STAND

Das war der Mittwoch in Baden-Württemberg

RP weist BW-Vorwürfe wegen "Impftourismus" zurück

21:21 Uhr

Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) hat Vorwürfe zurückgewiesen, Bürgerinnen und Bürger aus Rheinland-Pfalz würden sich immer wieder in baden-württembergischen Impfzentren nahe der Landesgrenze gegen Corona impfen lassen. Darüber müsse man sich keine Sorge machen, da das Wohnsitzprinzip gelte. Baden-Württembergs Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) hatte sich in einem Brief über einen Impftourismus beschwert und die Landesregierung in Mainz um Abhilfe gebeten.

Beschwerde aus Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz weist Vorwürfe zu "Impftourismus" zurück

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) hat die Vorwürfe aus Baden-Württemberg zurückgewiesen, Rheinland-Pfälzer würden sich im Nachbarland Impftermine geben lassen.  mehr...

Kommentar zu Präsenzunterricht in der Pandemie

19:46 Uhr

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat mit ihrer Forderung, Kitas und Grundschulen am 11. Januar zu öffnen, einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Was will sie erreichen? Das fragt sich Anno Knüttgen aus der SWR-Redaktion Landespolitik.

Baden-Württemberg

Kommentar zu Präsenzunterricht in der Pandemie Eisenmann handelt konsequent, aber verkennt die Chancen

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat mit ihrer Forderung, Kitas und Grundschulen am 11. Januar zu öffnen, einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Was will sie erreichen? Das fragt sich Anno Knüttgen aus der SWR-Redaktion Landespolitik Baden-Württemberg.  mehr...

Coronavirus-Tests statt HNO-Untersuchung

19:44 Uhr

Testen, beraten und beruhigen: Zwei junge HNO-Ärzte in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) mussten ihre erst in diesem Jahr eröffnete Praxis zu einer Corona-Schwerpunktpraxis umfunktionieren. Damit begann für sie ein ungewöhnlicher Start.

Video herunterladen (5,1 MB | MP4)

3.496 Neuinfektionen - noch drei über 200er-Inzidenz

17:52 Uhr

Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Baden-Württemberg heute (Stand: 16 Uhr) um 3.496 Fälle gestiegen (gesamt: 237.977). Im Vergleich zum Mittwoch der Vorwoche waren es rund 900 Neuinfektionen weniger. Laut Landesgesundheitsamt stieg die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 um 94 (gesamt: 4.788). Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 132,6. Am höchsten ist der Inzidenzwert in der Stadt Pforzheim mit 246,9, am niedrigsten im Landkreis Sigmaringen mit 73,4. Der Landkreise Rottweil und Calw sanken unter die Inzidenz-Marke von 200. Somit liegen noch drei Regionen (Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Stadtkreise Heilbronn und Pforzheim) über dem Wert von 200. In intensivmedizinischer Behandlung sind nach Daten des Divi-Intensivregisters derzeit 628 Erkrankte. 364 von ihnen würden künstlich beatmet. Rund 86 Prozent der 2.431 derzeit betreibbaren Intensivbetten seien belegt.

Corona-Krise beschert Stuttgarter Börse starken Umsatzanstieg

17:15 Uhr

Die Stuttgarter Börse meldet zum Börsenschluss das umsatzstärkste Jahr seit zwölf Jahren. Im Handel mit Aktien und Wertpapieren wurden mit rund 111 Milliarden Euro über 60 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr, und das trotz der Corona-Pandemie.

Video herunterladen (3 MB | MP4)

Vergünstigte Corona-Tests in Heidelberg - Stadt übernimmt Anteil

16:37 Uhr

Heidelberger Bürger können ab kommendem Montag einen vergünstigten Corona-Schnelltest erhalten. In einem neuen, von einem Unternehmen für Hygieneartikel betriebenen Testzentrum auf einem Baumarktparkplatz können sich Menschen testen lassen, teilte die Stadt mit. Die Kosten des Abstriches im "Drive through"-Zentrum von 29 Euro übernimmt die Stadt bis zur Hälfte, um den Infektionsschutz zu stärken. Die Zahl der Corona-Infektionen in Heidelberg bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Wer sich auf dem Parkplatz testen lässt, sitzt dabei im Auto. Durch die offene Fensterscheibe wird ein Nasen-Rachen-Abstrich entnommen. Spätestens 20 Minuten später erhalte die getestete Person das Ergebnis per E-Mail, hieß es. Der städtische Zuschuss wird direkt beim Bezahlen abgezogen. Für diese Aktion im Januar stellt die Stadt Heidelberg finanzielle Mittel in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung.

