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Viele Menschen verlangen auf schwierige Fragen einfache Antworten. Andere können Mehrdeutigkeit gut ertragen. Sie erleben es als bereichernd, die Dinge sowohl auf die eine als auch auf die andere Art zu betrachten.

Die Fähigkeit, Mehrdeutiges zu ertragen, hat die Psychologin Else Frenkel-Brunswik im Jahr 1949 als "Ambiguitätstoleranz" bezeichnet. Heute lässt sich mit diesem psychologischen Persönlichkeitsmerkmal einiges erklären. Und manches besser machen: wie Staaten große Politik betreiben, wie wir mit Zuwanderung und fremden Religionen umgehen oder unsere privaten Beziehungen gestalten.

SWR 2019

Gesellschaft Psychologie der Heuchelei

Heuchler sind Meister der Doppelmoral. Sie stellen andere an den Pranger – obwohl sie sich selbst ganz unmoralisch verhalten: Warum? Das erforschen Psycholog*innen erst neuerdings.  mehr...

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Psychologie: aktuelle Beiträge

Psychologie Mobbing am Arbeitsplatz – Warum sich viele so hilflos fühlen

Willkürliche Dienstpläne, vorenthaltene Infos, Geläster in der Teeküche: Mobbing im Job ist psychisch belastend. Vielen fällt es schwer, über die Schikanen zu sprechen. Von Britta Mersch. | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/mobbing-arbeitsplatz | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen  mehr...

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Psychologie Cave-Syndrom: Angst vor der Normalität nach Corona

In den USA sind teils Impfraten von über 80% erreicht. In Kalifornien etwa werden jetzt die meisten Corona-Regeln wie Maskenpflicht und Abstandhalten aufgehoben. Einige Menschen trauen sich nicht raus, aus Angst sich doch noch anzustecken.  mehr...

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Gesellschaft Transidentität – Wenn Kinder sich ein anderes Geschlecht wünschen

Immer mehr Kinder fühlen sich fremd in dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde; sie identifizieren sich nicht damit. Die Folgen einer Geschlechtsanpassung müssen sie mit ihren Eltern und Mediziner*innen wie Psycholog*innen gut ergründen. Von Silvia Plahl. | Weiterführende Infos: www.trans-kinder-netz.de | Forschung und Studien: Deutscher Ethikrat (http://x.swr.de/s/13sp), Leitlinien AWFM (http://x.swr.de/s/awmf), Interministerielle Arbeitsgruppe „Inter- und Transsexualität​“ (http://x.swr.de/s/imag), DJI (http://x.swr.de/s/13sr). | Weitere Studien und Manuskript zur Sendung http://swr.li/transidentität | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen | Korrekturhinweis: In der Folge ist an einer Stelle die Rede hiervon: „Geschätzt wird, dass heute 2 bis 8 Prozent der Kinder und Jugendlichen eine solche Geschlechtsinkongruenz erleben.“ Richtig ist: 1,5 – 2 Prozent. Die Zahlen beruhten auf Angaben auf der Website der Charité. Die Charité hat inzwischen selbst die Zahlen, die auf einer schwedischen Studie beruhen, korrigiert.  mehr...

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