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Im SWR2 Zeitgenossen-Gespräch auf der art Karlsruhe 2020 spricht der Stahlbildhauer Robert Schad viel von Leichtigkeit und Bewegung. Dabei sind seine Skulpturen tonnenschwer und bis zu 34 Meter hoch.

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Die Skulpturen von Robert Schad wirken wie Zeichnungen im Raum und „wandern“- per Tieflader ! „Meine Skulpturen sind Touristen, sie steigen aus, bleiben, und reisen weiter.“ Von Oberschwaben bis zur Bretagne oder bis Portugal variieren die Ausstellungsorte der filigranen Stahlriesen von Robert Schad.

Skulpturenprojekt Bilder zu "Von Ort zu Ort": Robert Schad zeigt 55 Skulpturen in Oberschwaben

Robert Schad: GOBERD 2014, Friedrichshafen, Stadtbahnhof (Foto: © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss -)
Robert Schad: GOBERD 2014, Friedrichshafen, Stadtbahnhof © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: SMANYU 2013, Isny, Espantorstrasse © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: VALTZ 2017, Kressbronn, Seepark © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: FERRENTS 2016, Ochsenhausen, Kloster © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: FERRENTS 2016 und RUMONE 2016, Ochsenhausen, Kloster © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: GEOT 2016, Bussen, Festwiese © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: MARRAK 2019, Ehingen, Marie-Curie-Strasse © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: SKRITTE 2015, Heuneburg, Freilichtmuseum © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: POKENT 2012, Heuneburg, Grabhügel © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: SYBARIS 2017, Inzigkofen, Einsiedlerkapelle © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad: TAUK 1998, Mooshausen, Auf dem Bühl © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Bernhard Strauss - Bild in Detailansicht öffnen
Robert Schad © Robert Schad, VG Bild-Kunst, 2019 / Fotograf: Dominique Vérité - Bild in Detailansicht öffnen

Der 1953 in Ravensburg geborene Künstler lebt mittlerweile in Frankreich und Portugal. Das Material ist für ihn Ziel, nicht Mittel: „ Ich wollte wesenhafte Dinge bauen.“ Wesenhaft – das ist beispielsweise das höchste Kruzifix der Welt im portugiesischen Wallfahrtsort Fátima. Oder eine schmale, hochragende Plastik im Dialog mit der Landschaft in Oberschwaben. Dort wurden 2019 „Von Ort zu Ort“ gezeigt, 60 Großplastiken an 40 Orten. Stahl ist für den Künstler auch ein politisches Material, denn: „ Ohne Stahl gäbe es keinen Krieg.“

 

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Sendedatum
Sendezeit
22:45 Uhr
Sender
SWR Fernsehen
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