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lesenswert Magazin Ab in die Ferien! Mit dem Klassiker "Fahrenheit 451“ als Graphic Novel und anderen neuen Büchern

Neue Bücher von Judith Poznan, Jörg Später, Marion Löhndorf, John Wray und der Klassiker "Fahrenheit 451“ als Graphic Novel

lesenswert Magazin SWR Kultur

Buchkritik John Wray – Unter Wölfen

Drei Teenager Ende der 80er Jahre in Florida, drei unglückliche Helden, die sich in die extremsten Klänge der Zeit flüchten, in den Death Metal – John Wray erzählt in seinem neuen Roman „Unter Wölfen“ vom Abenteuer des Erwachsenwerdens und von der Musik, die Leben retten kann.
Rezension von Ulrich Rüdenauer

lesenswert Magazin SWR Kultur

Buchkritik Judith Poznan – Aufrappeln

Judith wird von ihrem Freund verlassen. Trotzdem wollen die beiden versuchen, weiterhin gute Eltern für den gemeinsamen Sohn zu sein. Die Geschichte einer schmerzhaften Trennung und das Überwinden einer Lebenskrise.
Rezension von Theresa Hübner

lesenswert Magazin SWR Kultur

Buchkritik Jörg Später – Adornos Erben. Eine Geschichte aus der Bundesrepublik

Als 1951 das Institut für Sozialforschung an der Frankfurter Universität wiedereröffnet wurde, konnte niemand ahnen, wie wichtig dieser Schritt für die junge Bundesrepublik war. Unter Max Horkheimer und Theodor W. Adorno wurde das Institut zu einer moralischen Instanz. Der Historiker Jörg Später erzählt die lange Geschichte der Frankfurter Schule von den Anfängen in den 1920er Jahren bis heute.
Rezension von Leander Scholz

lesenswert Magazin SWR Kultur

Feature Das Phantom des Hörspiels - Erik Bauersfeld

Der Hörspielproduzent Erik Bauersfeld wurde durch einen Satz berühmt, den er in der Star Wars-Reihe als Admiral Ackbar sprach. „It’s a trap!“. Martina Gross erinnert an sein eigentliches Werk.

Feature SWR Kultur

Leben & Gesellschaft Es gilt höchste Sicherheit: die Bundesdruckerei

Nur zwei Unternehmen in Deutschland dürfen Geldnoten drucken – eins davon ist die Bundesdruckerei in Berlin. Die Stapel mit den Scheinchen entstehen in einem perfekt gesicherten Raum mit speziellen Druckmaschinen. Von Matthias Finger.

Matinee SWR Kultur

Leben & Gesellschaft Zerstörerische Kraft: die Schrottpresse

Wenn sie loslegt, knirscht und splittert es. Schon eine mittelstarke Metallpresse arbeitet mit Drücken um die 350 Bar und kriegt jeden Schrott klein. Unser Reporter hat in den Schlund des Ungeheuers gesehen. Von Ralph Erdenberger.

Matinee SWR Kultur

Leben & Gesellschaft Verrät viel, ganz ohne Worte: der Händedruck

In Corona-Zeiten schien er schon fast ausgestorben, doch der Händedruck ist zurück. Als bedeutsame Geste mit großer Aussagekraft – ob schlaff, ob fest oder auch zu fest. Von Johannes Döbbelt

Matinee SWR Kultur

Gespräch Achim Schlöffel: Tief unter Wasser

Eigentlich müsste uns die Wasserlast beim Tauchen doch erdrücken? Passiert aber so gut wie nie, sagt der Berufstaucher Achim Schlöffel. Viel gefährlicher ist ein anderer Effekt des Wasserdrucks: der Tiefenrausch. Interview: Stefanie Junker.

Matinee SWR Kultur

Gespräch Susanne Nickel: Für und Wider des Leistungsdrucks

Gar kein Druck bringt auch nicht weiter – davon ist Unternehmensberaterin Susanne Nickel überzeugt. Doch viele junge Leute verweigern sich heute dem Druck der Arbeitswelt. Für Unternehmen hilft da nur eins: umdenken. Interview: Stefanie Junker.

Matinee SWR Kultur

Leben & Gesellschaft Kolossaler Klotz – das größte 3D-Druck-Gebäude Europas

Revolutionieren Häuser aus dem 3D-Drucker die Baubranche? In Heidelberg wurde Anfang des Jahres das größte 3D-Gebäude Europas fertiggestellt. Es hat wellenförmige Wände – aber keine Fenster. Von Martina Senghas.

