Tübingen

Besorgniserregende Lage bei Blutkonserven

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Die Blutspendezentrale in Tübingen ruft zum häufigeren und regelmäßigen Blutspenden auf. Die Situation sei besorgniserregend, die Menge der Blutreserven sei so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr, sagte der Ärztliche Direktor, Tamam Bakchoul, am Weltblutspendetag auf Anfrage des SWR. Die Einrichtung wird vom DRK-Blutspendedienst und der Tübinger Uniklinik betrieben. Sie versorgt mehrere Krankenhäuser und Arztpraxen in der Region. Bakchoul ruft vor allem junge Menschen auf, sich für regelmäßiges Blutspenden zu entscheiden. Es sei dringend notwendig, die Depots zu füllen. Spendeorte und -termine zwischen Nordschwarzwald, Schwäbischer Alb und Donautal lassen sich im Internet auf der Seite www.blutspende.de leicht finden.

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