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Für den Erfolg von SWR3 braucht es einen Strategen, Vordenker und Kopf: Thomas Jung übernahm 2004 das Programm-Management und 2013 die Leitung der Popwelle.

Biografie

Thomas Jung wurde am 23. April 1961 in Speyer am Rhein geboren. Er studierte Politische Wissenschaften und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Seine journalistische Karriere begann Thomas Jung 1978 bei verschiedenen Tageszeitungen.

Im Studio Ludwigshafen des Südwestfunks (SWF) arbeitete er ab 1980 als freier Mitarbeiter. Unmittelbar nach seinem Volontariat beim SWF war Thomas Jung als politischer Korrespondent in Bonn und als Hörfunk-Korrespondent in Paris tätig. Nach seiner Rückkehr aus Paris hat er als SWR3 Chefreporter die Abteilungsleitung des Reporterteams übernommen. In dieser Zeit war Thomas Jung als Reporter für die ARD in vielen Krisenregionen. Für seine Berichte und Reportagen aus Somalia und Sarajewo bekam er 1993 den Kurt-Magnus-Hörfunk-Preis der ARD verliehen. Zum Programm-Manager der SWR3 Pop-Unit und zum stellvertretenden Programmchef wurde Thomas Jung 2004 ernannt. Unter ihm entstand das multimediale Übertragungskonzept zu „Rock am Ring“ und auch das Entwicklungslabor „Junge Formate“ hat er mit aufgebaut. Thomas Jung wurde 2013 Hauptabteilungsleiter der SWR3 Pop-Unit. Damit verantwortet er neben SWR3 auch DASDING und die Zuliefereinheit des SWR zum jungen Angebot „funk“.

Thomas Jung ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Positionen

Die Mediennutzung ändert sich ständig und die Radiomarke SWR3 muss sich auf vielen Plattformen mitentwickeln. SWR3 muss seinen Hörerinnen und Hörern folgen, die sich auf vielen Wegen Zugang zu ihren Interessengebieten verschaffen. „SWR3 ist eine 360-Grad-Marke“, lautet daher die Programmphilosophie von Thomas Jung, mit der er SWR3 auf Erfolgskurs hält. Im folgenden Gespräch mit der SWR Pressestelle und verschiedenen anderen Interviews sind seine Positionen nachzulesen.

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