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Bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff von Menschen mit schwarzen Hautfarbe verwendet, um damit ein Bewusstsein für Unterdrückung und Ungleichheit zum Ausdruck zu bringen. Heute wird das Wort, das im Englischen das Präteritum von „to wake” - aufwachen - ist, auch als politischer Kampfbegriff der „Black-Lives-Matter” verwendet. Der Tübinger Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen klärt auf.

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