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Katharina aus Stuttgart spielt in ihrer Freizeit Rugby. Für sie ist es ein wichtiger Ausgleich zu ihrem Beruf als Sportpsychologin und ihrer Rolle als Mutter zweier kleiner Töchter.

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„Es gibt nichts auf der Welt, was ich so gut kann wie Rugby spielen."

Katharina, 38, Sportpsychologin


Seit über 16 Jahren ist Katharina leidenschaftliche Rugby-Spielerin für den Stuttgarter Rugby-Club. Blut, Kratzer und blaue Flecken gehören bei dieser Sportart dazu. „Beim Rugby geht´s darum, den ovalen Ball ans andere Ende des Feldes zu bringen, hinter die gegnerische Feldlinie. Die Schwierigkeit besteht in erster Linie darin, dass man im Rugby den Ball nur nach hinten passen kann und die Gegnerinnen in der Zeit versuchen dürfen, einen zu Boden zu bringen.“ Und da geht es dann körperlich auch mal härter zur Sache.

Sport als Ausgleich zu Job und Muttersein

Für Katharina ist ihr Hobby ein wichtiger Ausgleich zu ihrem Beruf als Sportpsychologin und ihrer Rolle als Mutter zweier kleiner Töchter. Ihr Mann ist sehr stolz auf sie und unterstützt sie, wo er kann. „Ich muss mir schon ein bisschen ein Bein ausreißen, aber nicht nur ich, auch mein Mann. Der muss das ja alles ein Stück weit mittragen, vom Zeitlichen her.“

Doch nicht nur beim Sport, auch in der Familie ist immer was los. Katharina bezeichnet das Familienleben als „Glückspol“.  „Von Ruhepol kann nicht so sehr die Rede sein, eine Quelle der Freude ist es auf jeden Fall, aber doch eher mit Tendenz zur Action.“

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