STAND

Hingeschaut Foto des Tages

Weihnachtsbeleuchtung in Landau (Foto: SWR, Foto: U. Brandt)
4. Dezember: Auch wenn in diesem Jahr das Weihnachtsgefühl sehr getrübt ist und keine stimmungsvollen Weihnachtsmärkte in den Städten und Gemeinden stattfinden werden, erstrahlen einige Orte in Rheinland-Pfalz zumindest in prächtigen Farben. Das Bild zeigt die Innenstadt von Landau. Foto: U. Brandt
3. Dezember: Campact-Aktivisten haben bei der Protestaktion "Gegen die Blockade des Insektenschutzgesetzes durch das Bundesagrarministerium" vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen "Bienenfriedhof" aufgebaut. Campact will mit Grablichtern und 200 übergroßen Papp-Figuren der Roten Mauerbiene, einer bedrohten Wildbienenart, auf den Schutz von Bienen hinweisen. Fabian Sommer
2. Dezember: Dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie so viele Bereiche des Lebens betreffen würden, dürfte zu Beginn den wenigsten Menschen bewusst gewesen sein. Doch auch die Tiere leiden unter der Corona-Krise. Das Londoner Sea Life Aquarium hat sich aus genau diesem Grund etwas ganz besonderes einfallen lassen. Um seine Pinguine auch während des Teil-Lockdowns in England aktuell bei Laune zu halten, wurden nun TV-Geräte installiert. Die süßen Tiere dürfen sich jetzt, passend zur Jahreszeit, Weihnachtsfilme anschauen. Dies soll als Ersatz für die Besucher dienen, damit sich die Tiere nicht langweilen. Yui Mok
1. Dezember: Gibt es Hoffnung auf eine weiße Weihnacht? Pünktlich zum Dezember- und Winterstart kam der Schnee und die Glätte - besonders betroffen ist auch Rheinland-Pfalz. Laut Wetterbericht bleibt es stark bewölkt, vor allem am Vormittag kann es noch zu weiterem Schnee oder gefrierendem Regen kommen. Die Höchstwerte sollen zwischen 2 und 7 Grad erreichen. Am Mittwoch ist die Stippvisite des Winters aber schon wieder vorbei, bis auf etwas Sprühregen bleibt es meist trocken. Frank Rumpenhorst
30. November: Spätestens jetzt sollten Gartenpflanzen winterfest geschützt werden. Denn bei dieser ersten frostigen Nacht des Winters wird es nicht bleiben. In den kommenden Tagen bleibt es eisig. Außerdem stehen die Chancen gut, dass es schneien wird. Jens Büttner
27. November: Kinder, die dem Stamm der Bergvölker in Thailand angehören, warten in traditioneller Kleidung an einem Aussichtspunkt in den Bergen, um mit Touristen zum Sonnenaufgang am Aussichtspunkt "Phu Chi Fa Fa" zu posieren. Die thailändische Regierung will den durch die Corona-Pandemie betroffenen inländischen Tourismus durch Werbeaktionen wieder ankurbeln. Gemunu Amarasinghe
26. November: Ein Starenschwarm fliegt in der Abenddämmerung über Catterick in North Yorkshire. Wer sich für Vögel interessiert, hatte in den letzten Wochen einiges zu sehen - denn es ereignete sich ein Schauspiel der Superlative. Bei dem Vogelzug handelt es sich um zwei ziemlich anstrengende Flugreisen: im Frühling vom Winterquartier ins Brutgebiet und im Herbst vom Brutgebiet ins Winterquartier. Angesteuert werden von den Vogelschwärmen nur Gegenden, wo es genügend Nahrung gibt. Owen Humphreys
25. November: Besonderer Weihnachtsglanz in Ernst an der Mosel: Dort wurden 9.000 Lichter zu einem riesigen Stern zusammengefügt. Der hängt nun zwischen den Kirchtürmen und strahlt in luftiger Höhe. Ein Kran hat den Stern in rund 25 Metern Höhe aufgehängt. Die verbaute Lichterkette ist 900 Meter lang und der Sternkorpus hat einen Durchmesser von 4,5 Metern.
