.

Der Karriereknick und häßliche Schlagzeilen

Anfang der 1970er Jahre folgte der erste Karriereknick. Zwar verkauften sich seine Singles noch relativ stabil; seine LP-Produktionen hingegen blieben Ladenhüter. Roy trennte sich von seinem Produzenten Hans Bertram. Dies führte zu Streitigkeiten, die auch die Presse interessiert verfolgte. Außerdem berichtete sie über Alkoholeskapaden und seine bevorstehende Hochzeit. Der Mädchenschwarm verheiratet und trinkfest, dazu Steuerschulden und Probleme mit dem Finanzamt - all das nahmen ihm die Fans übel.

"Es gab Zeiten, da hätte ich das Telefonbuch hoch und runter singen können, es wäre ein Hit geworden. Ist es da nicht normal, dass das Publikum mich und meine Lieder satt hat?" zitierte ihn sein Manager Wolfgang Kaminski, der frischen Wind in die dümpelnde Karriere brachte. Der Tiefpunkt schien 1976 überwunden, als Ralph Siegel ihm mit Liedern wie "Sand in Deinen Augen" zu einem Comeback verhalf. "Es ist gesünder, kleine Schritte zu machen. Bei den großen während meiner ersten Karriere ist mir oft die Puste ausgeblieben."

"Viel Spaß auf der Bühne und lange Gespräche an der Hotelbar", auf diesen Nenner brachte G.G. Anderson die Zusammentreffen mit Roy Black. Er bleibt ihm in Erinnerung als "intelligenter Kollege, mit dem ich über Gott und die Welt philosophieren konnte."

Das große Comeback mit dem "Schloß am Wörthersee"

1985 bewies er, dass er immer noch zum Superstar taugte und setzte sich mit seinen Singles "Mona" und "In Japan geht die Sonne auf" in den Hitparaden fest. Ein Zusammenbruch brachte ihn 1986 nur kurz aus dem Tritt und mit zwei neuen Herzklappen kehrte er bald wieder zu seinem Publikum zurück. Die Verpflichtung für die TV-Serie "Ein Schloß am Wörthersee" führte ihn 1990 als Hotelchef Lennie Berger vor die Kameras und Millionen Fernsehzuschauer saßen begeistert vor den Bildschirmen. Autoren wie Drafi Deutscher oder Dieter Bohlen schrieben ihm neue Hits.

Am 9. Oktober 1991 fand dies alles ein jähes Ende - Herzversagen. Als die Medien von seinem Tod berichteten, trauerten Generationen von Schlagerfans. Sein Grab ist mittlerweile zur Pilgerstätte geworden.

Roy Black - der Steckbrief

Geboren25. Januar 1943 als Gerhard Höllerich in Straßberg bei Augsburg
AusbildungBeginnt nach dem Abitur ein Studium der Betriebswirtschaftslehre, das er bald wegen seiner Musikkarriere aufgibt.
Familie1974 heiratet Roy Black das Fotomodell Silke Vagts, von der er sich 1984 trennte. Die beiden hatten einen gemeinsamen Sohn. Mit der späteren Lebensgefährtin Carmen Böhning hat er eine gemeinsame Tochter
HitsDrei Nummer-1-Hits konnte Roy Black in der deutschen Hitparade unterbringen. Neben "Ganz in Weiß" war es "Das Mädchen Carina" und "Dein schönstes Geschenk".
KuriosDer Radiosender Ö3 machte 1967 mit einem "Schnulzenerlass" von sich reden: Deutschsprachige Schlager sollten aus dem Programm verbannt werden. André Heller, damals DJ bei Ö3, sprach von der "Ent-Roy-Blackisierung" der Jugendkultur...
BiografieSein Leben wurde mit Christoph Waltz in der Hauptrolle verfilmt.
Gestorben9. Oktober 1991
STAND