Auch 2021 Corona-Hilfe für Anbieter von Busreisen

16:33 Uhr

Anbieter von Busreisen werden auch 2021 von Baden-Württemberg finanziell unterstützt, um die Folgen der Corona-Krise besser bewältigen zu können. Dies teilten das Verkehrs- und Wirtschaftsministerium am Mittwoch in Stuttgart mit. Busreisen seien aktuell nicht möglich, um die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Bislang sind laut Mitteilung rund 300 Anträge für das bereits aufgelegte Hilfsprogramm eingegangen, die zum Großteil bewilligt wurden. Insgesamt wurden 40 Millionen Euro für das Programm vorgesehen. Für die Bewilligung sämtlicher vorliegender Anträge wird mit einem Volumen von rund 28 Millionen Euro gerechnet. Insofern stehe noch ein Budget von rund 12 Millionen Euro für weitere Bewilligungen zur Verfügung. Diese Restmittel wurden nun auf das Jahr 2021 übertragen. Deutschlandweit bringt es die Bustouristik-Branche den Angaben zufolge auf einen Jahresumsatz von 14 Milliarden Euro und ist direkt und indirekt mit rund 240.000 Arbeitsplätzen verbunden.

Deutlich mehr Fuß- und Radverkehr

15:26 Uhr

Die Corona-Krise hat das Mobilitätsverhalten im Jahr 2020 maßgeblich geprägt. Das teilte das baden-württembergische Verkehrsministerium am Mittwoch mit. Reisebeschränkungen, Kurzarbeit und Lockdowns hatten zur Folge, dass sich die Menschen mehr in der Nähe ihrer Wohnumgebung bewegen. Gleichzeitig hat eine Veränderung bei der Wahl des Verkehrsmittels stattgefunden - insbesondere in der warmen Jahreszeit hat der Rad- und Fußverkehr stark zugenommen. "Es ist ein Lichtblick in der Krise, dass die Menschen mehr zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs sind. Von diesem Trend profitiert nicht nur der Klimaschutz, sondern auch die Gesundheit", sagte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne).

Impfchaos? Lucha wehrt sich gegen Vorwürfe der Überforderung

14:01 Uhr

Aus Sicht der Opposition ist der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) mit dem Management der Corona-Krise überfordert. Lucha hat sich nun verteidigt: "Wer nicht am Steuer sitzt und seit Jahren keine Verantwortung trägt, kann von der Sofakante aus leicht schimpfen", sagte der Grünen-Politiker in Richtung von FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke. Der hatte Lucha vorgeworfen, vollständig überfordert zu sein, zu wenig Impfstoff bestellt zu haben und die Vergabe von Impfterminen nicht in den Griff zu bekommen. "So wenig Fachkenntnis und so viel Ahnungslosigkeit hätte ich selbst bei Herrn Rülke nicht erwartet", sagte Lucha. Den Impfstoff bestelle nicht das Land, sondern die EU beziehungsweise der Bund. Es könnten zudem nur nur so viele Impf-Termine vergeben werden, wie Impfdosen vorhanden seien. "Das sollte ein ehemaliger Lehrer eigentlich ausrechnen können: Wenn ich in einer ersten Tranche knapp 10.000 Impfdosen erhalte, kann ich nicht ein paar Millionen Menschen impfen."

Spahn: Corona-Zahlen zeigen, wie brutal das Virus zuschlägt

13:51 Uhr

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich betroffen über die aktuellen Corona-Zahlen geäußert. Sie belegten, wie brutal das Virus zuschlage und dass man noch weit von einer Normalität entfernt sei, sagte er am Vormittag. Der Jahreswechsel morgen werde wahrscheinlich der ruhigste, den Deutschland je erlebt habe. Die Gesundheitsämter der Bundesländer haben am Morgen zum ersten Mal mehr als 1.000 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

Höchstwert von 1.129 Todesfällen Spahn: "Zahlen belegen, wie brutal das Virus immer noch zuschlägt"

Das Robert-Koch-Institut hat 1.129 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Bundesgesundheitsminister Spahn kann sich angesichts der Zahlen keine Lockerungen vorstellen. Von einer Normalität sei man noch sehr weit entfernt.  mehr...

