Gamescom: Was ein Spiel auszeichnet, ist das, was im Kopf passiert

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AUTOR/IN
Jenny Beyen

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In Köln hat die Gamescom begonnen. Manche Computerspiele schaffen es, den Spieler regelrecht zu fesseln: Der Gamer kommt kaum weg vom Spiel - die Geschichte und die Charaktere sind zu spannend! Solche psychologischen Aspekte werden gezielt eingesetzt. Der Wahrnehmungspsychologe Nicolas Hoberg kennt diese Tricks. Er lehrt an der SRH Hochschule Heidelberg und spielt auch selbst. Manchmal seien es einfache Grundbedürfnisse, die mit einem Spiel befriedigt würden – "beispielsweise das Gefühl, autonome Entscheidungen treffen zu können, sich kompetent oder sozial eingebunden zu fühlen", so Hoberg. Wieviel Psychologie in der Entwicklung eines Spieles steckt, sagt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Jenny Beyen.

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