Religionsfreiheit

Hindus first – Religiöse Diskriminierung in Indien

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Hetzjagden auf Muslime, ausgebrannte Moscheen, zerstörte Geschäfte: Seit der Hindu-Nationalist Narendra Modi Indien regiert, wird die muslimische Minderheit zunehmend an den Rand gedrängt. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation noch.

Bernd Musch-Borowska ist ARD-Korrespondent in Neu Delhi

Geschichte, die weg muss? Indien: Orte umbenennen als Strategie der Ausgrenzung

In Indien werden seit längerem immer mehr Straßen, Plätze und sogar ganze Städte umbenannt: Bekanntestes Beispiel ist Mumbai, das bis 1996 unter dem aus der englischen Kolonialzeit stammenden Namen „Bombay“ bekannt war. Doch inzwischen geht es nicht nur um das koloniale Erbe, sondern die hindu-nationalistische Partei von Ministerpräsident Modi will mit den Umbenennungen auch gezielt die muslimische Geschichte des Landes unsichtbar machen.  mehr...

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