24. November: Diese Familie braucht keinen Weihnachtsmarkt, um in Stimmung zu kommen. Mit rund 60 000 Lichtern hat Familie Borchart ihr Haus in Delmenhorst weihnachtlich geschmückt. Monatelang haben sie gebastelt und geschmückt. Nun ist ihr Haus ein Monat vor Heiligabend bis in die Dachspitze hinein mit Lichtern versehen. In den Vorjahren kamen jeweils Hunderte Besucher, um sich das Weihnachtshaus auch von innen anzusehen. Doch in diesem Jahr wird es aufgrund des Coronavirus nicht möglich sein. Vom 1. Advent an sollen die Lichter täglich zwischen 16 Uhr und 21 Uhr strahlen - bis einschließlich Silvester. Sina Schuldt
23. November: "Freiburg-Schreck" Jean-Philippe Mateta hat seinem Ruf wieder einmal alle Ehre gemacht. Der Stürmer bescherte dem 1. FSV Mainz 05 am Sonntag den ersten Sieg in dieser Bundesligasaison. Dank eines lupenreinen Hattricks des Franzosen, gewann das bisherige Schlusslicht am 8. Spieltag der Fußball-Bundesliga 3:1 (3:0) beim SC Freiburg. Mateta traf in der 2., 34. und 40. Minute. Der Mainzer Alexander Hack sagte nach Spielschluss: "Der erste Saisonsieg tut sehr, sehr gut." Hahne/Eibner-Pressefoto
20. November: Ihre erste Weihnachtsüberraschung des Jahres hat die US-Metropole New York im weltberühmten Festtagsbaum am Rockefeller-Center gefunden. Eine kleine Eule versteckte sich zwischen den starken Ästen der über 20 Meter hohen Tanne und wurde von einem Arbeiter geborgen. Anscheinend hatte sie seit dem Fällen nördlich der Großstadt in dem Baum ausgeharrt und sogar die Fahrt per Schwerlasttransporter bis ins Zentrum Manhattans unbeschadet überstanden. Es handelt sich bei dem Tier um einen Sägekauz, eine besonders kleine nordamerikanische Eulenart. Die Eule wurde natürlich "Rockefeller" getauft. Ravensbeard Wildlife Center
19. November: Surfer stehen bei Nacht mit ihren Boards am Ufer der künstlichen Welle des Eisbachs im Englischen Garten in München. Zur besseren Sicht haben die nächtlichen Freizeitsportler akkubetriebene Baustrahler auf der Brücke aufgestellt. Die Welle an der Prinzregentenstraße ist bei den Surfern das ganze Jahr und zu jeder Tageszeit ein beliebter Spot für ihren wagemutigen Wassersport. Peter Kneffel
18. November: In der Werkstatt des Spielzeugmachers Tino Günther in Seiffen raucht der neuesten Figur des Sortiments der Kopf. Der Virologen-Räuchermann mit seinem Mund-Nasen-Schutz erinnert stark an den Charité-Virologen Drosten. Volkskunst orientiert sich nach Aussage des Männelmachers schon immer auch an der Zeitgeschichte und bemüht sich aktuell zu sein. Und so war es für den Kunsthandwerker logisch, die derzeitige Pandemie mit ihren Protagonisten in einer Figur festzuhalten, der in diesem Fall der Kopf mächtig qualmt. Die Nullserie des Räucher-Virologen mit 15 Figuren ist derzeit in Arbeit und schon im Voraus ausverkauft. Hendrik SchmidtHendrik Schmidt
17. November: Die im September verstorbene prominente US-Richterin Ruth Bader Ginsburg wird in New York mit einem großen Gemälde an einer Hauswand im East Village in Manhattan geehrt. Ginsburg, die im Alter von 87 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung starb, war seit 1993 Richterin am Supreme Court, dem Obersten Gericht der USA, gewesen. Zum Andenken soll in New York das Hauptverwaltungsgebäude von Brooklyn nach ihr benannt und eine Statue für sie aufgestellt werden. Zudem plant das Museum "New-York Historical Society" im kommenden Jahr eine Ausstellung über Leben und Werk der Richterin. Christina Horsten
16: November: Bei einer Fahrzeug-Kontrolle auf der A60 bei Spangdahlem hielt die Polizei am vergangenen Samstag ein ungewöhnliches Gespann mit Fahrtziel Belgien an. Die Insassen gaben an, dass das vorbildlich gesicherte "Bobbycar" für den gemeinsamen Nachwuchs bestimmt sei. Nach lobenden Worten seitens der Polizei für die vorbildliche Ladungssicherung durfte das Paar seine Fahrt fortsetzen. Polizei Wittlich
