Musikmarkt: CD-Tipp

Bachs „Die Kunst der Fuge“ mit Filippo Gorini

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Wieder so eine Aufnahme, die vielleicht ohne die Corona-Krise nicht zustande gekommen wäre. Jedenfalls hat Pianist Filippo Gorini die Pandemie-Auszeit genutzt, um sich in „Die Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach zu vertiefen. Ohnehin ist der Italiener ein Mann für die Schwergewichte des Repertoires, wie seine bisherigen Aufnahmen mit späten Beethoven-Sonaten und den „Diabelli-Variationen“ gezeigt haben. Wie sich Gorini nun bei Bach schlägt, verrät Christoph Vratz.

Christoph Vratz (Foto: Pressestelle, Christoph Vratz)
Christoph Vratz, in Mönchengladbach geboren, in Köln lebend, hat sich nach seinem Studium auf das Terrain einer freiberuflich-musikjournalistischen Tätigkeit gewagt. Zunächst schreibend für die „Rheinische Post“ und Printmedien wie „Opernwelt“ und „Fono Forum“, folgten im Jahr 2000 die ersten eigenen Versuche im Radio. Seither als Autor, Moderator, Juror für Zeitschriften, Rundfunk und Konzerthäuser unterwegs, sowie Mitglied beim „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Pressestelle Christoph Vratz

Musikgespräch Die Pianistin Eloïse Bella Kohn hat Bachs „Kunst der Fuge“ eingespielt

„Der Lockdown war für mich die ideale Zeit, um dieses faszinierende Stück endlich aufzunehmen“, sagt die französische Pianistin Eloïse Bella Kohn über Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“. In SWR2 spricht sie über ihre neue CD und die mentale und physische Herausforderung, Bachs unvollendet gebliebenes Spätwerk einzuspielen – und zwar ganz ohne Pedal: „auch eine gute Stretching-Übung für die Hände“, so Kohn. Als Kammermusikerin wird die junge Künstlerin am 1. und 2. Oktober bei den von ihr mitbegründeten Europäischen Musiktagen Heidelberg zu erleben sein.  mehr...

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