Nach einem Dachstuhlbrand in Bretten ist das Haus unbewohnbar. (Foto: Einsatz-Report24)

Hoher Sachschaden

19 Bewohner retten sich bei Wohnhausbrand in Bretten

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Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungskräfte am Donnerstagabend in Bretten. Bei einem Feuer in einem Wohnhaus wurde niemand verletzt.

Bei einem Brand in dem Mehrfamilienhaus in Bretten (Kreis Karlsruhe) ist nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von mehreren 100.000 Euro entstanden. Zwei Stockwerke sind komplett ausgebrannt.

Feuerwehren aus Bretten und Knittlingen im Einsatz

Das Feuer war am Donnerstag kurz nach 20 Uhr im Dachstuhl des Gebäudes ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit 14 Fahrzeugen aus Bretten und dem benachbarten Knittlingen (Enzkreis) im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten nach Angaben der Polizei bis 2 Uhr. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden. Alle 19 Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich am Donnerstagabend unverletzt ins Freie retten.

Mehrfamilienhaus nach Feuer unbewohnbar

Das Haus in der Brettener Innenstadt sei durch das Feuer so stark beschädigt worden, dass es nicht mehr bewohnbar sei, teilte die Feuerwehr mit. Die Stadt organisierte deswegen die Unterbringung der geretteten Bewohner. Über die Brandursache lagen zunächst keine Erkenntnisse vor. Die Polizei ermittelt.

Illingen

Elektroschrott entzündet sich Nach dem Großbrand in Illingen: Enzkreis ordnet Bodenproben an

Nach dem Brand in einem Elektroschrottunternehmen in Illingen hat der Enzkreis die Entnahme von Bodenproben angeordnet. Es besteht die Befürchtung, dass sich Schadstoffe in messbarer Konzentration niedergeschlagen haben könnten.

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SWR