Gesundheit: Warum sind Männer Vorsorgemuffel?

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Stefan Eich im Gespräch mit Lothar Zimmermann

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Männer sind, was die Gesundheit angeht, durchaus paradoxe Wesen. Eine simple Erkältung kann Männer zur Verzweiflung bringen: der sprichwörtliche "Männerschnupfen". Aber vor richtigen, tatsächlich lebensbedrohlichen Krankheiten fühlen sich Männer offenbar sicher. Anders ist kaum zu erklären, dass Männer viel seltener z.B. zur Krebsvorsorge gehen als Frauen. Nach einer Studie der Barmer Ersatzkasse gehen nur 12 Prozent der Männer zur Prostatakrebs-Früherkennung. Dagegen lassen sich rund 40 Prozent der Frauen regelmäßig auf Brust- oder Gebärmutterhalskrebs untersuchen. Warum Männer solche Vorsorge-Verweigerer sind, hat SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich mit dem Arzt und Journalisten Lothar Zimmermann besprochen.

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Stefan Eich im Gespräch mit Lothar Zimmermann