13. November: Der "Braune Bär" ist der Schmetterling des Jahres 2021. Der Name des Schmetterlings geht auf die bräunlich-"bärenartige" Behaarung der Raupen zurück. Der Falter selbst hat eine Spannweite von bis zu 65 Millimetern und gehört zu den größeren Nachtfaltern in Deutschland. Seine Hinterflügel sind leuchtend rot mit blauschwarzen Punkten gefärbt. Sie warnen vor der Ungenießbarkeit des "Braunen Bären", dessen Körperflüssigkeit giftige Stoffe enthält. Die Wahl wurde vom Bund für Umwelt- und Naturschutz NRW und von der Arbeitsgemeinschaft "Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen" bekannt gegeben. D.Harms/T. Laußmann
12. November: Einer der größten je geschliffenen pinkfarbenen Diamanten ist in der Schweiz versteigert worden. Der 14,83-Karat-Edelstein mit dem Namen "The Spirit of the Rose" wurde bei der Versteigerung innerhalb weniger Minuten verkauft. Der Preis betrug 21 Millionen Schweizer Franken, also umgerechnet rund 19,5 Millionen Euro, wie das Auktionshaus Sotheby's in Genf mitteilte. Der Käufer blieb anonym. Experten hatten den Wert sogar auf bis zu 32 Millionen Euro geschätzt. Picture Alliance
11. November: Ein kleiner Junge betrachtet neugierig das Modell eines Carnotaurus vor dem Landesmuseum in Hannover. Auf dem Außengelände des Landesmuseums wurden mehrere lebensgroße Dinosauriermodelle für die Ausstellung "KinoSaurier. Zwischen Fantasie und Forschung" aufgebaut. Die lebensgroßen Modelle sorgten sogar für Stau: Für die Anlieferung der bis zu sieben Tonnen schweren Dinos musste die Straße Anfang der Woche sogar mehrere Stunden gesperrt werden. Die Ausstellung ist vom 4. Dezember 2020 bis 25. Mai 2021 geplant. Julian Stratenschulte
10. November: Das neue Motto des Mainzer Carneval Vereins (MCV) für die kommende Fastnachtskampagne steht fest: "Trotz Corona segelt heiter das Narrenschiff voll Hoffnung weiter" - und ein Zugplakettchen gibt es natürlich auch. Normalerweise dient das Zugplakettchen mit zur Finanzierung des Rosenmontagszuges. Ob dieser allerdings im kommenden Jahr stattfinden wird, ist mehr als fraglich. Man habe sich trotzdem dazu entschlossen, ein Zugplakettchen zu entwerfen - auch, um die Tradition fortzuführen.
9. November: Im Londoner Wachsfiguren-Kabinett "Madame Tussauds" ist Donald Trump vom US-Präsidenten zum Golfer umgestaltet worden. Mit roter Mütze (Aufschrift: „Trump 2020 - Make America Great“), lavendelfarbigem Shirt, schriller Hose und grimmigem Gesichtsausdruck steht die Figur nun neben einer großen Golftasche. Vorher trug Trump noch einen dunklen Anzug und eine rote Krawatte. Er habe jetzt mehr Zeit, sich seinem Lieblingssport zu widmen, schrieben die Organisatoren. Jonathan Brady
6. November: Die aufblasbaren Golden Monkey-Installationen der australischen Öko-Künstlerin Lisa Roet haben bereits Wolkenkratzer in Peking und Hongkong bestiegen. Nun ist eine davon an der Außenseite des Inverleith House im Royal Botanic Garden in Edinburgh zu sehen. Diese handgemalte, aufblasbare Skulptur eines Stupsnasenaffen gehört zu einer Serie, die geschaffen wurde, um die Notlage der zunehmend gefährdeten Primaten hervorzuheben. Jane Barlow
5. November: Nach relativ milden Tagen wird das Wetter in den nächsten Tagen ziemlich kalt - zumindest in der Nacht. In ganz Deutschland ist für die Nächte auf Donnerstag und auf Freitag erneut Frost angesagt. Besonders in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann laut dem Deutschen Wetterdienst sicher mit Frost gerechnet werden. Autofahrer dürfen sich also schon einmal darauf vorbereiten, die Scheiben in der Früh freizukratzen. Fabian Strauch
4. November: Julian Wendel, vom Verein "WüSL -Selbstbestimmt Leben Würzburg e.V", sitzt in seinem Rollstuhl vor einer Rampe aus Legosteinen, die in eine Konditorei führt. Der Verein setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung ein und plant, innerhalb eines Jahres zehn Lego-Rampen in Würzburg aufzustellen. Doch ein Problem gibt es: Es werden Unmengen an Legosteinen benötigt. Das Sammeln hat daher aktuell Priorität , es seien bereits Spendenboxen für Legosteine aufgestellt worden. Karl-Josef Hildenbrand
