Buchkritik

Ralf Hanselle – Homo digitalis. Obdachlos im Cyberspace

Stand
Autor/in
Brigitte Neumann

Big Tech übernimmt uns, wir müssen nicht mehr lernen, nicht mehr denken, keine Filme mehr drehen, nicht mehr malen und auch keine Bücher mehr schreiben. Der Stammtisch steht bei Facebook, die Boutique heißt Amazon, Verabredungen trifft der digitale Kalender.

Ralf Hanselle fasst in seinem lehrreichen Essay „Homo digitalis. Obdachlos im Cyberspace“ zusammen, was wir verlieren, wenn wir vergessen, was es bedeutet, Mensch zu sein.

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SWR2 lesenswert Kritik Ralf Hanselle – Homo digitalis. Obdachlos im Cyberspace

Big Tech übernimmt uns, wir müssen nicht mehr lernen, nicht mehr denken, keine Filme mehr drehen, nicht mehr malen und auch keine Bücher mehr schreiben. Der Stammtisch steht bei Facebook, die Boutique heißt Amazon, Verabredungen trifft der digitale Kalender. Ralf Hanselle fasst in seinem lehrreichen Essay „Homo digitalis. Obdachlos im Cyberspace" zusammen, was wir verlieren, wenn wir vergessen, was es bedeutet, Mensch zu sein.

Zu Klampen Verlag, 127 Seiten, 16 Euro
ISBN 978-3-98737-006-9

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Brigitte Neumann