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Hochstapler, die mehr sein wollen als sie sind, können berühmt werden. Etwa der Schuhmacher Friedrich Wilhelm Voigt, der als „Hauptmann von Köpenick“ Furore machte.

Weniger bekannt sind dagegen Menschen, die nicht hoch-, sondern tiefstapeln und darunter leiden. Sie sind zwar erfolgreich, glauben aber, nur Zufälle oder glückliche Umstände seien dafür verantwortlich. Daher fürchten sie ständig, als Hochstapler entlarvt zu werden. Psychologen beginnen gerade erst, dieses verbreitete Phänomen, das sogenannte Impostor-Syndrom, zu verstehen.

Das Impostor-Phänomen Halten Sie sich manchmal für einen Hochstapler?

Erfolg ist für Menschen mit dem Impostor-Phänomen eine Belastung: Sie denken, sie hätten ihn nicht verdient.  mehr...

Hochstapler-Syndrom - Trauen Sie Ihren Fähigkeiten?

Erfolg ist für Menschen mit dem Impostor-Syndrom eine Belastung: Sie denken, sie hätten ihn nicht verdient.  mehr...

Diskussion Schein statt Sein: Was lernen wir von Hochstaplern?

Es diskutieren:
Prof. Dr. Norbert Bolz, Medientheoretiker, Technische Universität Berlin
Dr. Anett Kollmann, Literaturwissenschaftlerin, Berlin
Prof. Dr. Stephan Porombka, Kulturwissenschaftler, Berliner Universität der Künste
Moderation: Burkhard Müller-Ullrich  mehr...

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Psychologie: aktuelle Beiträge

Psychologie Studie: Wenn Uhren schneller laufen, arbeiten wir aufmerksamer

Ein Forschungsteam aus Dortmund zeigt in einer Studie: Zeitdruck verbessert offenbar unser Arbeitsgedächtnis und wir sind motivierter. Während Proband*innen Aufgaben lösten, ließ das Team die Uhren mal schneller und mal langsamer laufen.  mehr...

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Psychologie Wie kommen Kinder durch die Corona-Pandemie?

Kinder und Jugendliche wurden in der Corona-Pandemie lange nicht recht wahrgenommen. Oft ging es nur um fehlende Bildung. Doch auch bei ihnen hat der Ausnahmezustand seine Spuren hinterlassen. Eltern berichten, dass ihre Kinder ängstlicher und unruhiger sind.  mehr...

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Medizin Jede 7. Schwangerschaft endet mit einer Fehlgeburt

Eine neue Überblicksstudie zeigt, dass weltweit jede 7. Schwangerschaft mit einer Fehlgeburt endet. Jede zehnte Frau hat mindestens eine Fehlgeburt erlebt. Die psychische Belastung wird dabei viel zu wenig angesprochen. Ralf Caspary im Gespräch mit Dr. Andrea Hocke, Leiterin Gynäkologische Psychosomatik, Uniklinik Bonn  mehr...

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