3. November: Herzlichen Glückwunsch - Gerd Müller, der Bomber der Nation, wird 75 Jahre alt! 1974 jubelte er mit Bundestrainer Helmut Schön über den Sieg im WM-Finale Deutschland gegen die Niederlande. Müller ist der größte Torjäger, den es je in Deutschland gegeben hat. Doch 2015 traf ihn ein schlimmer Schicksalsschlag: Der Weltmeister konnte zu seinem 70. Geburtstag nicht mehr sprechen. Er leidet unter Alzheimer und lebt in einem Pflegeheim. Eine Feier mit 20 Gästen, die der FC Bayern plante, verhindert Corona. Seine früheren Weggefährten und Kameraden werden am heutigen Tag voller Dankbarkeit an ihn, den größten Torjäger aller Zeiten, denken. Karl Schnörrer
2. November: Das Streckenende beim Bahnhof De Akkers in Spijkenisse in den Niederlanden ist mit einer außergewöhnlichen Kunstinstallation verziert. Zwei gewaltige Wal-Schwanzflossen ragen dort am Ende der Gleise aus einem Teich in die Luft. Eine dieser Schwanzflossen rettete einem Zugführer das Leben. Die Metro verpasste die Endstation, raste übers Streckenende hinaus und kam erst unmittelbar über der einen Schwanzflosse zum Stillstand. Bei dem filmreifen Crash wurde niemand verletzt - es gab keine Passagiere. Der Zugführer konnte sich selbst befreien und zurück auf die Gleise klettern. Robin Utrecht
30. Oktober: Mit dem Fuß konnte er alles, in die Geschichte ging er aber als "Hand Gottes" ein: Diego Maradona. Der exzentrische Argentinier holte sich mit dem Nationalteam 1986 den WM-Titel und galt als bester Spieler seiner Zeit. Seine Dribblings waren atemberaubend, in Erinnerung bleibt aber vor allem das Handspiel im WM-Viertelfinale 1986 gegen England. "Es war der Kopf Maradonas und die Hand Gottes", sagte Maradona. Heute wird er 60 Jahre alt. Imago imago 0048889585
29. Oktober: Von wegen die Franzosen hamstern nur Rotwein und Kondome! Auch Toilettenpapier ist in unserem Nachbarland in diesen Zeiten stark nachgefragt. Mit Ausgangsbeschränkungen im ganzen Land verschärft Frankreich seinen Kampf gegen die zweite Welle der Corona-Pandemie. Allgemein müssen die Menschen zu Hause bleiben, außer um notwendige Einkäufe zu tätigen oder zum Arzt zu gehen. Wenn irgendwie möglich, soll auch von zu Hause gearbeitet werden. Die Beschränkungen gelten ab Freitag. Berzane Nasser/ABACA
28. Oktober: Ein Arbeiter geht in Terminal 1 vor der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg "Willy Brandt" an einer Wand mit dem Porträt und einem Zitat des Namensgebers vorbei. Nun naht endlich ein historisches Ereignis: Der Hauptstadtflughafen soll nach mehrjähriger Verzögerung am 31. Oktober eröffnet werden. Michael Kappeler
27. Oktober: Die Stuttgart 21-Statue "S 21. Das Denkmal – Chronik einer grotesken Entgleisung" wurde in der Nacht vom 26. Oktober vor dem StadtPalais in Stuttgart aufgestellt. Zentral ist eine Figur, die Ministerpräsident Kretschmann darstellt. Die Statue des Satire-Künstlers Peter Lenk ist neun Meter hoch, zehn Tonnen schwer und dürfte sicher das eine oder andere Gemüt erregen. Sebastian Gollnow
26. Oktober: Derzeit genießen nur noch Vögel und Möwen den Strand von Palma. Von Herbstferien war auf Mallorca kaum etwas zu sehen. Die meisten Hotels sind zu, der Strand ist leer von Urlaubern. Die Hoteliers und Gastronomen Mallorcas blickten am Wochenende neidisch auf die Kanaren. Die Atlantik-Inseln vor der Westküste Afrikas haben es nämlich geschafft, das Coronavirus einigermaßen unter Kontrolle zu bringen - und wurden von Deutschland und Großbritannien von der Liste der Risikogebiete gestrichen. Clara Margais
23. Oktober: Ein Erdmännchen versteckt sich im Naturschutzpark "Wild Place Project" in Bristol hinter einem geschnitzten Halloween-Kürbis. Ob Giraffe, Affe oder Erdmännchen - alle durften sich über die geschnitzten Leckereien vor Halloween freuen. Ben Birchall
22. Oktober: Keiner weiß, wer er ist, aber jeder will ein Werk von Banksy - Im Rahmen einer Livestream-Auktion mit dem Namen "Contemporary" wurden bei Sotheby's in London am 21. Oktober mehrere Werke angeboten. Satte 7,6 Millionen Pfund (etwa 8,4 Millionen Euro) bekam der Künstler Banksy bei der Auktion für eine Neuinterpretation eines Monet-Gemäldes. Das Werk namens "Show Me The Monet" erzielte den zweithöchsten Auktionspreis, der je für ein Werk des Graffitikünstlers gezahlt wurde. Jonathan Brady
