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Seit 1935 ist der Oscar für die beste Filmmusik nur vier Mal an eine Frau gegangen. Wenn es um Diversität im kommerziellen Filmbereich geht, steht es um die Filmmusik besonders schlecht, wie die Studie „Inequality in 900 popular Films“ zeigt: Bei einer Stichprobe von 900 Filmen haben nur 14 weibliche Komponistinnen mitgearbeitet.

Damit ist Hollywood von Parität in der Filmmusik noch sehr weit entfernt. Welche Gründe es dafür auch gibt: Es gibt keinen Mangel an weiblichen Komponistinnen für Filmmusik. Hier finden Sie Berichte von Frauen, die erfolgreich mit Musik Bilder zum Leben erwecken.

SWR2 Playlist auf Spotify: Female Film Music

Porträt Hildur Guðnadóttirs düstere Filmmusikwelten: „Der Joker“, „Chernobyl“ und „The Handmaid's Tale“

Hollywood und der Rest der Welt überschlagen sich vor Begeisterung für Hildur Guðnadóttir, den neuen Star am amerikanischen Filmmusikhimmel. Die isländische Komponistin ist eigentlich in der Klassik Zuhause. Eigentlich, denn die Wahlberlinerin arbeitet konsequent daran, dieses Korsett aufzubrechen. Sie macht Indie und Elektronik, spielt und singt sogar in Metalbands.  mehr...

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Porträt Filmmusikkomponistin Rachel Portman: „Dass ich eine Frau bin, hat mich nie aufgehalten“

Eine Filmmusikkomponistin, die in Hollywood Geschichte schreibt: Für Rachel Portman war der Oscar für die Musik zu dem Film „Emma“ 1997 der vorläufige Höhepunkt einer Karriere, die sie bereits Anfang der 80er-Jahre an der Oxford University eingeschlagen hatte. Damals war bei weitem nicht jeder von dieser Berufswahl angetan. Doch Rachel Portman hat sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen.  mehr...

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Gespräch Filmmusikkomponistin Dascha Dauenhauer: Kopfkino beim Komponieren

„Ich habe die Liebe zum Film schon immer in mir getragen und mir war klar, dass ich irgendwann Filmmusik schreiben würde“, sagt Dascha Dauenhauer. Die 31-jährige gebürtige Moskauerin zählt bereits zu den erfolgreichen deutschen Filmmusik-Komponistinnen und erregte zuletzt Aufsehen mit ihrem mehrfach preisgekrönten Soundtrack zum Film „Berlin Alexanderplatz“. Im SWR2 Musikgespräch berichtet sie von ihrem Filmmusik-Studium in Babelsberg, von der Entwicklung ihrer eigenen Handschrift und von gut gemeinten Ratschlägen, die sie als junge Komponistin ausgeschlagen hat, um ihren eigenen Weg zu gehen. Sie habe, sagt sie, schon immer Bilder im Kopf gehabt und dazu komponiert.  mehr...

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