Ärger über Impftouristen aus Rheinland-Pfalz

13:28 Uhr

Baden-Württemberg hat sich beim Nachbarland Rheinland-Pfalz über zunehmenden Impftourismus beschwert. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums melden sich viele Menschen aus der Grenzregion in Baden-Württemberg zum Impfen gegen das Coronavirus an, weil das in Rheinland-Pfalz noch nicht möglich sei. Hierzulande können die Bürger bereits seit dem 27. Dezember einen Impftermin vereinbaren, in Rheinland-Pfalz erst ab dem 4. Januar. "Wenn nunmehr Termine an Personen aus anderen Bundesländern vergeben werden, deren Landesregierungen andere Strategien vorsehen, führt dies zu einer Ungleichverteilung des so knappen Gutes Impfstoff", so Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) in einem Schreiben an seine rheinland-pfälzische Amtskollegin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD). Er wolle dringend darum bitten, die Bevölkerung von Rheinland-Pfalz öffentlich zur Geduld aufzurufen.

Baden-Württemberg

Rheinland-Pfalz weist Vorwürfe zurück Baden-Württemberg hat Ärger mit Impftouristen aus dem Nachbarland

In Baden-Württemberg wird bereits gegen das Coronavirus geimpft - nebenan, in Rheinland-Pfalz, dagegen noch nicht. Deshalb versuchen wohl einige Bürger sich Termine in Baden-Württemberg zu besorgen.  mehr...

Strobl: Strengere Polizeikontrollen an Silvester

13:24 Uhr

Über den Jahreswechsel soll es in Baden-Württemberg schärfere Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln geben. Das hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) angekündigt.

Jahreswechsel in Baden-Württemberg Polizei will Corona-Regeln an Silvester stärker kontrollieren

Über den Jahreswechsel soll es in Baden-Württemberg schärfere Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln geben. Das hat Innenminister Strobl angekündigt.  mehr...

Daten-Experten warnen vor Verzerrung des Infektionsgeschehens

12:56 Uhr

Die Corona-Fallzahlen sind in Baden-Württemberg im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Doch das könnte auch eine Feiertags-Verfälschung sein.

Baden-Württemberg

Datenexperten warnen Warum die gesunkenen Corona-Zahlen mit Vorsicht zu genießen sind

Die Corona-Fallzahlen sind in Baden-Württemberg im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Doch das könnte auch eine Feiertags-Verfälschung sein.  mehr...

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Suizid und Corona?

12:15 Uhr

Nathalie Oexle ist Juniorprofessorin an der Universität Ulm. Sie befasst sich wissenschaftlich mit dem Thema Suizid. Ob die Corona-Pandemie Auswirkungen auf die Selbsttötungen hat, erläutert sie im Interview:

Arbeitsagentur-Chef erwartet Job-Verluste im Autosektor

10:58 Uhr

Der baden-württembergische Regionalchef der Bundesagentur für Arbeit, Christian Rausch, rechnet mit einem stetigen Verlust an Arbeitsplätzen in der Autoindustrie. Es gebe Überkapazitäten, und das sei neben Digitalisierung und Transformation der dritte große Trend in diesem Bereich. Dieser Trend führe dann in der Kette auch zu einem Personalabbau, so der Agenturchef. Unter anderem drohe beim Autobauer Daimler der Abbau von tausenden Arbeitsplätzen. Auch bei Zulieferern wie Mahle sollen zahlreiche Stellen wegfallen.

Bundeswehr hilft in Biberacher Pflegeheim

9:12 Uhr

Nach dem Einsatz von Soldaten im Kloster Reute bei Bad Waldsee (Kreis Ravensburg) hilft die Bundeswehr nun auch in einem Pflegeheim beim Biberacher Jordanbad, das von der St. Elisabeth Stiftung betrieben wird. In dem Heim seien 34 der 36 Bewohner sowie mehr als die Hälfte der Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person unter den Bewohnern sei gestorben, so die Stiftung. Man sei froh, dass seit Montag 13 Soldaten bei der Versorgung der Bewohner helfen. Sie unterstützen bei der Essensausgabe, logistischen Aufgaben, aber auch bei der Pflege selbst.

Biberach

Etliche Pfleger und fast alle Bewohner infiziert 13 Bundeswehrsoldaten helfen in Biberacher Pflegeheim

Nach dem Einsatz von Bundeswehrsoldaten im Kloster Reute bei Bad Waldsee (Kreis Ravensburg) hilft die Bundeswehr nun auch in einem Pflegeheim in Biberach. Die Lage im Wohnpark am Biberacher Jordanbad ist ernst.  mehr...

