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Ab 1. Mai in der ARD Mediathek und ab 13. Mai im SWR Fernsehen / Adam Bousdoukos und Giovanni Funiati als ungleiches Brüderpaar

Zwei Brüder im Kreuzfeuer zwischen kalabrischer und schwäbischer Mafia: In der neuen SWR Serie „Spätzle arrabbiata oder eine Hand wäscht die andere“ verteidigen Adam Bousdoukos und Giovanni Funiati als ungleiche Brüder Familie und Existenz. In den sechs Folgen spielen außerdem Giovanna Nodari, Teresa Rizos, Christina Hecke und Patrick von Blume. Die Serie ist eine Produktion der Polyphon Pictures für den SWR, inszeniert von Peter Evers nach den Drehbüchern von Peter Koller und Klaus Burck. Online startet das neue Format am 1. Mai in der ARD Mediathek, das SWR Fernsehen folgt ab Christi Himmelfahrt, 13. Mai an drei Abenden mit jeweils einer Doppelfolge.

Dramedy um eine keineswegs ehrenwerte Gesellschaft

Gut ausgebildet und voller Ehrgeiz kommt der leidenschaftliche Koch Luca Rossi zurück ins heimatliche Aschberg, wo seine Familie die Pizzeria Mamma Gina betreibt. Die ist inzwischen heruntergekommen und hat kaum noch Gäste. Trotzdem ist Pipo Rossi alles andere als begeistert von der unverhofften Heimkehr des Bruders. Denn er und Mutter Gina betreiben die Pizzeria als Geldwaschanlage für die kalabrische Mafia. Ein ehrgeiziger Koch mit Hang zur Redlichkeit stört da nur – zumal zwischen den ungleichen Brüdern ein tiefsitzender Konflikt schwelt. Allerdings: Der leichtsinnige Pipo hat seine Fähigkeiten als Geschäftemacher gerade mal wieder überschätzt und einen Deal so richtig in den Sand gesetzt. Jetzt fordert die Mafia nichtvorhandenes Geld zurück und erhöht den Druck auf Pipo und seine Mutter Gina.

Mafia-Methoden in Aschberg

Da für Gina völlig selbstverständlich ist, dass die Brüder einander unterstützen, egal ob es um Gefahrenabwehr, Geldbeschaffung oder die Wiederbelebung des Restaurants geht, findet Luca sich Seite an Seite mit dem Bruder den Angriffen von gleich zwei Seiten ausgesetzt. Denn in Aschberg hat auch Bürgermeisterin Höpke geheime Geschäftsinteressen, und die kann mit ihren Methoden der Mafia durchaus das Wasser reichen. Kaum einer widerspricht der smarten Ortschefin. Auch nicht ihr Bruder, Leiter der Polizeidienststelle. Der ist vielleicht weniger smart als seine Schwester, dafür wild entschlossen, gerade den Rossis Steine in den Weg zu legen, durchaus auch unter Missachtung der Gesetze. Im Sperrfeuer der Gegner müssen Luca und Pipo in puncto Gefahrenabwehr einiges dazulernen. Möglichst unauffällig, versteht sich, denn Lucas neue Liebe ist Ortspolizistin Tanja. Sie ist um Klassen gewissenhafter als ihr Chef und sollte deshalb möglichst wenig über die kreativen Maßnahmen erfahren, mit denen sich die Brüder gegen die Attacken zur Wehr setzen.

Alle sechs Folgen online first in der ARD Mediathek

Die 6 x 45 Minuten von „Spätzle arrabbiata oder eine Hand wäscht die andere“ wurden von Sabine Tettenborn produziert. Die Redaktion liegt bei Michael Schmidl. In der ARD Mediathek sind alle sechs Folgen ab 1. Mai abrufbar. Im SWR Fernsehen werden sie ab Christi Himmelfahrt, 13. Mai in jeweils drei Doppelfolgen ausgestrahlt.

Sendetermine

Spätzle arrabbiata oder eine Hand wäscht die andere

In der ARD Mediathek:
Ab 1. Mai stehen alle sechs Folgen von „Spätzle arrabbiata oder eine Hand wäscht die andere“ unter ARDmediathek.de zum Abruf bereit.