21. Oktober: Eine Waldohreulen-Familie aus Rheinhessen wird zum Kalender-Star. Möglich gemacht hat das Fotografin Carolin Müller aus Eppelsheim. Sie hat die drolligen Eulen in jeder Phase ihres Lebens fotografiert und daraus soll jetzt ein Kalender werden. Carolin Müller
20. Oktober: Das Vogelscheuchenfestival in Langley findet auch in diesem Jahr wieder vor Halloween statt. Dazu wurden verschiedene Vogelscheuchen gebastelt und für die Besucherinnen und Besucher aufgestellt. Unter vielen anderen lässt sich sogar Captain Jack Sparrow aus der Filmreihe "Fluch der Karibik" blicken. Liang Sen
19. Oktober: Der Künstler Peter Barber stellte im Stadtzentrum von Manchester ein Wandbild fertig, welches die Krankenschwester Melanie Senior darstellt. Das Wandbild wurde von der National Portrait Gallery nach einer Fotografie von Johannah Churchill in Auftrag gegeben. Danny Lawson
16. Oktober: Die Kegelrobbenbabys fressen sich jetzt im Herbst Winterspeck an. In einem abgelegenen Brutgebiet am Meer in Pembrokeshire in Wales verbringen sie ihre ersten Wochen in Gruppen, bevor sie dann ihr helles Fell abwerfen und die Meere erkunden. Ben Birchall
15. Oktober: Die Müllabfuhr mit zwei PS - Studentin Kani De Muynck lädt Müllsäcke in den Pferdewagen des Sauberkeitsdienstes im Brüsseler Stadtteil Schaerbeek. Seit 2011 kommt die Müllabfuhr an sechs Tagen in der Woche nicht nur mit den herkömmlichen Lastwagen, sondern auch per Pferdegespann. Rund 200 öffentliche Mülleimer am Tag werden dann so geleert. Damit wird nicht nur der Umwelt geholfen, sondern auch ordentlich Kosten gespart - und die Einwohner haben Freude beim Zuschauen. Sven Braun
14. Oktober: #ZUSAMMENHALTEN für die Kultur auch im SWR Funkhaus Mainz. Der selbsternannte "Fabulant und Irritator" BUJA aus Dudenhofen bringt an einer Innenwand eines seiner Kunstwerke an - in zwei Tagen soll dann alles fertig sein. Foto: K. Weis
13. Oktober: Mit einem Hubschrauber wird Magnesiumkalk über einer Waldfläche in Niedersachsen ausgebracht. Seit dem 5. Oktober werden zwei Wochen lang insgesamt 2500 Tonnen Kalk in den Tageslichtstunden zwischen 8 und 20 Uhr auf einer Waldfläche von 1000 Hektar abgeworfen. Mit dem Einsatz von Kalk sollen Schadstoffe im Boden, etwa durch sauren Regen, ausgeglichen werden. Um die Beeinträchtigung für die Tier- und Pflanzenwelt möglichst gering zu halten, kalken die Forster erst jetzt zum Ende der Vegetationszeit. Philipp Schulze
12. Oktober: Der Chester Zoo in England feiert die Geburt eines vom Aussterben bedrohten Borneo-Orang-Utans. Das neue Baby überraschte die Tierpfleger, da Mutter Leia erst Monate zuvor einen Schwangerschaftstest erhalten hatte, der negativ ausfiel. Orang-Utans sind in der Regel 259 Tage (ca. achteinhalb Monate) schwanger. Die Tierpfleger sagen, der Neuankömmling sei hell, aufmerksam und säuge gut von der Mutter, die ihr neues Baby unglaublich beschützt. Borneo-Orang-Utans werden von der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) als in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht eingestuft. Durch illegale Jagd, Zerstörung von Lebensräumen und die Umwandlung ihres Waldes in Palmölplantagen bedroht, wurde die Art an den Rand ihrer Existenz gedrängt. Cover Images
9. Oktober: Ein Marienkäfer ist in einem Reisfeld bei Suncheon in Südkorea zu erkennen. Durch das Pflanzen unterschiedlich farbiger Reissorten "zeichnen" die Bauern verschiedene Bilder in die Felder. Links sieht man noch einen Kreis aus bunten Vogelscheuchen. Yonhap
8. Oktober: Die Röntgenfotografien "Bob Marley", "Elvis" und "Slash" des englischen Fotografen und Künstlers Nick Veasey hängen in der Ausstellung "Nick Veasey - Inner Visions" in der Kunst Galerie Fürth. 125 Jahre nach Entdeckung der Röntgenstrahlen zeigt die Galerie die Arbeiten von Veasey, der für seine Fotokunst alles mögliche mit Röntgenstrahlen durchleuchtet. Gedruckt auf 22 Stoffbahnen hat der Künstler diese zu einer raumgreifenden Installation entwickelt, die vom 10. Oktober bis zum 20. Dezember 2020 zu sehen sein wird. Daniel Karmann