Tausende Unternehmen zahlen Corona-Hilfen zurück

9:05 Uhr

Rund neun Monate nach der Auszahlung von Corona-Soforthilfen für existenzbedrohte Kleinunternehmen erfolgen nun Rückzahlungen im größeren Umfang. Inzwischen hätten die Empfänger mehr als 10.000 Rückzahlungen über rund 87 Millionen Euro geleistet, sagte die Chefin der landeseigenen L-Bank, Edith Weymayr, den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch). Erst nach der Auszahlung werde geprüft, ob die Angaben stimmten: "Viele Antragsteller konnten zunächst ja auch gar nicht wissen, wie lange der Lockdown dauern würde." Allerdings seien sie zur Rückzahlung verpflichtet, wenn die Liquiditätslücke im entsprechenden Zeitraum kleiner war als angegeben - auch, wenn sich die Lage wieder verschlechtert hat. Die Verschärfung der Kriterien für die Hilfe hätte im Sommer und Herbst für einen starken Rückgang gesorgt. Angesichts des neuen Lockdowns rechnet Weymayr wieder mit einem starken Ansturm.

Verlängerung der Beschränkungen möglich

7:37 Uhr

Trotz des Impfstarts müssen sich die Bürger im Land auf eine Verlängerung der staatlichen Corona-Beschränkungen auch nach Fristablauf am 10. Januar gefasst machen. Die baden-württembergische Landesregierung hält ein Ende des Lockdowns nur bei deutlich sinkenden Infektionszahlen für denkbar. "Wir brauchen nach den Feiertagen zunächst mal einen belastbaren Trend mit Blick auf die Zahlen, um die aktuelle Lage verlässlich bewerten zu können", hieß es dazu aus dem Staatsministerium. "Wenn die Zahlen nicht deutlich runtergehen und keine substanzielle Besserung erkennbar wird, wird es auch nach dem 10. Januar weiter umfassende Beschränkungen geben müssen." Bundesweit mehren sich die Stimmen für eine Verlängerung des Lockdowns.

Baden-Württemberg

Weiteres Vorgehen abhängig von Corona-Infektionszahlen Landesregierung denkt über Lockdown-Verlängerung nach

Trotz des Impfstarts gegen Corona müssen sich die Bürger in Baden-Württemberg auf eine mögliche Verlängerung des Lockdowns gefasst machen. Nur deutlich sinkende Infektionszahlen könnten das noch verhindern.  mehr...

Erstmals bundesweit über 1.000 Corona-Tote am Tag

7:17 Uhr

Erstmals sind in Deutschland innerhalb von 24 Stunden mehr als 1.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 1.129 neue Todesfälle. Das waren 167 mehr als vor einer Woche. Das RKI hatte vor den Weihnachtstagen eigentlich mitgeteilt, dass die aktuellen Zahlen nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar seien, da es zum Jahreswechsel hin mit weniger Meldungen von den Gesundheitsämtern rechnete.

Viele halten Warn-App für nutzlos

6:32 Uhr

Viele Menschen nutzen die Corona-Warn-App nicht, weil sie sie für untauglich halten im Kampf gegen die Pandemie. Das geht aus einer bundesweiten Umfrage im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Darin gaben 33 Prozent der Nichtnutzer an, dass die App aus ihrer Sicht nutzlos ist und nichts bringt. 19 Prozent nannten die Sorge um den Datenschutz oder ein Überwachungsgefühl als Grund des Verzichts. 16 Prozent der Nichtnutzer besitzen ein Smartphone, auf dem die App nicht läuft.

Baden-Württemberg

Landesregierung will Funktionalität erhöhen lassen Nur jeder Dritte nutzt die Corona-Warnapp

Laut einer bundesweiten Umfrage verwenden viele Menschen die Corona-Warnapp nicht. Sie erachten sie als untauglich im Kampf gegen die Pandemie. Daher fordert Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann jetzt, die App nachzubessern.  mehr...

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Weitere Infos finden Sie hier:

Das Virus und die Folgen Archiv Live-Blog zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Seit dem 10. März 2020 begleitet SWR Aktuell Baden-Württemberg für Sie die Lage im Land rund um das Coronavirus in einem Live-Blog. In unserem Archiv können Sie die Ereignisse multimedial nachverfolgen.  mehr...

Wie schütze ich mich? Wie ist die Lage in meinem Heimatort? Coronavirus: Alles Wichtige für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Coronavirus: Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr? Wie kann ich mich schützen? Hier finden Sie alles Wichtige für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.  mehr...

Verschärfte Maßnahmen im November Neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg: Das sind die Regeln

Seit dem 2. November gelten in Baden-Württemberg schärfere Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Ein Überblick über die Maßnahmen und Einschränkungen.  mehr...

STAND
AUTOR/IN