Buchkritik

Erin Flanagan – Dunkelzeit

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AUTOR/IN
Sonja Hartl

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Eine Teenagerin verschwindet aus einer Kleinstadt in Nebraska, die Bewohner sind sich schnell einig, dass der geistig beeinträchtigte Hal etwas damit zu tun hat. Nur die starrsinnige Alma ist bereit, Hal bis aufs Letzte zu verteidigen.

Erin Flanagans Debütroman „Dunkelzeit" nimmt ein Verbrechen als Anlass, um über das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt zu erzählen - und fügt gerade so viele Spannungselemente hinzu, dass das Buch noch als Kriminalroman durchgehen kann.

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Buchkritik Erin Flanagan – Dunkelzeit

Eine Teenagerin verschwindet aus einer Kleinstadt in Nebraska, die Bewohner sind sich schnell einig, dass der geistig beeinträchtigte Hal etwas damit zu tun hat. Nur die starrsinnige Alma ist bereit, Hal bis aufs Letzte zu verteidigen.

Erin Flanagans Debütroman „Dunkelzeit" nimmt ein Verbrechen als Anlass, um über das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt zu erzählen - und fügt gerade so viele Spannungselemente hinzu, dass das Buch noch als Kriminalroman durchgehen kann.

Rezension von Sonja Hartl.
Aus dem Englischen von Cornelius Hartz und Stefanie Kremer
Atrium Verlag, 362 Seiten, 25 Euro
ISBN 978-3-85535-145-9

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Sonja Hartl