Im SWR Fernsehen:
Donnerstag, 13.5.2021 (Christi Himmelfahrt)
20:15 Uhr | Folge 1 „Espresso in den Tod“
21:00 Uhr | Folge 2 „Kalt abserviert“

Freitag, 14.5.2021
20:15 Uhr | Folge 3 „Schwäbische Methoden“
21:00 Uhr | Folge 4 „Gruss aus der Küche“

Samstag, 15.5.2021
20:15 Uhr | Folge 5 „Kalabrische Überraschung“
21:00 Uhr | Folge 6 „Nur die Liebe ist süßer als der Tod“

Lucas (Giovanni Funiati) Plan bei der Heimkehr war, sich ganz dem Restaurant und seiner Kochkunst zu widmen. Manchmal kommt er sogar dazu. © SWRPolyphon PicturesMarkus Fenchel (Foto: SWR, Markus Fenchel)
Lucas (Giovanni Funiati) Plan bei der Heimkehr war, sich ganz dem Restaurant und seiner Kochkunst zu widmen. Manchmal kommt er sogar dazu. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Aus Luca (Giovanni Funiati, li.) und Tanja (Teresa Rizos) könnte was werden. Dummerweise ermittelt sie aber ausgerechnet in der Mafiasache. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Gar nicht so leicht, eine Leiche loszuwerden. Die Brüder Pipo (Adam Bousdoukos, li.) und Luca (Giovanni Funiati) versuchen, den toten Mafioso (Tom Montaperto) in einem Schweinestall zu entsorgen. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Luca (Giovanni Funiati, li.) hat nicht nur erfahren, dass sein Bruder Pipo (Adam Bousdoukos, 2.v.li.) und Mamma Gina (Giovanna Nodari) Geldwäsche für die Mafia betreiben, er soll auch noch helfen, einen toten Mafioso (Tom Montaperto) verschwinden zu lassen. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Pipo (Adam Bousdoukos, re.) hat eine Dauerfehde mit Bürgermeisterin Höpke (Christina Hecke, li.). Luca (Giovanni Funiati) und Mamma Gina (Giovanna Nodari) beobachten. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Kaum ist Luca Rossi (Giovanni Funiati, li.) zurück in Aschberg, spannt sein Bruder Pipo (Adam Bousdoukos, re.) ihn für das nicht gerade legale Aufbrechen eine Safes ein. Dummerweise ist das dort erwartete Geld noch nicht einmal drin. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Pipos (Adam Bousdoukos) Finger wurde abgehackt, Mamma Gina (Giovanni Nodari) versucht, ihn in Sicherheit zu bringen. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Luca (Giovanni Funiati, re.) und Gina (Giovanni Nodari) versuchen, die Leiche des toten Mafioso (Tom Montaperto) wieder aufzutauen, damit sie aus dem Haus geschafft werden kann. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Oliver Höpke (Patrick von Blume, li.) erzählt seiner Schwester Martina (Christina Hecke), der Bürgermeisterin, von den Renovierungsarbeiten in der Pizzeria, die ihn misstrauisch machen und sie auf Ideen bringen © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Luca (Giovanni Funiati) übersetzt für Tanja (Teresa Rizos) bei der italienischen Polizei. Allerdings nicht in allen Einzelheiten zutreffend. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Höpke (Patrick von Blume, li.) ist misstrauisch wegen des Italieners, der da neuerdings in der Stadt ist und nimmt Don Conti (Michele Cuciuffo) fest. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Pipo (Adam Bousdoukos, li.) und Luca (Giovanni Funiati) beharren darauf, dass sie vollkommen unschuldig in den Fokus der Aschberger Polizei geraten sind. © SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen
Zuerst hat es gebrannt und jetzt ist das Lokal geschlossen, weil Pipo (Adam Bousdoukos, r.) angeblich die Versicherung betrügen wollte. Dabei sind Luca (Giovanni Funiati, l.) und Pipo eigentlich gar nicht gegen Brand versichert.© SWR/Polyphon Pictures/Markus Fenchel Polyphon Pictures/Markus Fenchel Bild in Detailansicht öffnen

Pressekontakt

Annette Gilcher

E-Mail:
annette.gilcher@SWR.de

Bildkommunikation

Telefon 07221 929 26868
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Besetzung und Stab

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Folgen 1 bis 6

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Christina Hecke und Patrick von Blume bei den Dreharbeiten zur Serie „Spätzle arrabbiata oder eine Hand wäscht die andere“  mehr...

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