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Johanna Juni (Foto: privat / Johanna Juni)

Seit den 1950er-Jahren haben sich Paarbeziehungen gravierend verändert. Denn in Folge der 1968er-Bewegung und der sexuellen Revolution setzte die Scheidungsspirale ein.

Heute leben in Großstädten immer mehr Singles – manche sehen darin eine ganze „Generation Beziehungsunfähig“. Gleichzeitig lieben Menschen in offenen Beziehungen, es gibt die Ehe für alle und Familien können auch durch Co-Parenting gegründet werden.

Doch wie ist es zu dieser Entwicklung gekommen? Und: Verlieren Romantik, Heirat und Valentinstag bald an Bedeutung?

Reihe: Geschichte der Liebe

Geschichte der Liebe (1/3) Liebe bei den alten Griechen und Römern

In der Antike wurden Ehen meist arrangiert. Sex und Leidenschaft fanden zumindest Männer jenseits der Familie. Gab es also schon Romantik, wie wir sie am Valentinstag inszenieren?  mehr...

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Geschichte der Liebe (2/3) Höfische Liebe im Mittelalter und die Erfindung der Romantik

„Dû bist mîn, ich bin dîn“ – Minnesänger beschworen große Gefühle. Dabei klafften Liebesideal und Realität im Mittelalter weit auseinander. Wie kam es zum Siegeszug der Romantik?  mehr...

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Die Welt in Zahlen 80 Millionen Bakterien werden beim Kuss übertragen

Dieses Wissen im Hinterkopf kann eine intensive Knutscherei schon etwas ernüchtern: 80 Millionen Bakterien hat das Amsterdam Institute for Molecules, Medicine and Systems gezählt, die bei einem Zungenkuss den Besitzer wechseln.  mehr...

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Buch der Woche Bettina Stangneth – Sexkultur

Was ist Sex und was macht Sex mit uns? Die Philosophin Bettina Stangneth streitet für einen selbstbestimmten und unvoreingenommenen Umgang mit der eigenen Sinnlichkeit.  mehr...

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