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„Vor neun Jahren wurde bei mir ein Tumor festgestellt und trotz Chemo und erfolgreicher Tumor-OP wurde dann mein Bein amputiert.“ Florian (23) ist 14 Jahre als in seinem Bein der Tumor diagnostiziert wird. Er verbringt viel Zeit im Krankenhaus, hat einige Operationen und eine Chemotherapie.

Sein Bein verliert er letztendlich durch eine Entzündung in seinem künstlichen Kniegelenk. „Einerseits war ich froh, dass mit der Amputation eine Schlussstich gezogen wurde. Das letzte Jahr war ich mit dem Bein nicht glücklich, ich konnte es nicht mehr verwenden. Aber im Kopf ist dann: Ja man hat dann ein Leben lang nur ein Bein.“

Die Leidenschaft – Fußball

Nur ein Bein haben – das bedeutete für Florian auch seine Leidenschaft, den Fußball umzudenken. „Mit beiden Beinen wollet ich tatsächlich Fußball-Profi werden, als kleiner Junge schon. Mit 18 Jahren bin ich dann wieder zurück zum Fußball gekommen.“ Zum Amputierten-Fußball, um genau zu sein. Für Florian auch eine Chance weiter für seinen Traum zu kämpfen. „Jetzt durch den Amputierten-Fußball ist es wieder realistisch geworden Fußballprofi zu werden.“

Was mehr Spaß macht, kann Flo nicht genau sagen. Zu lange ist es schon her, dass er mit beiden Beinen gespielt hat. „Es ist eigentlich der gleiche Sport, es macht beides wahnsinnig viel Spaß. Es ist immer geil, wenn man ein Tor schießt oder ein Spiel gewinnt. Anstrengender ist aber auf jeden Fall Amputierten-Fußball“, sagt Florian und lacht.

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