7. Oktober: Zum sechsten Mal veranstaltete der Katmai-Nationalpark im Südwesten von Alaska die "Fat Bear Week". Der Gewinner des Wettbewerbs steht fest: Ein massiger Braunbär mit der Nummer 747 und dem Spitznamen "Jumbo Jet" setzte sich gegen seine 11 Konkurrenten durch. Das genaue Gewicht des über 16 Jahre alten Männchens ist nicht bekannt. Im vorigen Jahr schätzten die Ranger rekordverdächtige 630 Kilogramm. Nun geht der Gewinner erstmal in seinen wohlverdienten Winterschlaf. Katmai National Park and Preserve
6. Oktober: Stan, eines der größten und vollständigsten Fossilien des Tyrannosaurus Rex, das entdeckt wurde, ist im Auktionshaus Christie's zu sehen. Das Skelett soll in New York für bis zu 8 Millionen Dollar (etwa 6,8 Millionen Euro) versteigert werden. Das rund 67 Millionen Jahre alte Dinosaurier-Skelett mit dem Spitznamen "Stan" gehöre zu den größten, komplettesten und am besten erforschtesten seiner Art, teilte das Auktionshaus Christie's mit. Der Amateur-Paläontologe Stan Sacrison hatte erste Teile des Skeletts 1987 im Norden der USA entdeckt. Mary Altaffer
5. Oktober: Traditionell bunt geschmückt geht es für die Kühe im Berchtesgadener Land von der Alm mit einem Kahn über den Königssee hinunter ins Tal. Anschließend werden sie als Zeichen eines unbeschadeten Almsommers mit dem bunten Kopfschmuck in die Winterquartiere getrieben. Der Transport der Tiere zog jährlich viele Schaulustige an und an der Seelände standen Hunderte von Menschen. Aufgrund von Corona wurde in diesem Jahr kein Termin für den Transport bekannt gegeben. Peter Kneffel
2. Oktober: Die Stiftskirche in Herrenberg hat eine neue zusätzliche große Glocke bekommen. Das Besondere und weltweit einmalig: Die "Vaterunser-Glocke" wurde auch mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verziert. Der ehemalige Dekan Dieter Eisenhardt sagte: "Wenn das Vaterunser wirklich die ganze Welt umspannt, dann sind eben alle Dinge mit drin, auch die, die uns ängstigen und bewegen und dazu gehört auf alle Fälle auch Corona." Die Glocke läutet, wenn im Gottesdienst das Vaterunser gebetet wird. Sebastian Gollnow
1. Oktober: Der Bundesminister der Finanzen Olaf Scholz stellt im Beisein der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer die Briefmarke zum 100. Geburtstag von Fritz Walter vor. Die Präsentation findet am 1. Oktober um 14.30 Uhr im Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Die Sonderbriefmarke sowie die Ersttagsstempel wurden von Professor Heribert Birnbach aus Bonn gestaltet. Die Marke hat einen Wert von 95 Cent und ist ab dem 1. Oktober in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich. Bundesministerium der Finanzen
30. September: Große Plastikblasen mit Tischen, Stühlen und fröhlichen Gästen säumen den Bürgersteig vor dem Café du Soleil am Broadway in New York. "Die Kunden lieben sie", sagte Inhaberin Nadine Chevreux. „Sie fühlen sich wohl. Wenn es regnet oder kalt ist, sind die Blasen eine optimale Lösung." Laut Chevreux fragen die Gäste immer wieder nach einem Blasenplatz, selbst wenn es nicht regnet. Die Blasen sind nicht speziell für COVID gedacht, bieten aber trotzdem Schutz, da die Gäste voneinander abgeschirmt sind. Tayfun Coskun
29. September: Mit diesem beeindruckenden Bild "Heugh Breakwater" gewann die Britin Caroline Walker bei einem Fotowettbewerb den ersten Platz in der Kategorie "Küstenansichten". Ausgeschrieben wird der Wettbewerb von der nationalen Wohltätigkeitsorganisation für die Seefahrt "Shipwrecked Mariners' Society", die Seemänner und ihre Angehörigen unterstützt, sollten sie in eine Notlage geraten. picture alliance/Caroline Walker/PA Media/dpa
28. September: Wintereinbruch in den bayerischen Alpen - Eine Gondel der Brauneckbahn fährt in Lenggries an einem Schneemann in der Nähe der Bergstation vorbei. Auch auf dem Feldberg im Schwarzwald fielen am Wochenende die ersten Schneeflocken, genauso wie auf dem Fichtelberg im Erzgebirge. picture alliance/Tobias Hase/dpa