Matinee SWR Kultur

Gespräch Heike Schnotale: die Kunst des Bleidrucks

Heike Schnotale ist eine der wenigen Schriftsetzer*innen, die noch mit Bleidruck arbeiten. À la Gutenberg. Für ihre exquisiten Druckerzeugnisse nutzt sie traditionelle, alte Werkzeuge – wie Winkelhaken und "Abziehnudel". Interview: Stefanie Junker.

Matinee SWR Kultur

Geschichte Vergleiche mit dem Holocaust – Eine historische Einordnung

Der Holocaust gilt als beispiellos. Doch darf man ihn deshalb nicht mit anderen Völkermorden oder den kolonialen Verbrechen vergleichen? Für den Historiker Stephan Malinowski ist die Frage müßig: Holocaustvergleiche sind für ihn Alltag, und ein Vergleich noch keine Relativierung. Im Science Talk bringt er Ordnung in die Debatte. (SWR 2024)

Das Wissen SWR Kultur

London | Paris

SWR Kultur Ohne Limit | Hörspiel Rainer Römer: Der Mann in der Menge

Sex, Gewalt, Verführung, Flucht: Die Wirklichkeits- und Möglichkeitsräume der Großstadt spiegeln Texte von Poe und Baudelaire – hier in ein popmusikalisches Setting übertragen.

Mit: Graham Valentin, Sylvester Groth, u. a. | Gesang: Antonia Rug | Musik und Realisation: Rainer Römer | Produktion: SWR 2016 in Zusammenarbeit mit der Popakademie Baden-Württemberg

Ohne Limit SWR Kultur

Jazz When Jazz Talks – Jazz in Anekdoten (3/3)

Anekdoten gehören zum Jazz wie Triolen. Sie vertreiben Musikern die Zeit auf Tourneen, sie spiegeln aber auch das Leben innerhalb und außerhalb der Jazzszene, und nicht zuletzt zeigen sie, wie gewandt und gewitzt Musiker*innen mit der Schwerkraft der Verhältnisse umgehen.

Jazz SWR Kultur

Baden Baden

Wort der Woche Situationship - erklärt von Annette Klosa-Kückelhaus

Der Begriff Situationship beschreibt eine lockere Verbindung zweier Menschen – eine Art Schwebezustand zwischen Affäre und fester Beziehung, offen und doch emotional. Es ist im Deutschen ein relativ neues Wort, erste Belege finden sich im Jahr 2020. Vornehmlich wird es im Bereich der sozialen Medien gebraucht, zum Beispiel als Hashtag, dort ist es allerdings nicht unbedingt positiv konnotiert. Situationship ist ein Kofferwort, das sich zusammensetzt aus den englischen Begriffen „situation“ und „relationship“, also Situation und Beziehung.
In diesem Kontext einer nicht eindeutig einschätzbaren Beziehung sind auch viele Entsprechungen mit anderem Fokus zu nennen, z.B. Benching (eine Hinhaltetaktik) oder Breadcrumbing (man wirft jemandem mit spärlichen Nachrichten immer nur „Brotkrumen“ zu, hat aber kein echtes menschliches Interesse). Der Hintergrund für all diese Formen könnte sein, dass man sich nicht 100%ig auf eine Beziehung einlassen und festlegen will, weil ja unter Umständen noch „etwas Besseres“ auf einen wartet im großen Angebot der digitalen Dating- und Beziehungsportale wie Tinder, Bumble oder Parship.

SWR Kultur am Samstagnachmittag SWR Kultur

Hunsrück

Literatur Aufbruch und Vergangenheit – Der Roman „Waldeck“ von Jürgen Heimbach zeigt BRD der frühen 60er Jahre

Zwei Altnazis, ein Journalist, der ihre Vergangenheit aufdecken will, und zwei junge Frauen mit starkem Freiheitsdrang sind die Hauptfiguren in dem aktuellen Kriminalroman von Jürgen Heimbach. Die Geschichte spielt 1964 und ist ein Spiegel der gesellschaftlichen Strömungen in jener Zeit. Die Fäden laufen am Schluss auf dem Gelände des Waldeckfestivals zusammen, das damals seinen Anfang nahm und gerade 60. Geburtstag feiert.

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