"Wir wollen Talente im Umgang mit Robotern entwickeln"

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Simon Dörr
Simon Dörr sitzt im Sendestudio von SWR Aktuell.

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Wer Bundesliga-Fußball zu langsam oder unbeweglich findet, sollte sich mal eine Partie Roboter-Fußball anschauen. Mindestens das Stellungsspiel dürfte da etwas runder laufen. Ab sofort kann man sich unter anderem Roboter-Spitzenfußball in Kassel anschauen. Denn dort sind die Robocup German Open gestartet. Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg sind dabei. Sozusagen bei Olympischen Spielen mit Robotern, und zwar in vielen Disziplinen.

200 Schulteams sind am Start, auch aus Baden-Württemberg

Am Start sind neben mehr als 30 nationalen und internationalen Teams von Hochschulen, Universitäten und Unternehmen auch die besten 200 deutschen Schulteams. Mit Teilnehmenden im Alter von 10 bis 19 Jahren. Das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg ist gleich mit mehreren Teams vertreten. Deren Vorstand und Standortleiter in Tuttlingen ist Manuel Vogel und im Gespräch mit SWR Aktuell erklärt er, wie solche Spiele auch Simulationen für handfeste Einsatzbedingungen von Robotern im Alltag liefern können.