25. September: Die kambodschanische Ratte "Magawa" wurde mit einer PDSA-Goldmedaille ausgezeichnet. Die kleine Spürratte hat 39 Landminen und 28 nicht explodierte Sprengkörper entdeckt, seitdem sie von der Organisation APOPO ausgebildet wurde. Die PDSA-Goldmedaille ist eine Auszeichnung, die die Tapferkeit und Hingabe von Tieren anerkennt. Die Auszeichnung wurde 2001 von der Volksabteilung für kranke Tiere (PDSA, People's Dispensary for Sick Animals) eingeführt und gilt heute als tierisches Äquivalent zum George Cross. PDSA (People's Dispensary for Sick Animals)
24. September: Im Tierpark "Kobe Animal Kingdom" in Japan wurde am 23. August dieses Sandkatzen-Baby geboren. Das kleine Kätzchen, das mit 15 Zentimetern und 59,6 Gramm zur Welt kam, wird ab dem 25. September endlich auch für Besucher zu sehen sein. Die Sandkatze (Felis Margarita) ist eine kleine Wildkatze, die in sandigen und steinigen Wüsten weit entfernt von Wasserquellen lebt. Das lange Haar, das die Fußsohlen bedeckt, isoliert seine Fußpolster gegen die extrem heißen und kalten Temperaturen in Wüsten. Ken Satomi
23. September: Der Hamburger Feuerwehrmann Mario Schnepf hat in Hamburg einen Fußmarsch nach Sömmerda in Thüringen begonnen. Schnepf will die 363 Kilometer lange Strecke in fünf Tagen bewältigen. Dabei trägt er seine feuerfeste Ausrüstung, einschließlich Helm und Einsatzstiefeln, mit einem Gesamtgewicht von rund 25 Kilogramm. Bei einem Tagespensum von mehr als 70 Kilometern rechnet er mit einer täglichen Laufzeit von 14 bis 16 Stunden. Der 34 Jährige will auf das Schicksal der mehr als 50 000 Familien aufmerksam machen, deren Kind von einer lebensverkürzenden Krankheit betroffen ist. Er will pünktlich zum Run4Kids-Benefizlauf am 26. September ankommen. Georg Wendt
22. September: Ein Löschflugzeug lässt Flammschutzmittel über dem Angeles National Forest ab. Die Waldbrände des sogenannten "Bobcat-Feuers" in Los Angeles weiten sich weiter aus. Binnen zwei Wochen ist der Brand auf knapp 295 Quadratkilometer angewachsen, das entspricht einer Fläche von der Größe Leipzigs. Mehr als 1600 Einsatzkräfte kämpften mit mehr als 200 Löschfahrzeugen und sechs Hubschrauber gegen die Flammen. Ringo Chiu
21. September: Ein Alphorn-Quartett der Dresdner Sinfoniker steht mit Gurten gesichert während des Konzerts "Himmel über Prohlis" auf dem Dach eines Hochhauses im Dresdner Stadtteil Prohlis. Bei dem Konzert wollten die Dresdner Sinfoniker mit vier Alphorn-Quartetten, drei Trompetentrios und einem Tuba-Quartett sowie chinesischen Trommeln das Wohnquartier mit Klang füllen. Mehrere hundert Menschen haben das musikalische Geschehen von den Fenstern, den Grünflächen des Wohngebietes und den Parkplätzen vor einem Einkaufszentrum aus verfolgt. Sebastian Kahnert
18. September: Alles Gute zum 4. Geburtstag, "Yuihin"! Der Große Panda-Bär feiert heute im japanischen Adventure-World-Vergnügungspark in Shirahama. Traditionell gab es für den Großen Panda Kunstschnee, den "Yuihin" über alles liebt. Während der Panda in China übrigens als "große Bären-Katze" (dà xióngmāo) bezeichent wird, leitet sich unsere Bezeichnung "Panda" vermutlich vom nepalesischen "Ponja" ("Bambusfresser") ab. Und Bambus liebt "Yuihin" übrigens auch! kyodo
17. September: Das warme Spätsommerwetter liefert in diesem Jahr perfekte Bedingungen für die Kürbisernte. Beim Ertrag rechnen die Landwirte aber mit deutlichen Einbußen. Schuld daran sollen die relativ kühlen Frühjahrsmonate und der trockene Sommer sein. 2019 lag der Ertrag durchschnittlich bei gut 18,5 Tonnen pro Erzeuger. Amtliche Ertragszahlen für 2020 werden Ende November erwartet. Sebastian Kahnert
16. September: Ein Segelboot umrundet die Hammerbergspitze des fast wasserlosen Edertal-Stausees. Braune Wälder, staubtrockene Felder oder bedrohte Tiere: Die Trockenheit macht nicht nur in Hessen der Natur und den Landwirten zu schaffen. Ausgiebigen Regen, so die Meteorologen, wird es in den nächsten zehn Tagen in Rheinland-Pfalz und Baden-Würtemberg kaum geben. Arne Dedert
15. September: Alligatoren und Reiher tummeln sich zahlreich an den Ufers des Bento Gomes in Brasilien. Dieses Naturschauspiel könnte bald der Vergangenheit angehören. Nach Angaben eines staatlichen Instituts hat sich die Zahl der Waldbrände in den größten tropischen Feuchtgebieten der Welt in der ersten Hälfte des Jahres 2020 mehr als verdoppelt. Naturschützer sehen darin einen direkten Zusammenhang mit der den immer weitreichenderen Abholzung der Regenwälder. Andre Penner
14. September: Im Norden Russlands ist ein gut erhaltener Kadaver eines jahrtausendealten Höhlenbären gefunden worden. Diese Tiere lebten in der letzten Kaltzeit in Europa und starben vor etwa 15.000 Jahren aus. Der aktuelle Fund wird auf knapp 40.000 Jahre geschätzt. Bisher hatten Wissenschaftlern nur Knochen oder Schädel von Höhlenbären ausgraben können. Das Bild zeigt das Maul des gut erhaltenen Kadavers. Universität Jakutsk
11. September: Ein herzerwärmender Anblick: Heute beginnt in Berlin das "Festival of Lights". In den nächsten Tagen werden zahlreiche Gebäude und Plätze der Hauptstadt in bunten Farben erleuchtet. Picture Alliance
10. September: Im Alaris Schmetterlingspark in Wittenberg ist ein wenige Stunden alter Himmelsfalter (Morpho peleides) auf der Nase einer Frau gelandet, die einen Mundschutz trägt. Besonders viele, der in Mittelamerika, Kolumbien und Venezuela beheimateten Edelfalter und andere Schmetterlinge erfreuen in diesem Jahr die Besucher des Parks. Während in den vergangenen Jahren rund 750 Schmetterlinge zu sehen waren, sind es jetzt über 1000 der meist farbenprächtigen Exoten. Waltraud Grubitzsch
9. September: Nilpferd-Dame "Mae Mali" macht sich im Khao Kheow Open Zoo in Thailand anlässlich ihres 55. Geburtstags über eine Torte aus Früchten und Gemüse her. Sie ist das älteste Exemplar ihrer Art in dem südostasiatischen Land und ein Besuchermagnet. Zahlreiche begeisterte Besucher brachten "Mae Mali" ein Ständchen und sangen „Happy Birthday“, während sie sich an ihrer kunterbunten Torte bediente. Laut den Tierärzten gehe es der Hippo-Dame gesundheitlich gut, auch wenn sie durch ihr hohes Alter mittlerweile etwas langsam unterwegs sei. Khao Kheow Open Zoo
8. September: Das 26 Hektar große Sonnenblumenfeld "Grinter Farms", das jährlich von der Familie Grinter gepflanzt wird, zieht während der einwöchigen Spätsommerblüte wieder Tausende von Besuchern an. Landwirt Ted Grinter pflanzte die Samen bereits Anfang Juli ein. Hauptsächlich werden auf der Farm Sojabohnen und Mais angebaut. Die Sonnenblumen gelten als eine Form der Fruchtfolge, aber die Pflanze wird von den Gästen immer noch sehr geschätzt. Das Feld dient für viele Besucher auch als Platz für ein kleines sommerliches Fotoshooting. Charlie Riedel
7. September: Diese zwei verstehen sich auch durch die Scheibe - Ein Schimpanse im Zoo Osnabrück nimmt vor einer Scheibe sitzend Kontakt zu einem kleinen Zoobesucher auf. Die beiden Brüder "Lobo" und "Lome" sind vom Zoo Leipzig in den Osnabrücker Zoo umgezogen, um das Sozialgefüge der bestehenden Gruppe zu stärken. Die Schimpansen konnten nach fünf Tagen das erste Mal alle zusammen im Haus gelassen werden. Das war für den Zoo und die Tierpfleger ein großer Erfolg. Friso Gentsch
4. September: Ein Klassenzimmer als Hühnerstall - Dieser Klassenraum in einer kenianischen Schule wird jetzt für Tierhaltung vermietet. Der Grund: Wegen der Corona-Pandemie findet hier kein Unterricht mehr statt. Um die laufenden Kosten zu decken, dürfen nun Hühner gegen Miete in dem Klassenzimmer leben. Der Schulbetrieb ist in Kenia wegen Corona noch bis Januar 2021 ausgesetzt. picture alliance/Moses Ndungu/AP/dpa

Trauerfälle Diese Promis haben uns 2020 verlassen

2. Dezember: Der in Koblenz geborene Valéry Giscard d’Estaing war ein Visionär und Europäer. Als französischer Präsident setzte er sich für die Versöhnung mit Deutschland ein. Jetzt starb er an den Folgen einer Coronavirus-Erkrankung.  mehr...

STAND
AUTOR/IN